Vor- und Nachteile von Optionen

Vor- und Nachteile von Optionen

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Optionen gehören zu jenen Derivaten, die auch für private Anleger immer interessanter werden. Je nach Option kann das Finanzprodukt dabei aber schwer zu verstehen sein, so dass es womöglich nicht für jeden Anleger geeignet ist. Gleichermaßen haben erfahrene Anleger aber die Möglichkeit, auf vielseitige Art und Weise, die eigenen Gewinne zu maximieren und mögliche Risiken zu senken. Weil Optionen zu den Termingeschäften gehören, erwerben Käufer ein Recht, ein bestimmtes Gut zu einem festgelegten Zeitpunkt und zu einem festen Preis zu erwerben. Optionen bringen zahlreiche Vorteile mit sich, weisen aber auch einige Nachteile auf, die wir in diesem Ratgeber näher betrachten.

  • Marktbewegungen können gewinnbringend genutzt werden
  • Begrenztes Risiko, Hebelwirkung und reduzierter Kapitalbedarf
  • Zahlreiche Underlyings, kein Emittentenrisiko
  • Aber: Häufig kurze Laufzeiten und Handel über Kontrakte
Inhaltsverzeichnis
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    Kurz erklärt: Was sind Optionen?

    Optionen zählen zu den Termingeschäften. Käufer erwerben hierdurch das Recht, ein bestimmtes Gut zu einem bestimmten Zeitpunkt und einem fest vereinbarten Preis zu erwerben. Zu beachten ist dabei, dass sich aber nicht um eine Pflicht handelt. Das bedeutet, dass der Käufer entscheiden kann, ob er die Option zum Ende der Laufzeit ausgeübt oder darauf verzichtet. Bei der sogenannten „Prämie“ handelt es sich um den Preis einer Option. Damit ist aber keine Anzahlung gemeint. Vielmehr dient dieses Geld dazu, dem Käufer das Recht zuzusichern, die Ware zu bekommen.

    Die Prämie hängt von diversen Faktoren ab:

    • die Volatilität des Basiswertes
    • aktueller Kurs des Underlyings
    • der Ausübungspreis
    • restliche Laufzeit bis zum Ausübungsdatum
    • der kurzfristige, risikofreie Zinssatz
    • die möglichen Dividendenzahlungen

    Ein weiterer wichtiger Begriff in Zusammenhang mit der Option ist der „innere Wert“. Dieser wird ermittelt, indem man den Ausübungspreis vom Preis des Basiswertes abzieht. Für den Fall, dass der Kurs des Basiswertes zum Beispiel 50 Euro und der Ausübungspreis 40 Euro betragen, beläuft sich der innere Wert bei einer Call-Option demnach auf 10 Euro. In diesem Fall würde der Anleger das Underlying um diese Summe gewinnbringend veräußern können, wenn er die Option ausübt. Allerdings wird die Ware in der Regel nicht mehr wirklich ausgetauscht. Häufig wird lediglich durch den Verkäufer die Differenzsumme ausgezahlt.

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    Welche Vorteile bieten Optionen?

    Mit Optionen erhalten Anleger diverse Vorteile. Dazu zählt unter anderem die Tatsache, dass sie auf relativ einfachem Wege einen Hebel einsetzen können, ohne ein zu großes Risiko einzugehen. Denn im Falle der Optionen ist eine Nachschusspflicht im Normalfall ausgeschlossen, so dass Händler jederzeit selbst entscheiden können, wie viel sie einsetzen möchten. Kosten fallen somit immer nur für die Optionen an, die ausgewiesen sind. Weil diese aber stets nur den Bruchteil des Wertes des Underlyings ausmachen, muss der Händler weniger Eigenkapital einsetzen, als wenn er den jeweiligen Basiswert direkt kaufen würde. Zum einen führt dies zu einem verringerten Kapitalbedarf, zum anderen können Trader somit „moderate“ Hebel setzen.

    Auf steigende und fallende Kurse spekulieren

    Zu den größten Vorteilen von Optionen zählt die Eigenschaft, dass Anleger dieses Derivat für steigende wie auch fallende Kurse gewinnbringend einsetzen können. Dies unterscheidet Optionen von zahlreichen anderen Finanzprodukten, die Privatanleger in Anspruch nehmen können. Darüber hinaus können Optionen auch in Märkten in Seitwärtsbewegungen eingesetzt werden. Und dennoch ist es möglich, gewinnbringend zu handeln. Dafür stehen Anlegern bestimmte Optionsarten zur Verfügung.

