Trading Anbieter vergleichen: So finden Sie das individuell beste Angebot

Unabhängig davon, mit welchem Finanzprodukt ein Trader handeln möchte, sollte er sich dafür nicht wahllos bei irgendeinem Broker registrieren, sondern die verschiedenen Online Trading Anbieter ausführlich vergleichen.

Die Handelskosten unterscheiden sich oft deutlich, sodass durch die richtige Wahl viel Geld eingespart werden kann. Auch bezüglich des Handelsangebots und der verfügbaren Zusatzleistungen gibt es erhebliche Unterschiede. Damit Anleger das für sie am besten geeignete Angebot finden können, haben wir zahlreiche Broker getestet und stellen unseren Lesern in den zugehörigen Reviews die wichtigsten Informationen bereit.

Weitere Vergleiche im Überblick

Aktiendepot Vergleich
Forex Vergleich
ETF Vergleich
Social Trading Vergleich
CFD Vergleich
Daytrading Vergleich
ECN Vergleich
STP Vergleich
Zertifikate Vergleich
Discount Broker Vergleich

Handel mit spekulativen Finanzprodukten: worauf Anleger bei der Broker Wahl achten sollten

Wegen der anhaltenden Niedrigzinsphase werfen klassische Kapitalanlagen kaum noch Gewinne ab, weswegen sich immer mehr Anleger Alternativen zuwenden.

Wer sich für die Investition in spekulative Anlageformen entscheidet, sollte bedenken, dass die Renditechancen zwar größer sind, die Kapitalanlage aber auch mit einem entsprechenden Risiko verbunden ist. Die Höhe der erzielten Gewinne oder Verluste ist dabei nicht ausschließlich von den Handelsentscheidungen abhängig, sondern wird auch durch die Wahl des Brokers entscheidend beeinflusst.

Die Höhe der Kosten spielt daher eine wichtige Rolle beim Online Trading Vergleich; zudem sollten weitere Aspekte berücksichtigt werden:

  • Handelsangebot: Welche Produkte können getradet werden?
  • Bildungsangebot: Bietet der Broker Lehrvideos oder Webinare an?
  • Sicherheit: Wie wird der Broker reguliert? Wie hoch ist die Einlagensicherung?
  • Handelsplattform: Welche Software kann für das Trading verwendet werden?
  • Kundenservice: Ist bei Fragen oder Problemen ein Ansprechpartner erreichbar?
  • Mindesteinlage: Wie viel Geld muss investiert werden, um ein Handelskonto eröffnen zu können?
  • Demokonto: Kann der Anbieter unverbindlich getestet werden?

Vor der Kontoeröffnung bei einem Anbieter sollte die Entscheidung gründlich durchdacht werden. Ein ausführlicher Broker Vergleich kann bares Geld sparen und dabei helfen, dass Trader sich für den Broker entscheiden, der das für sie individuell am besten geeignete Angebot bereithält.

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Demokonto: Anbieter ohne finanzielles Risiko testen

Mit einem Demokonto können Trader sich einen realistischen Eindruck vom Handel bei einem bestimmten Anbieter verschaffen, ohne dass hierfür eine Kontoeröffnung erforderlich ist. Das für den Handel benötigte virtuelle Guthaben wird vom Broker bereitgestellt und kann bei einigen Anbietern auch kostenlos wieder aufgeladen werden.

Bei einem Demokonto handelt es sich im Prinzip um eine Trading-Simulation: Die Kunden können mit dem virtuellen Guthaben fiktiv in die angebotenen Produkte investieren und die Wertentwicklung ihres Portfolios verfolgen.

Ein Demokonto wird nicht von allen Brokern angeboten. Vor allem für Einsteiger kann es hilfreich sein, sich für einen Anbieter mit Demokonto zu entscheiden. Der Handel mit dem Demokonto dient nicht ausschließlich dem Kennenlernen des Brokers, sondern kann zudem als Training betrachtet werden. Die Umsetzung verschiedener Handelsstrategien kann hierbei ohne finanzielles Risiko geübt werden, bis die Nutzer sich beim Handel so sicher sind, dass sie diesen mit ihrem eigenen Kapital betreiben möchten.

