Aktien kaufen: Wie es funktioniert, was es kostet und was sonst noch wissenswert ist

Broker, Börsen und mehr

Das Interesse am Aktienmarkt nimmt aufgrund sinkender Zinsen und wachsender Inflationssorgen bei einem Teil der Anleger wieder zu. Da Deutschland traditionell kein Land Aktionärsland ist, sehen sich viele Privatanleger zum ersten Mal mit beratungsfreier Geldanlage konfrontiert. Aktien kaufen – wie geht das? Ein Leitfaden von Brokervergleich über Depoteröffnung und Orderteilung bis zur Verwaltung und Optimierung des Portfolios.

Wie kann man Aktien kaufen und verkaufen? Das Wichtigste im Überblick

  • Aktien werden an der Börse gehandelt
  • Für den Zugang zur Börse benötigen Privatanleger ein Aktiendepot bei einem Broker
  • Broker unterscheiden sich teils erheblich bei Leistungen und Kosten
  • Orders aufzugeben ist nicht viel schwerer als eine Banküberweisung – aber es gibt viele verschiedene Ordertypen
  • Gelegentliche Anpassungen des Portfolios können die Rendite erhöhen
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Inhaltsverzeichnis

    1. Aktien sind ein Direktinvestment

    Sie sind schon über 40 und haben noch nie in Ihrem Leben Geld in Aktien investiert? Sie nehmen die Börsenberichterstattung in den „Tagesthemen“ zwar wahr, haben aber allenfalls eine dunkle Ahnung, wie Sie als Privatanleger Aktien kaufen und verkaufen können? Zwei gute Nachrichten für Sie: Erstens: Sie sind nicht allein. Zweitens: Alles Wesentliche für den Aktienkauf wird Ihnen hier erläutert.

    Deutschland ist das Land der Lebensversicherungen und Sparbücher. Die Deutschen besitzen 89,6 Mio. Lebensversicherungen – mehr als jeder Zweite besitzt mindestens ein Sparbuch. Aktien scheinen dagegen nur für einen relativ kleinen Teil der Sparer eine relevante Anlageform darzustellen: Der Aktionärsstatistik des Deutschen Aktieninstituts (DAI) zufolge nur knapp 8,5 Millionen Menschen in Deutschland Aktien, Aktienfonds oder beides.

    Aktien kaufen DAI-Statistik-2014

    Aktionärsstatistik Deutsches Aktieninstitut 2014

    Die Zurückhaltung wurde auch durch die wachsenden Sorgen vor Geldentwertung im Zuge der Euro-Krise und das niedrige Zinsniveau nicht aufgebrochen. Nur eine – stabile – Minderheit der Anleger in Deutschland interessiert sich für Beteiligungen an den Unternehmen, die den deutschen Exportüberschuss in Höhe von mittlerweile mehr als 7 % des BIP erwirtschaften.

    Der Verzicht auf die Aktienanlage gefährdet Ziele im Bereich der Altersvorsorge und des Vermögensaufbaus. Die Renditen festverzinslicher Wertpapiere sind ebenso wie jene von Produkten des Einlagengeschäfts seit geraumer Zeit extrem niedrig. Nach Abzug der Inflationsrate stellen sich sogar negative Renditen ein. Immobilien können nur vorübergehend ein Ausweg sein: Die infolge der günstigen Finanzierungskonditionen stark steigenden Preise werden auch in diesem Bereich zu Einbußen bei den Renditen führen.

    Es gibt also gute Gründe für den Kauf von Aktien. Doch wie kann man Aktien kaufen und verkaufen? In den nächsten vier Abschnitten wird dies erläutert.

    GDV-Mitteilung-Anlagebestand-LV

    Im Jahr 2013 belief sich der Kapitalanlagebestand der Deutschen Lebensversicherer auf mehr als 900 Mrd. €

    Schritt I: Strategie und Ziele des Aktieninvestments festlegen

    Im ersten Schritt müssen Sie das Ziel Ihrer Aktienanlage definieren und daraus eine Strategie ableiten. Möchten Sie stärker als mit Anleihen und Tagesgeld möglich von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung profitieren? Suchen Sie einen Inflationsschutz? Möchten Sie von den Schwankungen an den Märkten profitieren? Soll im Zeitverlauf ein zweites Einkommen aus Kapitalerträgen aufgebaut werden?

