Aktien Broker im Test: Mit diesem Fragenkatalog finden Sie den optimalen Broker

Zuerst selbst einstufen, dann Broker vergleichen

Welcher Broker passt zu Ihnen? Um das herauszufinden, müssen Sie zunächst Ihr eigenes Anlageverhalten analysieren oder anhand Ihrer geplanten Strategie prognostizieren. Erst danach ist ein Streifzug durch die Preisverzeichnisse der Broker sinnvoll – und der will gut vorbereitet sein.

Aktien Broker im Test: So finden Sie den passenden Broker

  • Erstellen Sie ein Profil Ihres Anlagestils
  • Gleichen Sie das Profil mit den Gebühren verschiedener Broker ab
  • Betrachten Sie nicht nur Gebühren, sondern auch Leistungen
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Inhaltsverzeichnis

    Es gibt nicht „den“ besten Broker – sondern nur den Broker, der am besten zu Ihrem Anlagestil passt. Der Online Broker flatex etwa verlangt für jede inländische Order lediglich 5 € plus Börsengebühren und ist damit augenscheinlich günstiger als die meisten Konkurrenten. Die niedrige Gebühr im Inlandshandel bringt Ihnen aber wenig, wenn Sie einen wesentlichen Teil Ihrer Trades an US-Börsen tätigen: Dafür verlangt flatex 9,90 € pro Order, während bei LYNX lediglich 0,02 US-Dollar pro Aktie bzw. 5 US-Dollar Mindestgebühr anfallen. Eine Auflistung solcher Beispiele ließe sich endlos fortsetzen.

    1. Ihr eigenes Anlageprofil: Der Fragenkatalog

    Es bringt deshalb wenig, die Preisverzeichnisse der Anbieter zu durchforsten oder herauszufinden, wie Aktien Broker im Test von Stiftung Warentest und Co. abgeschnitten haben, bevor Sie nicht wissen, für welches Leistungsprofil es den optimalen Anbieter zu finden gilt. Um dieses Leistungsprofil zu erstellen, müssen Sie lediglich den folgenden Fragekatalog so detailliert wie möglich beantworten.

    1. Wie viele Transaktionen tätigen Sie pro Jahr?

    Die Anzahl ihrer Transaktionen ist maßgeblich für die Gesamtkosten, die im Zusammenhang mit ihrer Anlagestrategie anfallen. Wenn sie bereits länger an der Börse aktiv sind und lediglich einen Brokerwechsel vorbereiten, können Sie die zu erwartende Anzahl der Transaktionen leicht durch einen Blick auf ihre Transaktionshistorie ermitteln. Doch auch wenn sie erst mit dem Aktienhandel beginnen, lässt sich die voraussichtliche Anzahl anhand ihrer Strategie abschätzen.

    Ein Beispiel: Sie legen nach den Maßstäben der Dividendenstrategie an. Ein Anlagebetrag in Höhe von 30.000 Euro wird auf 30 verschiedene Aktien aufgeteilt. Rechnen Sie damit, dass sie einmal pro Jahr im Schnitt jede dritte Aktie gegen ein anderes Papier austauschen müssen. Das bedeutet, dass sie im Basisjahr 30 Transaktionen und in jedem Folgejahr 20 Transaktionen (10 Käufe und 15 Verkäufe) tätigen.

    1. An welchen Börsenplätzen (inklusive Emittentenhandel und Handel mit Fondsgesellschaften) erteilen Sie die Orders (z. B. 80 % Xetra und 20 % NYSE)?

    Für die Höhe der Orderentgelte ist nicht allein entscheidend, wie oft Sie handeln, sondern auch an welchem Börsenplatz. Der Handel an ausländischen Börsenplätzen ist bei fast allen Brokern deutlich teurer: Entweder kommt ein ganz anderes Gebührenmodell zum Einsatz oder das Handelsplatzentgelt liegt um Größenordnungen höher als im Inlandshandel. Wenn sie nicht genau abschätzen können, wie viele Auslandsorders Sie benötigen, können Sie vorab prüfen, inwieweit sich ihre Strategie mit den auf Xetra handelbaren Aktien umsetzen lässt. Auf der elektronischen Handelsplattform der deutschen Börse sind keinesfalls nur deutsche Aktien notiert.