    Große Auswahl an Underlyings

    Auch in Bezug auf die zur Verfügung stehenden Underlyings zeigt sich das Finanzprodukt vielseitig. So ist es möglich, Optionen auf Aktien und Indizes, Währungen, Rohstoffe, Swaps oder sogar ETFs zu handeln.

    Jederzeit handelbar, kein Emittentenrisiko

    Anders als viele andere Finanzderivate gibt es bei Optionen kein Emittentenrisiko. Weil sie über die Börse standardisiert sind, verfügen sie über feste Laufzeiten und Börsenpreise. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie jederzeit handelbar sind.

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    Welche Nachteile haben Optionen?

    Optionen weisen neben zahlreichen Vorteilen aber auch verschiedene Schwächen auf. Dazu zählt das vergleichsweise hohe Verlustrisiko. Zwar besteht für Anleger „nur“ die Gefahr, den eingesetzten Betrag zu verlieren, aber auch ein kompletter Verlust des Geldes kann eintreten. Das Risiko ist wegen der festen Laufzeit dafür entsprechend hoch. Bei Aktien gäbe es zum Beispiel den Vorteil, dass ein vollständiger Verlust nur bei der Insolvenz eines Unternehmens möglich ist. Darüber hinaus können Aktionäre Kursverluste zeitlich überbrücken, was bei Optionen aber nicht möglich ist.

    Kurze Laufzeiten

    Optionen werden außerdem im Normalfall nur über recht kurze Laufzeiten angeboten. Damit eignen sie sich nur für den kurzfristigen Handel über einen Zeitraum von wenigen Monaten.

    Optionen werden meist in Kontrakten gehandelt

    Optionen werden ferner zumeist in Kontrakten gehandelt, was einen weiteren Nachteil darstellt. Das bedeutet, dass immer nur eine gewisse Anzahl eines Underlyings gekauft werden kann. Dieser Umstand kann die Handelsmöglichkeit hinsichtlich des eingesetzten Kapitals für die Anleger unflexibel machen.

    Optionen sind bedingte Termingeschäfte

    In den Anfangszeiten des Optionen-Handels konnten sich Käufer oft nicht darauf beschränken, das Recht zu sichern, den entsprechenden Basiswert zu kaufen. Vielmehr mussten sie sich dazu verpflichten. Mittlerweile ist dies nicht mehr der Fall, so dass Optionen den bedingten Termingeschäften zugeordnet werden. Damit unterscheiden sich Optionen beispielsweise von den Futures. Hierbei sind die Käufer tatsächlich dazu verpflichtet, den vereinbarten Vertrag zu erfüllen, so dass Futures zu den unbedingten Termingeschäften gezählt werden.

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    Welche Unterschiede gibt es bei den Ausübungsarten?

    Bei den Optionen unterscheidet man je nach Ausübungszeitpunkt drei verschiedene Arten:

    • Amerikanische Optionen
    • Europäische Optionen
    • Bermuda Optionen

    Insbesondere für Branchen-Einsteiger könnte den Namen zunächst etwas verwirrend sein. Denn die Bezeichnungen beziehen sich nicht auf bestimmte Märkte oder Orte, sondern darauf, welche Ausübungszeitpunkte bei den Optionen üblich sind. Bei amerikanischen Optionen kann die Option zu jedem Handelstag ausgeübt werden. Bei europäischen Optionen ist der Ausübungszeitpunkt grundsätzlich das Fälligkeitsdatum. Bei den sogenannten Bermuda Optionen werden im Vorhinein diverse Zeitpunkte festgelegt, zu denen die Optionen ausgeübt werden können. Allerdings sind diese Optionen eher als Exoten anzusehen, da sie relativ selten sind.

    Was ist unter exotischen Optionen zu verstehen?

    Zunächst handelt es sich bei den exotischen Optionen ebenfalls um Optionen und somit um Finanzderivate. Häufig sind sie in Bezug auf ihre Auszahlungsstruktur aber viel umständlicher gestaltet. Bei vielen dieser Optionen richtet sich die Auszahlung nicht nur nach dem Kurswert zum Endpunkt, sondern hängt vom gesamten Kursverlauf ab.