    Die meisten Privatanleger, die sich erstmals mit dem „Gang aufs Parkett“ auseinandersetzen, interessieren sich für eine Kombination aus allen vorgenannten Zielen. Dann bietet sich ein auf Blue Chips (das sind Aktien großer Unternehmen wie BASF, Coca-Cola, BMW usw.) basierte Aufstellung des Aktienportfolios an, die sowohl langfristige Kursgewinne als auch regelmäßige Dividendenzahlungen (Was sind Dividenden?) fokussiert.

    Aktienrenditen-DAI-1963-2013

    Historische Aktienrenditen DAI

    Derartige Strategien sind im Hinblick auf Rendite und Risiko mit dem Deutschen Aktienindex (DAX) vergleichbar. Das größte deutsche Börsenbarometer gibt s zwar erst seit den 1980er Jahren – es wurde aber rückwirkend bis in die 1950er Jahre berechnet. Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) hat ein „Rendite-Dreieck“ entwickelt. Dabei handelt es sich um eine grafische Darstellung der jährlichen Renditen, die Anleger bei einem Einstieg in den DAX zu verschiedenen Einstiegszeitpunkten erzielt hätten.

    Die Grafik verdeutlicht durch den großen, „grünen“ inneren Bereich zunächst, dass Anleger mit Aktien in der langfristigen Perspektive selten Verluste eingefahren haben. Ein langfristiger Zeithorizont empfiehlt sich in der Tat dringend: Banken raten meistens zu mindestens fünf Jahren, während derer das in Aktien angelegte Geld nicht benötigt wird. Besser sind zehn oder sogar 15 Jahre.

    Zwei Renditebeispiele aus der Grafik: Wer (zum Jahresende) 1978 den DAX gekauft hat und die Aktien bis Ende 1983 hielt, erzielte eine jährliche Rendite in Höhe von 9,7 %. Wurden 1995 Aktien mit der Gewichtung des DAX gekauft und bis Ende 2010 gehalten, ergab sich eine jährliche Rendite in Höhe von 7,8 %.

    Kurzum:  Es spricht viel dafür, dass eine Aktienanlage in großen Standardwerten langfristig ein gutes Geschäft ist. Sie sollten sich dabei allerdings nicht auf deutsche Aktien beschränken und auch Titel aus Europa. Nordamerika und Japan ins Portfolio aufnehmen. Dazu benötigen Sie zunächst ein Wertpapierdepot.

    Im nächsten Abschnitt: Aktien kaufen wie geht das? Der Broker Vergleich!

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    Schritt II: Broker vergleichen und Depot eröffnen

    Aktien können Sie nur über Broker ordern. Dazu müssen Sie bei einer Bank oder einem Broker ein Depot eröffnen. Es ist dringend empfehlenswert, Aktien nicht einfach bei der Hausbank zu ordern und womöglich horrende Gebühren zu bezahlen. Stattdessen empfehlen Verbraucherschützer den Vergleich verschiedener Anbieter und die Eröffnung eines Depots bei einem günstigen Discount Broker. Bestes Aktiendepot >

    Leichter gesagt als getan. Werfen Sie einmal einen Blick in das Preisverzeichnis eines beliebigen Brokers. Sie finden dort dutzende verschiedene Posten für Depotführung, Inlands- und Auslandsorders, außerbörslichen Handel, Fondsgeschäft, Kursdatenversorgung und mehr.

    Im ersten Schritt sollten Sie ermitteln, an welchen Börsenplätzen sie voraussichtlich handeln werden. Einige Broker beschränken ihr Angebot auf deutsche Börsenplätze, an denen allerdings auch Aktien vieler ausländischer Gesellschaften notiert sind. Besser sind jedoch Anbieter, die ihnen auch den Zugang zu europäischen, nordamerikanischen und asiatischen Börsen ermöglichen.