     

    Aktien Broker Wall-Street-Journal-Headline

    Das Wall Street Journal ist für US-Trader Pflicht

    Auch innerhalb der Gruppe der Auslandsorders sind Unterscheidungen für eine Kostenkalkulation sinnvoll. Orders an europäischen Handelsplätzen werden bei den meisten Brokern anders abgerechnet als Orders an US Börsen. Handeln Sie einen wesentlichen Teil ihrer Aktien in den USA, kommt fast nur ein Broker mit angelsächsischen Gebührenmodell in Betracht.

    1. Wie groß fallen die Orders aus (z. B. 20 % unter 5.000 € und 80 % zwischen 5.000 und 10.000 €)?

    Einige Broker rechnen Ordergebühren pauschal und unabhängig vom Transaktionsvolumen ab, andere verlangen eine volumenabhängige Provision und begrenzen diese mit einem Cap. Dieses beträgt bei manchen Brokern 30 Euro, bei anderen 120 Euro. Die durchschnittliche Ordergröße ist deshalb maßgeblich für die Suche nach einem optimalen, d.h. bestmöglich zu Ihren persönlichen Anforderungen passenden Broker.

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    1. Erteilen Sie Orders auch per Telefon/Fax/Brief?

    Nicht nur viele Vergleichsrechner im Internet, sondern auch Untersuchungen von Finanzfachzeitschriften und Verbraucherschutzorganisation wie der Stiftung Warentest unterstellen häufig, dass alle Orders via Internet erteilt werden. Das ist grundsätzlich auch der empfehlenswerte, da kostengünstigste und schnellste Weg. Möchten Sie jedoch Aufträge auch telefonisch oder gar per Fax bzw. Brief erteilen, müssen sie auf Offlinezuschläge achten. Manche Broker verlangen 5 Euro, andere 15 Euro für jede nicht online erteilte Order.

    1. Welche Ordertypen nutzen Sie?

    Grundsätzlich sollte jede Order mit einem Limit in den Markt gegeben werden, um ungewollte Preisabweichungen zu vermeiden. Verlangt der Broker eine zusätzliche Gebühr für Limits, muss diese in der Kostenkalkulation den Ordergebühren zugeschlagen werden. Bei vielen Brokern sind Limits kostenlos, andere verlangen nach wie vor zwischen 2 und 4 Euro.

    Kostenlose Limits allein reichen jedoch nicht aus, damit ein Aktien Broker im Test gut abschneiden kann. Neben einfachen Limit Orders sollte ein Broker möglichst viele verschiedene Ordertypen anbieten, darunter Stop Buy, Stop Sell, Trailing Stops, OCO, IOC usw. Mit diesen Ordertypen können Sie Strategien einfach umsetzen und zum Beispiel den automatischen Kauf einer Aktie bei Erreichen eines bestimmten Kursniveaus festlegen.

    1. Welche Wertpapiere ordern Sie (Aktien, Anleihen, Optionsscheine, Zertifikate, Fonds…)?

    Vieles spricht in der aktuellen Marktsituation dafür, ein Portfolio überwiegend aus börsengehandelten Indexfonds (ETFs) und Aktien zusammenzusetzen. Falls Sie noch andere Wertpapiertypen handeln, sollten Sie dies im Vergleich unbedingt berücksichtigen. Das gilt insbesondere für derivative Finanzinstrumente wie Optionsscheine und Zertifikate sowie aktiv verwaltete Investmentfonds.

    Für den Handel mit Optionsscheinen und Zertifikaten sind zum einen die handelsplatzabhängigen Entgelte an maßgeblichen Börsenplätzen wie zum Beispiel Börse Frankfurt Zertifikate oder Euwax ein wichtiges Vergleichskriterium. Zum anderen spielen die Konditionen im außerbörslichen Handel eine Rolle. Fast alle Broker ermöglichen ihren Kunden direkten Handel mit Emittenten von derivativen Finanzinstrumenten. Zum einen können hier die regulären Ordergebühren günstiger ausfallen als im börslichen Handel –  das gilt insbesondere für Handelsplatzentgelte, auf die häufig verzichtet wird. Zum anderen besteht die Möglichkeit, über Sonderpreisaktionen mit einzelnen Emittenten einen Teil der Produktpalette ohne bzw. mit deutlich rabattierten Ordergebühren zu handeln.