    Einige bekannte exotische Optionen sind neben den bereits erwähnten Bermuda Optionen:

    • Russische Optionen (diese haben keinen Verfallszeitpunkt)
    • Asiatische Optionen (die Auszahlung hängt von der Differenz zwischen dem Mittelwert des Basiswerts und dem Ausübungspreis ab)
    • Lookback Optionen (die Festlegung des Basispreises erfolgt erst bei Ausübung)
    • Barrier Optionen (verschiedene Ereignisse können die Optionen aktivieren und deaktivieren)
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    Trading mit Optionen

    In Bezug auf die Vor- und Nachteile von Optionen stellt sich für Anleger natürlich die Frage, ob sich das Trading mit Optionen für sie tatsächlich lohnt? Optionen werden und können vorwiegend von Investoren zur Absicherung von Preisrisiken eingesetzt. So kann sich ein Getreide-Käufer etwa mit Hilfe von Calls (Kaufoptionen) gegen steigende Preise absichern und bekommt für seine Waren eine kalkulierbare Preisbasis. Ein Getreide-Produzent kann sich wieder mit Hilfe von Puts (Verkaufsoptionen) gegen fallende Preise absichern. Damit sichert er letztendlich das Überleben seines Unternehmens.

    Ein weiterer Vorteil von Optionen: zahlreiche Märkte handelbar

    Ein großer Vorteil von Optionen ist auch die Vielseitigkeit des Finanzinstrumentes. Anstelle von Getreide lassen sich viele weitere Märkte einsetzen, in denen Marktteilnehmer einen aktiven Optionshandel betreiben können. Handelbar sind zum Beispiel auch

    • Gold und Silber,
    • Öl und Benzin,
    • Kakao und Kaffee,
    • Zucker,
    • Kupfer

    und vieles mehr. Unabhängig davon, um welche Produktart es sich handelt – das wichtigste Ziel ist der Wunsch nach Preisabsicherung und damit der Schaffung einer sicheren Kalkulationsbasis. Dies gilt natürlich auch für Aktien-, Zins- oder Währungsmärkte. So werden Währungsoptionen zum Beispiel von Unternehmen genutzt, die im internationalen Export oder Import von Gütern oder Waren tätig sind. Egal, ob es sich um einen deutschen Automobilhersteller handelt, der seine Fahrzeuge auch in Asien oder Nordamerika veräußern möchte, oder ob es ein asiatischer Importeur von Maschinen und anderen Gütern aus dem US-Dollar- oder Euro-Raum ist – beide müssen sich gegen mögliche Währungsschwankungen absichern.

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    Optionen verkaufen – vorteilhafte und nachteilige Kursveränderung

    Generell können Optionen verkauft werden, bevor sie fällig werden. Im Normalfall lohnt sich dies, wenn Wertpapiere unerwartet im Wert deutlich ansteigen. Allerdings ist dabei ein wichtiger Punkt zu beachten: der vormalige Käufer tritt sodann als Stillhalter auf. Das heißt, dass der Käufer für seine Option den entsprechenden Basiswert fordern kann und der vormalige Verkäufer muss liefern.

    Zwei Unterscheidungen beim Optionen-Verkauf

    Hierbei müssen aber wiederum zwei Unterscheidungen getroffen werden: Der Anleger hält die Option entweder zusätzlich zu den Aktien, die sich tatsächlich in seinem Depot befinden. Oder aber es handelt sich bei dem Optionen-Verkauf um einen Leerverkauf. Wenn ein Händler eine Option verkauft und keine Aktien besitzt, kann es zu zwei unterschiedlichen Szenarien kommen:

    1. Vorteilhafte Kursveränderung: In diesem Fall steigt der Kurs ab dem Verkaufszeitpunkt bis zum Laufzeitende nicht mehr an. Es kommt nicht zu einer Überschreitung des vereinbarten Ausübungspreises. Der Käufer erhält dann keinen Gewinn für die Option. Der Verkäufer wiederum generiert einen Gewinn. In der Folge verliert die Aktie ihre Volatilität und es kommt zu einem leichten Absinken des Aktienkurses. Die Option könnte nun zu einem günstigeren Preis zurückgekauft werden, als sie verkauft wurde.
    2. Nachteilige Kursveränderung: In diesem Fall kommt es zu einem Ansteigen der Aktie, die auch zum Verfallsdatum über dem Verkaufspreis liegt. Der Verkäufer muss somit die Option teurer zurückerwerben als er sie verkauft hatte. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dem Käufer die entsprechenden Aktien zu einer höheren Summe zu liefern. Diese müsste dann teurer eingekauft werden.
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    Optionen verkaufen – Risiken durch Halten von Aktien minimieren

    Wenn der Anleger die Aktien aber tatsächlich besitzt, kommt es zu einem anderen Szenario, das im Vergleich zu dem hohen Risiko große Vorteile bietet. Der Anleger besitzt beispielsweise eine Aktie, die er ohnehin für einen gewissen Betrag verkaufen wollte, der nunmehr eingetreten ist. Die Prämie kann er dann für die Option für sich sichern und mithin die Gesamtrendite aufbessern. Darüber hinaus ist es möglich, die Aktie zu verkaufen, wenn sie beim Ablauf der Option teurer als der Ausübungspreis ist. Sollte der Kurs aber unter dem Ausübungspreis liegen, würde der Call verfallen. Für den Anleger bedeutet dies, dass er also vom Verfall des Zeitwertes profitiert und seine Rendite optimieren kann.