    Erfüllt ein Broker ihre Anforderungen im Hinblick auf die Handelsplätze, geht es an den Preisvergleich. Je weniger Transaktionen Sie voraussichtlich tätigen, desto wichtiger sind pauschale Depotführungsentgelte: Einige Broker verlangen bis zu 200 Euro pro Jahr, andere verzichten ohne Bedingungen darauf. Viele Anbieter setzen eine Depotpauschale fest, streichen diese aber bei Handelsaktivität oder Depotbestand.

    Betrachten Sie nun die Gebühren für Wertpapierorders. Bei vielen Brokern setzen sich diese aus mehreren Bestandteilen, wie etwa Grundgebühr, Provision, Handelsplatzentgelt und Abwicklungspauschale zusammen. In den meisten Fällen sind Orders an ausländischen Börsenplätzen teurer als Inlandsorders. Handeln Sie viel in den USA, sollten Sie nach einem Broker mit einem angelsächsischen Gebührenmodell suchen, der den Handel mit US Aktien für zum Beispiel 2 Cent pro Aktie bei einer Mindestgebühr in Höhe von 5 US-Dollar ermöglicht.

    Möchten Sie neben Einmalanlagen noch Sparpläne nutzen, sollten Sie zum einen auf das Angebot an sparplanfähigen Wertpapieren, zum anderen auf die Ausführungsgebühren beachten. Im Idealfall können Sie nicht nur in klassischen Investmentfonds, sondern auch in ETFs, Aktien und Zertifikaten sparen. Die Ausführungsgebühr sieht idealerweise keine Grundgebühr, sondern nur eine volumenabhängige Provision in Höhe von zum Beispiel 1,5 Prozent der Sparrate vor.

    Achten Sie auf versteckte Nebenkosten, zum Beispiel für die Nutzung einer Handelsplattform, Kursdaten oder den Versand von Depotauszügen. Wenn Sie üblicherweise eine größere Summe Geld auf dem Verrechnungskonto anlegen, sollten Sie auf die Verzinsung achten. Dasselbe gilt für den Fall, dass Sie Ihr Wertpapierdepot im Rahmen eines Effektenkredits beleihen möchten.

    Die Eröffnung eines Wertpapierdepots ist nicht wesentlich komplizierter als die Eröffnung eines Tagesgeldkontos: Neben dem Ausfüllen eines Antragsformulars ist eine Identitätsprüfung möglich, die je nach Bank mittels Postident und/oder Videoident durchgeführt werden kann. Zusätzlich müssen Sie die Freischaltung für Ihre gewünschte Risikoklasse beantragen. Für die meisten Aktien reicht die Risikoklasse 4 aus, für Standardwerte auch die Risikoklasse 3.

    Innerhalb weniger Tage sollten Ihnen die Zugangsdaten zum Depot zugegangen sein. Transaktionen werden genauso autorisiert wie Überweisungen im Online Banking: Je nach Broker und Wunsch zum Beispiel per mobile TAN, iTAN-Verfahren oder TAN Generator. Zusätzlich benötigen Sie eine PIN für den Login ins Depot.

    Schritt III: Aktien an der Börse ordern

    Nach dem Login rufen Sie die Ordermaske Ihres Brokers auf. Dort wählen Sie zunächst das Wertpapier, das Sie kaufen möchten. Dazu geben Sie in die Suchmaske die ISIN (International Securities Identification Number) an. Für Aktien der Deutschen Telekom lautet die ISIN zum Beispiel DE0005557508.

