Aktien kaufen für Anfänger: Kurz-Leitfaden für den Einstieg

Märkte beobachten, Aktien kaufen und Depot verwalten

Der Ablauf des Aktienhandels ist leicht erklärt: Sie müssen Aktien auswählen, eine Order mit den richtigen Limits und Zusätzen platzieren Maßnahmen zur Gewinnsicherung und Verlustbegrenzung betreiben. Im Anschluss daran muss das Depot in regelmäßigen Abständen optimiert werden. Ein komprimierter Leitfaden mit den wichtigsten Details.

Aktien kaufen für Anfänger: Das Wichtigste in Kürze

  • Aktien werden an der Börse gehandelt
  • Der Zugang zur Börse erfolgt über einen Broker
  • Orders sollten mit Limits erteilt werden
  • Verluste sind durch geeignete Maßnahmen zu begrenzen, Gewinne abzusichern
  • Das Portfolio sollte hin und wieder optimiert werden
  • Steuern auf Kursgewinne und Dividenden führen deutsche Broker automatisch ab
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Inhaltsverzeichnis

    1. Grundlagen: Aktien, Börse und Broker

    Zunächst die elementaren Grundlagen: Aktien werden an Börsen gehandelt. An einer Börse treffen Käufer und Verkäufer und damit Angebot und Nachfrage aufeinander. Der Aktienmarkt ist damit ein Markt wieder andere: Er befindet sich im Gleichgewicht, wenn die Anzahl der angebotenen Aktien in etwa der Anzahl der nachgefragten Aktien entspricht. Die Tendenz zum Gleichgewicht wird durch Änderungen der Preise, sprich: Aktienkurse, erreicht. Übertrifft das Angebot die Nachfrage, führen sinkende Kurse zu einer Reduzierung der Zahl der Verkaufsaufträge und steigenden Kaufaufträgen, bis der Markt wieder ausgeglichen ist. In der Praxis sucht der Aktienmarkt ständig sein Gleichgewicht, weshalb es ständig zu kleinen oder größeren Kursveränderungen kommt.

    Das Bild von hektisch rufenden Brokern mit unzähligen Zetteln in den Händen prägt bis heute die Vorstellung vom Börsenhandel. Mit der Realität hat das aber nur noch wenig zu tun: In der Praxis leiten Börsenteilnehmer Kauf- und Verkaufsaufträge ihrer Kunden an die Börse weiter, wo Algorithmen festgelegte Ausführungsregeln anwenden, um Angebot und Nachfrage optimal zu bedienen. Im Mittelpunkt steht dabei eine Maximierung des Handelsumsatzes, der als Maßstab für Markteffizienz gilt.

    Sie selbst als Privatanleger können nicht Börsenteilnehmer sein: Das ist Brokern vorbehalten. Stellen Sie sich vor, Privatanleger würden selbst Kaufaufträge an die Börse übermitteln: Wie könnte die Börse bzw. deren Abwicklungsstelle (Clearingstelle) innerhalb weniger Sekunden feststellen, ob Sie tatsächlich über genügend Geld für den Kaufauftrag verfügen? Effizienz ist nur gewährleistet, wenn Käufer und Verkäufer sich sicher sein können, dass der Auftrag nach der Orderausführung auch tatsächlich abgewickelt wird und nicht unter dem Vorbehalt der Fähigkeit und Bereitschaft zur Lieferung des Gegenübers steht.

    Um Aktien handeln zu können, benötigen Sie deshalb ein Depot bei einem Broker. Im Preisverzeichnis eines Brokers finden Sie Informationen darüber, an welchen Börsen sie handeln können. Eröffnen Sie ein Depot bei einem deutschen Broker, können Sie in der Regel an allen inländischen Handelsplätzen handeln. Der wichtigste deutsche Börsenplatz ist die elektronische Handelsplattform Xetra, über die mehr als 90 Prozent aller Orders abgewickelt werden. Deutsche Broker können ihren Kunden auch den Handel an ausländischen Handelsplätzen ermöglichen.