Wer das Demokonto zum regelmäßigen Training und zur Entwicklung und Verbesserung eigener Strategien nutzen möchte, muss darauf achten, dass der Broker ein Demokonto ohne Laufzeitbegrenzung anbietet. Bei vielen Anbietern ist ein unbegrenztes Demokonto in das Handelskonto integriert, Interessenten können die Demoversion dagegen oft nur für einen begrenzten Zeitraum nutzen.

In welche Finanzprodukte investieren?

Die Auswahl an handelbaren Finanzprodukten ist groß. Welche Handelsprodukte für einen Anleger am besten geeignet sind, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Verfügbares Handelskapital
  • Erfahrungen des Anlegers
  • Individuelle Risikobereitschaft
  • Geplanter Zeitaufwand
  • Langfristige vs. kurzfristige Kapitalanlage

Bevor ein Anleger sich für eine Investitionsmöglichkeit entscheidet, sollte er sich intensiv damit auseinandersetzen und mögliche Alternativen in Erwägung ziehen. Nicht jedes Anlageprodukt ist für alle Trader geeignet.

Erst wenn die Entscheidung für ein oder mehrere Finanzprodukte getroffen ist, können entsprechende Anbieter verglichen werden. Dann ist darauf zu achten, ob eine Investition mit dem gewünschten Betrag möglich ist und welche Leistungen im Detail angeboten werden. Nicht zuletzt spielen natürlich die Handelskosten eine wichtige Rolle.

Discount-Broker: Trading zu besonders günstigen Gebühren

Während Kunden vor allem bei Banken viele Zusatzleistungen in Anspruch nehmen können und sich persönlich in der Filiale beraten lassen können, haben Discount-Broker sich darauf spezialisiert, besonders günstige Handelsgebühren anzubieten.

In unserem Finanzvergleich hat sich gezeigt, dass die Trader bei Discount-Brokern tatsächlich erheblich sparen können, dafür aber auf einige Leistungen verzichten müssen. In der Regel werden Kontoeröffnung und Kundenservice vollständig online abgewickelt und es gibt keine niedergelassenen Filialen. Die so eingesparten Kosten gibt der Discount-Broker durch niedrige Gebühren an die Kunden weiter.

Bei Aktienbrokern sind die maximalen Ordergebühren oft nach oben hin limitiert, sodass selbst große Volumina günstig abgewickelt werden können.

Auf aufwendige Zusatzleistungen müssen die Trader dagegen bei den meisten Discount-Brokern verzichten. Anstatt Geld in Webinare oder tägliche Expertenanalysen zu investieren, konzentrieren sich diese Broker darauf, die Gebühren für ihre Kunden so gering wie möglich zu halten.

Bei der Entscheidung für einen Discount-Broker sind meist die Gebühren ausschlaggebend. Dennoch sollten die Trader weitere Kriterien nicht vernachlässigen. So ist es beispielsweise wichtig, dass der Broker seriös ist und zuverlässig arbeitet. Ein gut erreichbarer Kundenservice sollte ebenfalls vorhanden sein: Selbst bei sehr guten Brokern können Probleme auftreten, bei denen ein zuverlässiger Ansprechpartner benötigt wird.

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Gebühren richtig vergleichen: Das sollten Anleger wissen

Um einen effektiven Online Trading Vergleich durchzuführen und den günstigsten Anbieter zu finden, müssen Anleger wissen, dass bei manchen Brokern neben den Gebühren für das Trading weitere Kosten entstehen können:

  • Depot- bzw. Kontoführungsgebühren
  • Kosten für zusätzliche Leistungen
  • Ein- und Auszahlungsgebühren
  • Inaktivitätsgebühren

Um herauszufinden, welcher Anbieter wirklich bester Broker für die individuellen Bedürfnisse ist, sollten Trader daher im Vorfeld ausrechnen, welches Handelsvolumen sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums anstreben und mit welchen Kosten dies beim jeweiligen Broker verbunden wäre. Falls ein Anbieter Gebühren auf Auszahlungen erhebt, muss zusätzlich geplant werden, wie oft Geld vom Handelskonto abgehoben werden soll. Darüber hinaus sollte festgestellt werden, welche zusätzlichen Leistungen (zum Beispiel Telefonhandel, Zugang zu Analyseportalen, Kurspakete) genutzt werden sollen und mit welchen Kosten diese verbunden sind.