    Im Fondsgeschäft sind die effektiven Ausgabeaufschläge relevant: Broker werben stets mit einem Rabatt auf den regulären Ausgabeaufschlag der Fondsgesellschaft. Je höher dieser ausfällt, desto besser. Achten Sie auf einen durchgehenden Rabatt für die gesamte Produktpalette und weniger auf punktuelle Rabatte, die stets im Zusammenhang mit Vertriebsvereinbarungen stehen.

    1. Benötigen Sie Realtimekurse?

    Wenn Sie auf eine Kursdatenversorgung ohne die übliche 15-minütige Verzögerung angewiesen sind, sollten Sie auf die Grundausstattung der Handelsplattform in diesem Punkt besonders achten. Einige Broker stellt ihren Kunden kostenlose Realtimekurse zur Verfügung, andere setzen dafür Gebühren an. Ist letzteres der Fall, sollten Sie die Gebühren kalkulatorisch den pauschalen Depotführungsentgelten zuschlagen.

    Börsenkurse-n-tv-Teletext

    Börsenkurse im n-tv Teletext

     

    1. Benötigen Sie Charting- und Analysetools?

    Charting- und Analysetools können Sie grundsätzlich auch bei Drittanbietern in Anspruch nehmen, so dass dieses Kriterium nicht zwingend maßgeblich für ihre Vertragsentscheidung sein muss. Sollten Sie entsprechende Features benötigen, spricht aber viel dafür, dies auch bei der Brokerwahl zu berücksichtigen. Verzichtet ein Broker ganz auf Angebote in diesem Bereich, sind Trader mit Fokus auf Technische Analyse, Charts usw. zumeist auch nicht der Kern der Zielgruppe. Das macht sich dann möglicherweise an anderen Stellen bemerkbar.

    1. Möchten Sie in Sparpläne einzahlen?

    Für Sparpläne in börsengehandelten Indexfonds (ETFs), Aktien und Zertifikaten verlangen Broker üblicherweise eine Ausführungsgebühr. Vorteilhaft sind prozentuale Gebühren ohne Grundpauschale – zum Beispiel 1,0 Prozent der Sparrate statt 2,50 € + 0,1 %. Viele Broker ermöglichen Sparpläne in ETFs im Rahmen von Kooperationen mit Fondsgesellschaften ohne Gebühren. Achten Sie auf das für diese Aktionen zur Verfügung stehende Angebot.

    ETF-Sparpläne-Angebot

    ETF-Sparpläne sollten in den Kostenvergleich einbezogen werden

     

    1. Planen Sie den Handel mit CFDs/Forex?

    Wenn Sie neben Aktien auch mit Differenzkontrakten (CFDs) bzw. Devisen (Forex) handeln möchten, sollte Ihr Broker auch in diesem Bereich günstige Konditionen bieten. Dabei sind nicht nur die Spreads und Kommissionen, sondern insbesondere auch das Marktmodell entscheidend. Vorteilhaft sind im Handel mit CFDs DMA-Modelle (DMA = Direct Market Access), bei denen zu den nachvollziehbaren Kursen einer Referenzbörse gehandelt wird. Im FX Handel sind STP Marktmodelle, bei denen Orders ohne Brokerintervention an einen Liquiditätspool durchgeleitet werden, vorzuziehen. Bester STP Broker >

    Gute CFD/FX Broker erkennen Sie daran, dass der Broker seinen Deckungsbeitrag ausschließlich durch Kommissionen und nicht durch Aufschläge auf die Geld/Brief-Spannen erwirtschaftet. Letztere sind stets mit Änderungen an den Kursen verbunden, die dem Grundsatz der Transparenz und neutralen Position des Brokers als Dienstleister entgegenstehen.

    1. Planen Sie den Handel an der EUREX?

    Längst nicht alle Broker ermöglichen den Handel an der EUREX (ehemals Deutsche Terminbörse DTB). Die Kosten der einzelnen Anbieter können sich beträchtlich unterscheiden. Einige verlangen pro Kontrakt ca. 10 Euro zuzüglich einer Buchungsgebühr pro Position, andere verlangen lediglich 2 Euro pro Kontrakt. Achten Sie darauf, dass Sie sowohl Optionen als auch Futures handeln können – bei einigen Brokern ist das Angebot z. B. auf Futures begrenzt.