    Broker stellen Ihnen eine Handelsoberfläche zur Verfügung, über die Sie Orders via Internet eingeben können. Auch die telefonische Auftragsannahme ist möglich, sogar per Fax und Brief können Wertpapierorders prinzipiell erteilt werden. Broker treten im Wertpapierhandel damit als Dienstleister auf: Die Dienstleistung besteht in dem Zugang zum Aktienmarkt. Ein Broker wird den Kaufauftrag nur durchführen, wenn die Liquidität auf dem Handelskonto dafür ausreicht. Verkaufsaufträge werden nur an die Börse weitergeleitet, wenn der zu verkaufende Bestand sich tatsächlich im Depot befindet.

    Broker können ihren Kunden Kreditrahmen einräumen, durch deren Inanspruchnahme der Kauf von Aktien auch ohne Guthaben möglich ist. Ebenso können Broker ihren Kunden Leerverkäufe ermöglichen. Dabei werden Aktien verkauft, die sich gar nicht im Bestand befinden. Dazu leiht der Broker diese Aktien bei anderen Marktteilnehmern und stellt sie seinen Kunden zur Verfügung. Weder kreditfinanzierte Aktienkäufe noch Leerverkäufe sollen jedoch Gegenstand dieses Beitrags sein.

    Grundsätzlich ist Aktien kaufen für Anfänger genauso möglich wie für professionelle Händler. Im ersten Schritt muss entschieden werden, welche Aktie gekauft bzw. verkauft werden soll. Im zweiten Schritt muss die Aktie mit einer geeigneten Limitierung über die Ordermaske des Brokers geordert werden. Im dritten Schritt wird die Aktie beobachtet und gegebenenfalls planmäßig ausgetauscht oder außerplanmäßig (zu Zwecken der Verlustbegrenzung) verkauft.

    Aktien kaufen für Anfänger Xetra-Deutsche-Börse

    Xetra ist der wichtigste deutsche Börsenplatz

    2. Strategie: Welche Aktien sollen gekauft werden?

    Nachdem Sie ein Depot bei einem möglichst guten Broker für den Aktienhandel (beste Direktbank für Aktion) eröffnet und Geld auf das Verrechnungskonto eingezahlt haben, müssen Sie entscheiden, welche Aktien mit dem Geld gekauft werden sollen. Es gibt unzählige Methoden und Verfahrensweisen, dies festzulegen. Eine davon bezieht sich auf den Substanzwert von Aktien, der anhand verschiedener Kennzahlen gemessen wird.

    Eine Aktie ist ein Anteil an einem Unternehmen. Unternehmen werden anhand ihrer Vermögenswerte bewertet: Je mehr Vermögenswerte ein Unternehmen besitzt, desto mehr sollte es wert sein. Eine Aktie ist umso attraktiver, je weniger sie im Verhältnis zu den Vermögenswerten eines Unternehmens kostet. Vermögenswerte sind aber im weiteren Sinne nicht nur Maschinen, Anlagen und Patente, sondern auch Umsatz- und Gewinnperspektiven.

    Zu den bekanntesten Kennzahlen für die Aktienbewertung zählt das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Dieses setzt den aktuellen Aktienkurs ins Verhältnis zum für das laufende oder das nächste Geschäftsjahr prognostizierten Gewinn. Als Basis für die Gewinnprognose können dabei sowohl die Angaben des Unternehmens als auch die durchschnittliche Gewinnschätzung von Analysten herangezogen werden.

    Es ist allerdings keineswegs empfehlenswert, Aktien ausschließlich anhand eines möglichst niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnisses zu bewerten. Als Nebenbedingung muss gelten, dass das Aktiendepot diversifiziert und somit auf Aktien verschiedener Branchen, Länder und Regionen aufgeteilt wird.