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    Das offene Orderbuch (hier: Bayer-Aktie)

    Anschließend geben Sie an, an welcher Börse Sie die Aktie kaufen möchten. Für deutsche Aktien bietet sich die elektronische Handelsplattform Xetra an, über die mehr als 90 Prozent aller inländischen Wertpapiertransaktionen abgewickelt werden. Bei vielen Brokern können Sie einen Blick ins Orderbuch werfen und in Echtzeit Kauf- und Verkaufsaufträge einsehen. Diese Möglichkeit ist für aktive Trader ausgesprochen wichtig, für langfristig orientierte Anleger aber zu vernachlässigen.

    Falls Sie sich für die Situation im Orderbuch interessieren und Ihr Broker Ihnen keinen Einblick gewährt (tut er das, wird er „Level II-Kurse“ bewerben), können Sie Kauf- und Verkaufsaufträge für Aktien auch im offenen Orderbuch der Frankfurter Wertpapierbörse einsehen. Ein Beispiel dafür ist die obige Abbildung, die Angebot und Nachfrage für die Bayer Aktie mit Preisen und Stückzahlen zeigt.

    Nachdem sie Wertpapier und Handelsplatz ausgewählt haben, geben Sie die gewünschte Stückzahl und, falls nicht ohnehin eindeutig, das Verrechnungskonto zur Gegenbuchung an. Von diesem Konto wird der Kaufpreis inklusive Transaktionskosten abgebucht.

    Im nächsten Schritt limitieren Sie die Order. Ein Limit dient dazu, einen zu hohen Ausführungskurs zu verhindern. Unlimitierte Orders werden zum nächstbesten Kurs ausgeführt, der im ungünstigsten Fall deutlich höher ausfallen kann als gewünscht. Notiert eine Aktie zum Beispiel bei 20,00 Euro, sollten Sie ein Limit bei 20,50 Euro platzieren. Die Order wird dann unter keinen Umständen zu einem Preis oberhalb von 20,50 Euro ausgeführt.

    Zusätzlich können Sie festlegen, dass eine Aktie nach dem Kauf automatisch wieder verkauft wird, wenn ein bestimmter Kurs erreicht wird. Dieser Kurs kann unterhalb des Einstiegskurses liegen. In diesem Fall handelt sich um ein Stop Loss, das der Verlustbegrenzung dient. Liegt der Kurs oberhalb des Einstiegskurses, handelt sich um ein Take Profit, der zu Gewinnsicherung dient.

    Eine Mischung aus Stop Loss und Take Profit sind Trailing Stop Loss Orders: dabei wird Stop Loss Level im Fall steigender Kurse in festgelegten Intervallen angehoben, so dass bei einem Rücksetzer der Kurse zwischenzeitlich angelaufene, aber noch nicht realisierte Gewinne abgesichert sind.

    Zu welchem Kurs ihre Order genau ausgeführt wurde, erfahren Sie erst nach dem Abschluss der Transaktion. Dann erscheint das Wertpapier im Depotbestand. Der dort angezeigte Einstandskurs enthält zumeist die auf die Stückzahl umgelegte Ordergebühr. Die Umlage ist im Hinblick auf die Abgeltungssteuer relevant: Als Einstandskurs gilt dort der Kurswert zzgl. notweniger Anschaffungskosten.

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    Schritt IV: Portfolio gelegentlich anpassen

    Beachten Sie bei der Zusammenstellung Ihres Portfolios unbedingt die notwendige Diversifikation: Sie dürfen keinesfalls ihr gesamtes Geld in einige wenige Aktien investieren, sondern sollten mindestens 20 bis 30 Titel erwerben. Dabei sollte es sich um Aktien aus verschiedenen Branchen (zum Beispiel Energieversorger, Versicherer, Chemieindustrie, Automobil usw.), Ländern (Deutschland Frankreich, USA, Japan usw.) und Regionen (Europa, Nordamerika, Asien) handeln.

    Das Portfolio sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Dabei ist die jeweils angewandte Strategie zu berücksichtigen. Legen Sie zum Beispiel nach den Regeln der Dividendenstrategie an, sollten Sie einmal pro Jahr Aktien mit einer sehr niedrigen Dividendenrendite gegen Titel mit einer höheren Dividendenrendite austauschen.