    1. Sind Binäre Optionen interessant?

    Möchten Sie mit binären Optionen handeln, sollten Sie Broker mit hausinterner Quotierung bevorzugen. Ein Großteil der am Markt aktiven Anbieter agiert lediglich als White Label einer Handvoll Plattformen, die die gesamte Kursstellung vornehmen. An den Renditen der einfachsten Über/Unter Optionen mit einer Eintrittswahrscheinlich weit von jeweils 50 Prozent für Call und Put erkennen Sie die „Rohmarge“ des Brokers. Würde ein Binäre Optionen Broker Ihnen im Gewinnfall jeweils 100 Prozent Rendite gewähren, läge die Rohmarge bei null. Je niedriger die Renditen bei diesem Optionstyp, desto höher fällt die Marge des Brokers aus.

    Binäre-Optionen-IQ-Option

    Binäre Optionen sind nicht bei allen Brokern Standard

    1. Interessieren Sie sich für automatisierten Handel?

    Falls Sie mechanische Handelsstrategien automatisiert über ihr Konto bzw. Depot umsetzen möchten, muss ihr Broker dafür entweder eine eigenständige Plattform zur Verfügung stellen oder zumindest eine Schnittstelle (API) anbieten. Wird eine eigene Plattform angeboten, sollte diese mit ihren individuellen Programmierkenntnissen bedienbar sein.

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    1. Sind Leerverkäufe interessant?

    Leerverkäufe in Aktien sind aufgrund veränderter gesetzlicher Bestimmungen nicht mehr so einfach wie noch vor einigen Jahren. Broker müssen den durch ihre Kunden leer verkauften Bestand zuvor durch Wertpapierleihen beschaffen. Sofern sie regelmäßig Leerverkäufe tätigen möchten, sollten Sie zum einen in Erfahrung bringen, wie reibungslos Leerverkäufe bei bestimmten Brokern funktionieren. Zum andern sind die Konditionen relevant: Neben den gewöhnlichen Ordergebühren fallen Zinsen für die Leihe der Wertpapiere und weitere Kosten an. Achten Sie auch darauf, ob die Bedingungen des Brokers für das Ende des Handelstages eine zwingende Wiederentdeckung vorsehen.

    1. Sind Effektenkredite interessant?

    Mit einem Effektenkredit können Sie Ihren Spielraum im Aktienhandel deutlich erweitern. Bei den Krediten handelt es sich um Kreditrahmen, die mit den im Depot befindlichen Aktien besichert werden. Die Zinssätze sind zumeist sehr günstig und bewegen sich im Bereich von ca. 4 bis 6 Prozent. Achten Sie auf hohe Beleihungswerte, eine unkomplizierte Bereitstellung und zinsfreie Intraday-Kredite. Sofern Sie mit dem Wertpapierkredit nicht nur handeln, sondern auch ganz andere Vorhaben finanzieren möchten, sollten Sie auf die freie Verfügbarkeit der Kreditlinie achten.

    Effektenkredit-flatex-Angebot

    Viele Broker bieten Effektenkredite an

    1. Wie hoch wird Ihre durchschnittliche Liquiditätsreserve sein?

    Rechnen Sie einmal nach: Wenn sie im Durchschnitt 25.000 Euro auf ihrem Verrechnungskonto unterhalten und Broker A Ihnen dafür einen Zinssatz in Höhe von 1, 0 Prozent gewährt, Broker B die Verzinsung auf dem Verrechnungskonto aber gänzlich abgeschafft hat, entspricht dies einer Ertragsdifferenz in Höhe von 250 Euro. Das ist das 8-10-fache von dem, was Online Broker üblicherweise als pauschale Depotführungsgebühr in Rechnung stellen.

    1. Möchten Sie die Abgeltungssteuer lieber selbst abführen?

    Besonders aktive Trader hadern mitunter mit der Abgeltungssteuer und sehen darin einen Liquiditätsnachteil. Falls Sie die Steuer lieber selbst deklarieren und im Rahmen ihrer Einkommensteuer abführen möchten, müssen Sie ein Depot bei einem Broker mit Sitz im EU Ausland eröffnen. Selbst wenn dieser eine Zweigniederlassung in Deutschland unterhält, ist diese keine Zahlstelle der deutschen Finanzämter, so dass der Broker nicht zur Abführung der Steuer verpflichtet bzw. berechtigt ist.