    Der Screenshot unten zeigt die Auflistung der Aktien des DAX 30 aufsteigend nach ihrem Kurs-Gewinn-Verhältnis 2016. Die Bandbreite reicht von 5,07 bis 26,38. Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5,07 bedeutet, dass der Kurs der Aktie 5,07-mal so hoch ist wie der prognostizierte Bilanzgewinn pro Aktie im betrachteten Geschäftsjahr. Aussagekräftig ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis allerdings nur für den Vergleich von Aktien derselben Branche: Hier sollten unbeschadet anderer Bewertungsfaktoren jene Titel mit einem möglichst niedrigen KGV bevorzugt werden.

    KGV-DAX30-ONVISTA

    KGV im DAX30 bei OnVista.de

    Auf dem Finanzportal www.OnVista.de können Sie Aktien anhand verschiedenster Bilanzkennzahlen auflisten lassen. Um das notwendige Wissen für die Analyse von Aktien zu erwerben, empfiehlt sich das Studium klassischer Basisliteratur. Dabei muss nicht die Fundamentalanalyse (zu der Kennzahlenanalyse gehört) im Mittelpunkt stehen. Auch die Aktienmarktbewertung   auf Basis der Technischen Analyse ist grundsätzlich erfolgversprechend.

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    3. Die erste Order: So kaufen Sie Aktien

    Wenn Sie nicht gerade eine Handelsplattform für professionelle Daytrader mit unzähligen Funktionen nutzen, ist Aktien kaufen für Anfänger nicht wesentlich komplizierter als eine simple Banküberweisung. In der Abbildung unten sehen Sie die Ordermaske des Sparkassenbrokers s-Broker für eine Kauforder über die elektronische Handelsplattform Xetra.

    Führen Sie nur jeweils ein Depot- und ein Verrechnungskonto, müssen sie hier keine weitere Auswahl treffen. Stattdessen können Sie direkt die gewünschte Aktie auswählen: In diesem Beispiel soll die Daimler AG Aktie gekauft werden. Damit auf jeden Fall die richtige Aktie im Depot landet, sollten Sie nicht nur über die freie Suchfunktion, sondern stets auch über die ISIN auswählen. Diese Wertpapierkennnummer identifiziert Aktien zweifelsfrei. Neben der gewünschten Aktie geben Sie die gewünschte Stückzahl und den Handelsplatz (hier: Xetra) ein. Die Plattform zeigt die aktuellen Geld- und Briefkurse an.

    Wenn Sie Wertpapiere kaufen, ist für Sie der Briefkurs relevant. Verkaufen Sie Aktien, ist dagegen der Geldkurs relevant. Der Briefkurs ist höher als der Geldkurs. Die Differenz zwischen Brief- und Geldkurs wird als Spread bzw. Geld/Brief-Spanne bezeichnet. Die Spreads im Handel mit Bluechip Aktien über die Handelsplattform Xetra fallen in aller Regel gering aus.

    Ordermaske-Xetra

    Beispiel für eine Aktienorder

    Die Bedeutung der verschiedenen Ordertypen

    Im unteren Teil der Ordermaske sehen Sie die Orderoptionen. Sie könne verschiedene Fristen für die Gültigkeit der Order angeben. Für Orders über Xetra sind tagesgültige Orders empfehlenswert. Außerdem können Sie hier verschiedene Ordertypen und Orderzusätze auswählen. Sie sollten Orders grundsätzlich mit einem Limit in den Markt gehen. Eine limitierte Kauforder definiert einen Höchstkurs, zu dem die Order ausgeführt wird. Dadurch verhindern sie, dass Sie Aktien zu einem deutlich höheren als dem gewünschten Preis kaufen. Bei Verkaufsorders liegt das Limit unter dem aktuellen Kurs, um einen zu niedrigen Veräußerungskurs zu verhindern.