    Wenn Ihnen die Transaktionskosten zu hoch erscheinen, vergleichen Sie die Kostensituation bei einem Direktinvestment in Aktien mit der bei klassischen, aktiv verwalteten Investmentfonds. Beim Kauf eines Investmentfonds in Höhe von 50.000 Euro fällt ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 2,5 Prozent bzw. 1250 Euro an. Darüber hinaus beläuft sich die jährliche Verwaltungsgebühr auf ca. 750 Euro.

    Kaufen Sie dagegen einmalig 30 Aktien, fallen dafür Transaktionsgebühren in Höhe von ca. 300 Euro an (vorausgesetzt, sie wählen ein Depot bei einem günstigen Aktienbroker). Müssen pro Jahr 5 Aktien gegen andere Titel ausgetauscht werden, entspricht dies weiteren 10 Transaktionen (5 Verkäufe und 5 Käufe) und somit jährlichen Folgekosten in Höhe von 100 Euro. In 10 Jahren fallen somit 1200 Euro Transaktionskosten an. Im Fall des Investmentfonds belaufen sich die Kosten auf 8750 Euro.

    2. Depot bei DEGIRO eröffnen und Aktien günstig kaufen

    Bei DEGIRO können Anleger tausende Aktien an 60 Börsen und mehrere hundert ETFs weltweit handeln. Die große Auswahl ist nur einer von vielen Vorteilen, denn die niedrigen Ordergebühren gelten in der Branche als unerreicht. Wenn Sie bei DEGIRO ein kostenloses Aktiendepot eröffnen, werden Sie Aktien bei Deutschlands günstigstem Broker kaufen. Als Privatkunde handeln Sie bei DEGIRO zu Großhandelspreisen. Der Broker macht keinen Unterschied zwischen großen und kleinen Kunden. Die Ordergebühren liegen meist deutlich unter den Preisen der Konkurrenz.

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    Bei DEGIRO können Sie in Wertpapiere von Aktien bis ETFs und in Derivate wie CFDs investieren. Aktien können Sie direkt an 60 Börsen weltweit ordern. Sie zahlen Ordergebühren und unter Umständen eine Gebühr für die Nutzung bestimmter Börsen.

    Die Ordergebühr wird auf der Basis eines Festpreises zuzüglich eines volumenabhängigen Entgelts berechnet. Beim Aktienkauf über die XETRA Börse wird kein extra Entgelt fällig. Wenn Sie an europäischen und weltweiten Börsen Aktien handeln, zahlen Sie einmalig pro Jahr maximal 2,50 Euro je Position und Börsenplatz.

    Wichtige Ordergebühren bei DEGIRO:

    • Aktien XETRA ab 2,00 Euro zuzüglich 0,008 Prozent
    • Aktien Frankfurt Börse ab 7,50 Euro zuzüglich 0,08 Prozent
    • Aktien US Börsen ab 0,50 Euro zuzüglich 0,004 US-Dollar
    • Aktien internationale Börsen (Australien, Japan, Hongkong) ab 10,00 Euro zuzüglich 0,05 Prozent

    Tipp: Im Vergleich zu anderen Broker kaufen Sie Aktien an US-Börsen extrem günstig. Während DEGIRO ab 0,54 Euro je Aktien-Order berechnet, verlangen die meisten Konkurrenten ein Vielfaches (im Schnitt 20 Euro).

    3. Fazit

    Zusammengefasst: Aktien kaufen – wie funktioniert das? Der Weg an die Börse ist einfacher als gedacht: Sie benötigen ein Depot bei einem Broker und können direkt danach Wertpapiere an deutschen und ausländischen Börsenplätzen kaufen. Historisch betrachtet bieten Aktienanlagen der langfristigen Perspektive sehr attraktive Renditen. Darüber hinaus stellen sie als Beteiligung an einem Unternehmen einen Sachwert damit einen Inflationsschutz dar. Die Kosten fallen deutlich geringer aus als bei einer Geldanlage in Investmentfonds.

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