    1. Können Sie sich einen Broker aus dem Ausland vorstellen?

    Die vorangegangene Frage stellt sich generell: Wenn Sie sich einen Broker mit Sitz im Ausland vorstellen können, ist dies insbesondere im Hinblick auf den Handel an den amerikanischen Aktienmärkten vorteilhaft. Angelsächsische Gebührenmodelle nach dem Muster „2 Cent pro Aktie, mindestens 5 US-Dollar“ sind in Deutschland selten bis gar nicht anzutreffen.

    Mit ihren Antworten auf diesen Fragenkatalog sind sie für den Brokervergleich bestens gerüstet. Nur wenn mehrere Broker unter Berücksichtigung der vorgenannten Kriterien gleichauf liegen, können Neukunden Angebote ein sinnvolles Entscheidungskriterium sein.

    Sie sollten Ihren Broker in regelmäßigen Abständen (etwa alle 2 Jahre bzw. nach jeder deutlichen Preisveränderung) auf den Prüfstand stellen. In regelmäßigen Abständen treten neue Wettbewerber auf den Markt, die Ihren Anbieter womöglich zwischenzeitlich signifikant unterbieten. In einem solchen Fall macht ein Depotübertrag mit Prämie Sinn.

    2. Bester Aktien Broker im Test: DEGIRO

    DEGIRO ist bester Aktien Broker im Test, denn bei ihm sind das Depot kostenlos und die Orderkosten sehr günstig. Damit erfüllt der Online-Broker aus den Niederlanden wesentliche Kriterien für einen profitablen Aktienhandel. Mit Transaktionsgebühren, die deutlich unter denen der Konkurrenz liegen, ist DEGIRO Deutschlands günstigster Broker.

    DEGIRO Broker Leistungen und Kosten in der Übersicht:

    • Depotgebühr 0 Euro pro Jahr
    • Preismodell – Festpreis plus volumenabhängiges Entgelt
    • Ordergebühren ab 2,08 Euro je Order Aktien XETRA
    • Echtzeitkurse und Trading-Software kostenlos
    • 700 ETFs in einer Auswahlliste kostenfrei
    • Echtzeitkurse gratis 15 Minuten zeitverzögert
    • Günstig Investieren und traden – auch per Mobiler App
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    Bei DEGIRO können Anleger nicht nur von fehlenden Depotgebühren profitieren, auch die Orderentgelte reichen von günstig bei Aktien bis kostenlos bei ETFs. Der Broker bietet Handelsmöglichkeiten nicht nur an Börsen in Deutschland, sondern an insgesamt 60 Handelsplätzen weltweit in Europa, Asien und Nordamerika.

    Beim Gebührenmodell geht der Broker einen Weg, der von zahlreichen Anbietern gleichfalls gewählt wird. Eine Ordergebühr setzt sich aus einer festen Gebühr und einem volumenabhängigen Entgelt zusammen.

    • Aktien über XETRA kosten ab 2,00 Euro zuzüglich 0,008 Prozent
    • Aktienorder an US Börsen ab 0,50 Euro zuzüglich 0,004 US-Dollar
    • Aktien Frankfurt Börse ab 7,50 Euro zuzüglich 0,08 Prozent
    • DAX Future ab 0,75 Euro je Kontrakt
    • Mehr als 700 ETFs kostenfrei von Anbietern wie db x-trackers und iShare
    • Ordergebühr je ETF ab 2,00 Euro + 0,02 Prozent

    Bei DEGIRO können Sie eine Order über Aktien XETRA im Wert von 10.000 Euro ab 2,80 Euro aufgeben. Für die Aktien-Order an US Börsen berechnet der Broker je 1.000 Euro ab 0,54 Euro. Damit handeln Sie an US Börsen außerordentlich günstig, denn die Ordergebühren bei anderen Brokern bewegen sich im Schnitt bei 20 Euro.

    3. Fazit

    Um herauszufinden, welcher Aktien Broker im Test am besten zu ihm passt, müssen Sie zunächst ein möglichst klares Profil ihrer Anlageaktivität zeichnen. Nur wenn Sie wissen, was sie wo, wann und mit welchen Beträgen handeln und welche Leistungen sie benötigen, kann ein Vergleich Ihnen zuverlässig viele vermeidbare Kosten ersparen.

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