Bietet ein Broker einen Bonus an, so kann das voraussichtlich durch den Bonus erhaltene Guthaben von den errechneten Kosten abgezogen werden.

Letztendlich ist es egal, ob die Gebühren an einen Broker in Form von Fixkosten oder Handelsgebühren gezahlt werden. Für einen sinnvollen Finanzvergleich zählt die Gesamtsumme aller Abgaben.

Broker aus dem In- und Ausland

Zwar gibt es einige deutsche Direktbanken und Broker, bei denen mit verschiedenen spekulativen Finanzprodukten gehandelt werden kann; viele Anbieter haben ihren Sitz aber im Ausland.

Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert und müssen sich an deren strenge Vorgaben halten. Dadurch sollen die Trader und ihr Kapital umfassend geschützt werden, Betrug und Geldwäsche sollen verhindert werden. Aber auch bei vielen Brokern aus dem Ausland gelten strenge Bestimmungen. Dies ist insbesondere bei Brokern mit Sitz in der EU der Fall, bei denen, ebenso wie bei deutschen Brokern, die strengen MiFID-Richtlinien zur Anwendung kommen. Diese sollten für eine bessere Transparenz am Finanzmarkt und einen guten Schutz der Kunden sorgen.

Broker aus dem außereuropäischen Ausland können ebenfalls seriös sein; erfahrene Trader sind hier aber vorsichtig. Sollte es zu einem rechtlichen Konflikt mit einem sogenannten Offshore-Broker kommen, können die Trader sich nicht an ein deutsches Gericht wenden, sondern müssen unter Umständen einen kostenintensiven Prozess im Ausland führen. Daher werden EU-Broker in der Regel bevorzugt.

Bei der Versteuerung der Kapitalerträge ist zu beachten, dass deutsche Banken und Broker die Abgeltungssteuer automatisch abführen; bei Bedarf muss ein entsprechender Freistellungsauftrag eingereicht werden. Broker aus dem Ausland führen dagegen in der Regel keine Steuern für die Kunden an das deutsche Finanzamt ab. Hier sind die Trader selbst für die ordnungsgemäße Versteuerung ihrer Kapitalerträge verantwortlich.

XTB Demokonto Überblick

Der polnische Broker XTB bietet ein Demokonto zur Verfügung

Brokerwechsel: So funktioniert es

Hat ein Kunde bereits ein Aktiendepot oder ein Handelskonto bei einem Broker und möchte nun zu einem anderen Anbieter wechseln, ist in der Regel kein großer Aufwand erforderlich.

Während CFDs nur beim Broker selbst gehandelt und nicht zu anderen Anbietern übertragen werden können, werden Wertpapiere in einem Depot verwahrt. Für den Depotübertrag wird bei vielen Brokern ein kostenloser Wechselservice angeboten, der dem Kunden die aufwendigen Formalitäten abnimmt, sodass der Depotwechsel in wenigen Minuten veranlasst werden kann. Ein Konto bei einem CFD-Broker kann dagegen einfach gekündigt werden, nachdem alle offenen Positionen geschlossen wurden.

Natürlich können die Kunden auch Depots beziehungsweise Handelskonten bei mehreren Anbietern haben. Hier sollte aber darauf geachtet werden, dass keine unnötigen Kosten entstehen, beispielsweise durch Depotführungskosten oder Inaktivitätsgebühren.

Da der Wechsel des Anbieters unkompliziert ist und nicht viel Zeit in Anspruch nimmt, lohnt sich ein regelmäßiger Trading Vergleich. So können die Kunden zeitnah wechseln, wenn ein anderer Broker deutlich günstiger als der bisherige Anbieter ist.

Oft erhalten Neukunden für die Konto- oder Depoteröffnung sogar einen Bonus, der aber normalerweise an Bedingungen geknüpft ist. Auch hier lohnt es sich, sich entsprechend zu informieren, da die Kunden zusätzliches Geld erhalten beziehungsweise sparen können.