    Kauf ohne Aktie eher für risikofreudige Anleger geeignet

    Verkauft der Anleger die Aktie tatsächlich, hat er die Möglichkeit, Puts darauf zu verkaufen. Befindet es sich unter dem gewählten Niveau, bekommt er die Aktie durch den Käufer der Option. Für Anleger ist es wichtig zu wissen, dass sich die erste Möglichkeit (Kauf ohne Aktie) eher für risikofreudige Anleger eignet. Wenn der Anleger aber tatsächlich die Aktien hält oder halten möchte, ist das Risiko deutlich geringer, und somit ist dies auch für Branchen-Neulinge besser geeignet.

    Was ist eigentlich die „Eurex“?

    Wer sich mit Optionen beschäftigt, trifft unweigerlich auf den Begriff „Eurex“. Bei der „European Exchange“ handelt es sich um die weltweit größte Termin- bzw. Derivatebörse. Sie wurde im Jahr 1998 durch die Fusion der DTB (Deutsche Terminbörse) und der Schweizer Terminbörse Soffex ins Leben gerufen. Der Handel erfolgt voll-integriert über eine elektronische Clearing- und Handelsplattform. Allerdings werden auf der Eurex nicht etwa Anleihen und Aktien gehandelt, sondern Kontrakte (Lieferverträge im weitesten Sinne).

    Die Vorteile des Optionen-Handels an der Eurex

    Generell werden zwei verschiedene Arten von Kontrakten, die an Terminbörsen gehandelt werden, unterschieden: Optionen und Futures. In Bezug auf die Kontrakt-Größe, den Liefertermin und die Größe der kleinsten Preisbewegung sind beide standardisiert und verfügen deshalb immer über eine feste Laufzeit. Ein liquider Terminhandel wäre ohne diese Spezifikation nicht möglich. Terminprodukte bieten Anlegern zahlreiche vorteilhafte Möglichkeiten, angefangen von einer kostengünstigen Absicherung über Ertragsoptimierung bis hin zur Rendite-Maximierung. Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten, was Optionen nicht zuletzt auch für Privatanleger immer attraktiver macht.

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    Ein Eurex-Handelsbeispiel: Ein Kaffeeproduzent möchte 100 Tonnen Kaffee bis Dezember kaufen, um den Produktionsbedarf für das letzte Quartal des Jahres zu decken. Allerdings hat er die Sorge, dass der Kaffeepreis bis zum Ende des Jahres steigen wird. Aus diesem Grund entscheidet er sich für den Kauf eines Kaffee-Futures, um sich gegen einen eventuellen Preisanstieg abzusichern. Sein Vorteil ist: Steigt der Kaffeepreis, so muss er im Herbst zwar seinen Kaffee teurer einkaufen. Allerdings würde der höhere Einkaufspreis durch den gleichzeitigen Preisanstieg seines Kaffee-Futures kompensiert werden.

    Fazit Optionen: Zahlreiche Vorteile, einige Nachteile

    Optionen bieten Anlegern zahlreiche Vorteile. Sie können vor allem dann, wenn sie zusammen mit gehaltenen Aktien erworben werden, attraktive Möglichkeiten bieten, die eigene Rendite zu verbessern. Auch wenn sich der Verlust – zumindest bei einem reinen Kauf ohne folgenden Verkauf – im Vergleich zu zahlreichen anderen Derivaten mit Hebeleffekt auf den Einsatz begrenzt, weisen sie trotzdem ein relativ hohes Risiko auf, als der Kauf der Basiswerte selbst. Trotzdem können Optionen für private Anleger lohnenswert sein, da sie sich sowohl für viele Märkte eignen als auch zur Absicherung dienen können. Zu den wichtigsten Vorteilen von Optionen zählt die hohe Hebelkraft und somit sehr gute Gewinnmöglichkeiten. Weiterhin können Anleger nicht nur bei steigenden (Call-Optionen), sondern auch bei fallenden Märkten (Put-Optionen) Gewinne generieren. Weil Optionen an speziellen Terminbörsen (in Deutschland die Eurex) gehandelt werden, gelten sie als sehr anlegerfreundlich. Nicht zuletzt besitzen Optionen eine eindeutige und standardisierte Ausstattung. Der „faire Preis“ bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage sowie durch die Kursentwicklung des der Option zugrundeliegenden Basiswertes.

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