    Neben Limit Orders gibt es zahlreiche weitere Ordertypen und Orderzusätze. Nicht alle prinzipiell möglichen Typen sind bei jedem Broker erhältlich und bei jedem Handelsplatz zugelassen. Nachfolgend sollen kurz die Typen Stop Buy, Stop Sell und deren jeweilige Kombination mit einem Limit vorgestellt werden. Im nächsten Abschnitt geht es dann im Stop Loss und Trailing Stop, mit denen Sie Verluste begrenzen und angelaufene, aber noch nicht realisierte Gewinne absichern können.

    Mit einer Stop Order legen Sie ein Kursniveau fest, bei dessen Erreichen automatisch eine Order ausgelöst wird. Eine Stop Buy Order legt zum Beispiel fest, dass eine Kauforder ausgelöst wird, sobald der Kurs ein derzeit über dem Marktniveau befindliches Kursniveau erreicht hat. Eine solche Stop Buy Order kann zusätzlich mit einem Limit verbunden werden, die eine Ausführung zu einem zu hohen Kurs unterbindet.

    Ein Beispiel. Eine Aktie notiert bei 25,00 Euro. Sie platzieren eine Stop Buy Order bei 26,2 Euro, da sie im Fall einer Überschreitung des charttechnischen Widerstandes bei 25,8 Euro mit einem deutlicheren Kursanstieg rechnen, die Aktie aber nicht fortlaufend beobachten möchten. Gleichzeitig legen Sie mit einem Limit fest, dass die Ausführung zu maximal 26,8 Euro erfolgen soll, da ihnen bei einem höheren Einstiegskurs das verbleibende Potenzial zu gering erscheint. Stop Sell Orders funktionieren spiegelbildlich.

    4. Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen: So geht es automatisch

    Ein entscheidendes Erfolgskriterium im Aktienhandel ist eine konsequente Verlustbegrenzung: Der Verlust in einer einzelnen Position sollte nie so groß ausfallen, dass er sich auf absehbare Zeit nicht wieder aufholen lässt. Zu diesem Zweck sollten Sie jede Aktienposition mit einem Stop Loss verbinden. Ein Stop Loss definiert ein Kursniveau unterhalb des aktuellen Aktienkurses, bei dessen Erreichen automatisch eine Verkaufsorder ausgelöst wird. Bietet ein Broker Stop Loss Limit Orders an, wird diese Order zusätzlich mit einem Limit im Markt platziert.

    Trailing-Stop-Flatex

    Der Broker flatex erläutert Trailing Stops

    Zu den sogenannten intelligenten Ordertypen gehören Trailing Stop Orders. Die Erteilung einer solchen Order beim Broker flatex ist in der obigen Abbildung sichtbar. Wird eine solche Order erteilt, wird der Stop-Loss-Kurs bei einer für Sie günstigen Kursentwicklung automatisch angepasst, um Gewinne abzusichern. Dazu ein Fallbeispiel: Eine Aktie notiere bei 78 Euro und Sie erteilen eine Kauforder mit einem Stop Loss bei 75 Euro.

    Es wird, wie im in der obigen Abbildung mit anderen Kurswerten geschehen, ein Stop Limit Abstand eingegeben: Dieser beträgt 3 Euro. Steigt die Aktie auf 80 Euro, wird das Stop Loss automatisch auf einen Kurs von 77 Euro nachgezogen. Fällt der Kurs im Anschluss daran auf 79 Euro zurück, verbleibt das Stop Loss bei 77 Euro. Setzt im Anschluss daran ein erneuter Kursanstieg auf 82 Euro an, erfolgt automatisch eine Anhebung des Stop Loss Limits auf 79 Euro. Fällt der Kurs darf in auf 79 Euro, wird das Limit ausgelöst und die Aktie zum nächstbesten Kurs verkauft.

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    5. Regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen für ihr Portfolio

    Sie müssen nicht täglich die Börsenkurse verfolgen und sich ständig in Ihr Depot einloggen, um ihr Portfolio erfolgreich verwalten zu können. Dennoch sollten Sie Ihren Bestand im Auge behalten und hin und wieder optimieren. Wählen Sie Aktien anhand von Bilanzkennzahlen wie zum Beispiel dem KGV aus, können Sie zum Beispiel einmal pro Jahr eine Anpassung vornehmen und Titel mit einem sehr hohen KGV gegen solche mit einem geringeren KGV austauschen. Dasselbe gilt analog für andere Kriterien wie zum Beispiel die Dividendenrendite.