Kundenservice: Worauf die Trader achten sollten

Der Support der einzelnen Anbieter hat bei unserem Trading Vergleich sehr unterschiedlich abgeschnitten. Nicht nur für Einsteiger ist es wichtig, jederzeit einen verlässlichen Ansprechpartner zu haben. Auch erfahrene Trader möchten sich bei Fragen oder Problemen stets an den Support wenden können und dort kompetente Unterstützung erhalten.

Ein deutschsprachiger Kundenservice ist von Vorteil: So lassen sich Fragen besser klären. Die Erreichbarkeit spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Während der Support bei einigen Anbietern an den Handelstagen durchgehend erreichbar ist, sind die Trader bei anderen Brokern an feste Zeiten gebunden.

Meist werden verschiedene Kontaktmöglichkeiten angeboten. Hierzu zählen beispielsweise:

  • Telefonhotline
  • E-Mail
  • Kontaktformular
  • Live-Chat
  • Skype

Die Trader sollten sich bewusst sein, dass bei den meisten Online Anbietern keine Anlageberatung angeboten wird. Der Support dient dazu, Fragen zum Handelsangebot zu beantworten und die Trader bei technischen Problemen zu unterstützten. Handelsentscheidungen müssen die Kunden dagegen eigenverantwortlich treffen.

Plus500 Kundenservice

Einige Broker wie Plus500 bieten den Kundenservice rund um die Uhr an

Kündigungsfristen: sofortiger Wechsel möglich

In der Regel sind die Kunden bei einem Online Trading Anbieter nicht an Mindestlaufzeiten gebunden. Das Handelskonto kann somit jederzeit gekündigt werden. Aus rechtlichen Gründen werden allerdings die Daten des Kunden für den vorgegebenen Zeitraum gespeichert, bevor sie endgültig gelöscht werden.

Die Auflösung eines Aktiendepots ist nur möglich, wenn die darin verwalteten Wertpapiere zuvor entweder verkauft oder zu einem anderen Anbieter übertragen werden. Auch für Forex- und CFD-Broker gilt: Bevor das Handelskonto gelöscht werden kann, müssen alle offenen Positionen geschlossen werden.

Da Trader nicht an einen Broker gebunden sind, können sie jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln. Dies hat den Vorteil, dass Anleger jederzeit davon profitieren können, wenn sie anderswo bessere Handelsvoraussetzungen erhalten.

Mindesteinzahlung und Mindesthandelsvolumen

Bei einigen Brokern können Kunden ohne Einschränkungen ein Handelskonto eröffnen; bei anderen ist eine Mindesteinzahlung erforderlich. Generell sollten Trader sich im Vorfeld überlegen, welcher Betrag ihnen für den Handel zur Verfügung steht; keinesfalls sollten sie mehr Geld investieren, um sich bei einem bestimmten Broker anmelden zu können. Da das Trading immer mit einem gewissen Risiko verbunden ist, sollte hierzu kein Geld verwendet werden, das anderweitig benötigt wird. Anleger sollten immer nur so viel investieren, dass sie sich beim Trading sicher fühlen und rationale Entscheidungen treffen können.

Manche Broker bieten verschiedene Kontomodelle an, die ebenfalls an eine Mindesteinlage geknüpft sind. Anleger mit einem höheren Handelskapital erhalten oft bessere Konditionen. Auch hier gilt: Es sollte nur so viel Kapital investiert werden, dass der Trader sich mit der angelegten Summe wohlfühlt und nicht um seine finanzielle Sicherheit fürchten muss.

Manchmal ist die Kontoführung nur dann gebührenfrei, wenn ein bestimmtes Mindesthandelsvolumen erreicht wird. Ebenso sind manche Kontomodelle an einen Mindestumsatz geknüpft. Dies sollte von den Tradern beachtet werden, bevor sie sich für einen Anbieter entscheiden. Kann das erforderliche Mindestvolumen mit der geplanten Strategie nicht problemlos erbracht werden, gibt es wahrscheinlich mehrere Broker, die für die individuellen Bedürfnisse des Traders besser geeignet sind.