    6. Die Bedeutung von Steuern im Aktienhandel

    Führen Sie Ihr Depot bei einem deutschen Broker, führt dieser automatisch Abgeltungssteuer ab. Die Steuer beträgt 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer und fällt auf Kursgewinne und Dividenden an. Sie können einen Sparerfreibetrag in Höhe von maximal 801 Euro pro Jahr durch Erteilung eines Freistellungsauftrags wahrnehmen. Kursgewinne und Dividenden bis zu dieser Höhe werden auf den Freibetrag angerechnet, danach erfolgt automatisch der Abzug der Steuer und die Abführung an das Finanzamt. Erleiden sie mit Aktien Kursverluste, können Sie diese gegen Kursgewinne in Aktien verrechnen. Eine Verrechnung von Kursverlusten in Aktien mit Dividendeneinkünften ist allerdings nicht möglich.

    7. Aktien kaufen bei DEGIRO: Deutschlands günstigster Broker

    Beim Aktien kaufen werden je Order bestimmte Gebühren berechnet, die abhängig vom Broker unterschiedlich hoch ausfallen. Da Ordergebühren die Rendite beeinflussen, sollten gerade Anfänger mit möglichst günstigen Gebühren Aktien kaufen. Für Anfänger ist der niederländische Broker DEGIRO eine gute Wahl. Bei Deutschlands günstigstem Broker handeln Privatkunden zu Großhandelspreisen an 60 Börsen weltweit. Besonders preiswert sind der Aktienkauf über XETRA und an US Börsen. Zudem über 700 ETFs komplett gebührenfrei handelbar.

    Im DEGIRO Depot Aktien kaufen:

    • Aktiendepot komplett kostenlos
    • Wertpapiere und Derivate an 60 Börsen weltweit handelbar
    • Depoteröffnung online innerhalb von 10 Minuten
    • Gebühren Aktien XETRA ab 2,08 Euro je Order
    • Gebühren Aktien US Börsen ab 0,54 Euro je Order
    • ETF Handel kostenfrei – 700 ETFs in der Auswahlliste
    • Einzahlungen per Sofort-Überweisung oder Banküberweisung
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    Bei DEGIRO kaufen Sie Aktien direkt an der Börse. Die dabei fällig werdenden Ordergebühren setzen sich aus einem Festpreis plus volumenabhängiges Entgelt zusammen.

    • Aktien (XETRA) Order ab 2,00 Euro plus 0,008 Prozent (max. Gebühr 30,00 Euro). Eine 10.000 Euro Order kostet 2,80 Euro.
    • Aktien US Börsen ab 0,50 Euro plus 0,004 Prozent. Für eine 1.000 Euro Order zahlen Anleger lediglich 0,54 Euro.

    Extragebühren von jeweils 2,50 Euro kommen für die Einrichtung bestimmter Handelsplätze hinzu. An der Heimatbörse XETRA handeln Sie ohne zusätzliche Kosten. Außerbörslicher Direkthandel wird nicht angeboten. Dafür überzeugt der Broker mit seinem Angebot zum ETF-Handel ohne Gebühren. Mit ETFs können Sie kostenfrei ein Depot aufbauen, welches über breit gestreute Risiken verfügt.

    8. Fazit

    Aktien kaufen für Anfänger ist nicht besonders schwer: Es braucht dazu Depot bei einem Broker und die Kenntnis von Ordermaske und Ordertypen. Schon vor dem ersten Aktienkauf sollte die Auswahlstrategie feststehen. Außerdem sollten von Beginn an Maßnahmen zur Verlustbegrenzung und gegebenenfalls auch zur Absicherung zwischenzeitlicher Gewinne getroffen werden.

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