Handelskonto eröffnen und Bonus erhalten

Bei einigen der von uns getesteten Online Trading Anbieter können Neukunden einen Bonus erhalten. So steht den Kunden zusätzliches Geld für den Handel mit den angebotenen Finanzprodukten zur Verfügung. Es gibt verschiedene Bonus-Arten:

No Deposit Bonus:

Hier erhalten neue Kunden direkt nach der Registrierung einen kleinen Betrag, mit dem sie handeln können. So ist es möglich, den Broker ohne Einzahlung kennenzulernen und möglicherweise erste Handelserfolge zu verbuchen. Die Auszahlung des No Deposit Bonus und der damit erzielten Erträge ist in der Regel an Bedingungen geknüpft. Manchmal wird der Bonus gar nicht ausgezahlt, sondern darf ausschließlich zum Trading verwendet werden.

Einzahlungsbonus:

Neukunden können bei manchen Anbietern zusätzliches Handelsguthaben erhalten, wenn sie einen bestimmten Betrag einzahlen. Auch hier gelten normalerweise Bonusbedingungen, sodass ein bestimmtes Handelsvolumen erzielt werden muss, bevor der Bonus oder damit erwirtschaftete Erträge ausgezahlt werden können.

Wechselprämie:

Aktienbroker bieten oft eine Wechselprämie an, wenn der Kunde das bestehende Depot von einem anderen Anbieter zum neuen Broker übertragen lässt. Die Höhe der Wechselprämie ist dabei meist abhängig vom Depotvolumen. Eine Auszahlung erfolgt in den meisten Fällen nicht sofort, sondern erst, wenn bestimmte Anforderungen erfüllt wurden. Zu den üblichen Bedingungen für eine Wechselprämie zählt beispielsweise, dass ein vorgegebener Depotwert für eine bestimmte Zeit nicht unterschritten werden darf.

Cashback:

Bei manchen Brokern erhalten Kunden für ihre Trades Bonuspunkte, die sie später gegen Handelsguthaben eintauschen können. Dadurch erhalten die Kunden einen Teil der gezahlten Handelsgebühren zurück und traden so letztendlich zu günstigeren Konditionen.

Ein Handelsbonus wirkt meist auf den ersten Blick attraktiv, sollte aber immer im Gesamtkontext betrachtet werden. Weiß ein Trader, welches Handelsvolumen er in etwa erzielen wird, so kann er sich den zu erwartenden Bonus ausrechnen und diesen von den Handelsgebühren abziehen. Nur wenn dadurch insgesamt weniger Kosten entstehen als bei einem anderen Broker, lohnt sich ein solcher Bonus wirklich. Wenn dagegen die Kosten an anderer Stelle deutlich höher sind, sollten sich Anleger auf der Suche nach dem günstigsten Broker nicht von Bonusangeboten blenden lassen.

GKFX Konto

Ein Trading-Konto wie das bei GKFX ist in der Regel innerhalb weniger Minuten eröffnet

Fazit: Durch den Finanzvergleich finden Trader den für sie am besten geeigneten Broker

Da sich immer mehr Anleger für spekulative Finanzprodukte interessieren, steigt die Zahl der Anbieter. Dies ist ein Vorteil für die Trader, denn die Broker versuchen, sich gegenseitig mit günstigen Angeboten und attraktiven Zusatzleistungen zu überbieten. Allerdings kann es angesichts der Vielzahl der Anbieter schwierig werden, den Überblick zu behalten und die Leistungen und Gebühren so zu vergleichen, dass am Ende tatsächlich der Broker mit dem besten Angebot für den Trader gefunden wird.

Nicht jeder Broker ist gleichermaßen für alle Trader geeignet. Hier spielen verschiedene Faktoren wie beispielsweise Anlagesumme, Risikobereitschaft und Handelserfahrungen eine wichtige Rolle.

In unseren Broker Tests haben wir zahlreiche Trading Anbieter getestet und dabei gezielt bestimmte Kriterien unter die Lupe genommen. Durch die hieraus entstandenen Reviews können sich Anleger ein umfassendes Bild von den Brokern machen und sich so bewusst für einen geeigneten Anbieter entscheiden.

Die Eröffnung eines Handelskontos bedeutet nicht, dass die Kunden nun jahrelang an diesen Broker gebunden sind. Dank der starken Konkurrenz verändert sich das Angebot laufend, weswegen wir dazu raten, regelmäßig neu zu vergleichen und bei Bedarf erneut zu wechseln.

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