Was ist Forex? Die Möglichkeiten des Devisenmarktes unter der Lupe

 

Renditepotenzial, Zielgruppe, Zugangswege, Handelstaktiken

Der Devisenhandel reizt eine wachsende Zahl von Anlegern und wird dabei irgendwo zwischen Onlinecasino und professionellem Alternative Investment verortet. Doch was genau passiert am Devisenmarkt? Wie können Privatanleger investieren und Geld verdienen? Und welche Renditen sind realistisch – und welche Risiken unvermeidlich?

Was ist Forex? Das Wichtigste in Kürze

  • Forex = Devisenmarkt
  • Der Forex Markt verzeichnet ein Handelsvolumen von tausenden Mrd. $ pro Tag
  • Ein FX-Geschäft besteht in der Kreditaufnahme in Währung A und der Anlage des Kredits in Währung B – Annahme: Abwertung der Kreditwährung
  • Zugang für Trader erfolgt über Broker
  • Margin Prinzip: Mit 1,000 $ 100.000 $ bewegen
  • Professionelle Strategien über Algo- und Social Trading leicht zugänglich
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Inhaltsverzeichnis

    1. Was ist Forex? Zahlen, Daten und Fakten zum Devisenmarkt

    Forex steht für „Foreign Exchange“ und bezeichnet den Handel von Währungen am Devisenmarkt. Der Devisenmarkt ist anders als Wertpapiermärkte dezentral organisiert: Der Handel findet direkt und nahezu vollständig elektronisch zwischen den Marktteilnehmern statt. Die Marktteilnehmer sind große Banken und andere institutionelle Anleger.

    Trotz der dezentralen Organisation gibt es Handelsplätze, bei denen es sich letztlich um Server-Standorte handelt. Die wichtigsten Standorte befinden sich in London, der Schweiz, den USA und Asien. Der tägliche Umsatz am Devisenmarkt wurde für April 2013 durch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich auf mehr als 5.400 Mrd. USD beziffert. Damit der Devisenmarkt um ein Vielfaches größer als die Wertpapiermärkte – jedenfalls, wenn ausschließlich das Handelsvolumen als Maßstab betrachtet wird.

     

    Was ist Forex? FX-Markt-BIS-Umsätze

    Der Umsatz am Devisenmarkt steigt weiter

    87 % des Transaktionsvolumens im April 2013 entfiel auf den US-Dollar. Der „Greenback“ ist damit die mit großem Abstand wichtigste Handelswährung vor Euro, Japanischem Yen, Britischem Pfund, Australischem Dollar, Schweizer Franken und Kanadischem Dollar. Die obige Grafik (linker Teil) bildet den Anteil der verschiedenen Währungen. Dabei ist zu beachten, dass die Summe der Prozentwerte aufgrund der Berechnungsmethode 200 ergibt.

    2. Mengen- und Preisnotierung

    Eine ähnliche Verteilung lässt sich hinsichtlich der gehandelten Währungspaare beobachten. 24,1 % des Handelsvolumens entfiel auf den EUR/USD, 18,3 auf USD/JPY, 8,8 auf USD/GBP und 6,8 % auf USD/AUD. Währungspaare werden stets in der Form „Währung I / Währung II“ notiert und mit vier oder fünf Nachkommastellen angegeben.

    An dieser Stelle sei noch der Unterschied zwischen Mengen- und Preisnotierung erwähnt. Der Wechselkurs zwischen Euro und US-Dollar kann einerseits angeben, wie viele Einheiten US-Dollar pro 1,00 Euro gezahlt werden – aus Sicht eines Europäers handelt es sich dabei um die Mengennotierung. Der mathematische Kehrwert der Mengennotierung ist die Preisnotierung. Diese gibt ab, wie viele Einheiten der inländischen Währung pro 1,00 Einheiten der ausländischen Währung erhältlich sind.

    Beispiel für Mengennotierung und Preisnotierung

    Dazu ein Beispiel mit leicht nachvollziehbaren Zahlenwerten: Am Markt wird gerade 1 EUR zu 2 USD getauscht. Aus Sicht eines Europäers lautet der Kurs in Mengennotierung dann: EUR/USD 2,00. In der Preisnotierung lautet der Kurs dagegen USD/EUR 0,50.

    Umsätze Devisenmarkt

    Tägliche Umsätze am Devisenmarkt

    Die Grafik oben zeigt die Ergebnisse einer BIS-Statistik über den täglichen Umsatz am Devisenmarkt. Die Statistik wird alle drei Jahre veröffentlicht und gibt den durchschnittlichen Tagesumsatz am Devisenmarkt in US-Dollar im Monat April des jeweiligen Berichtsjahres an. Die Zahlen werden in sehr vielen Berichten über den FX Handel thematisiert, allerdings fast nie auf die einzelnen Komponenten aufgeschlüsselt.

    Die oben sichtbaren Zahlen verstehen sich als Summe der Transaktionen in allen Instrumenten: Spot Transaktionen, Forwards, FX Swaps, Währungsswaps und Optionen. Die Verteilung des Gesamtumsatzes auf diese fünf Instrumente ist der Tabelle unten zu entnehmen Die Daten stammen ebenfalls von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.

    Anmerkung: Dieselben Daten sind auch hier mit mehr Details direkt in der BIS Statistik zu sehen:

    BIS-Devisenmarktstatistik-Instrument

    BIS-Statistik mit Umsätzen nach Instrument

    Für Privatanleger ist die Unterscheidung zwischen den Instrumenten irrelevant, da sich an dem Ablauf des Handels bei Brokern ohnehin nicht ablesen lässt, welche Werkzeuge im Hintergrund zur Abwicklung und Absicherung genutzt werden. Dennoch sollen die Instrumente nachfolgend kurz erläutert werden.

    Bei Spot Transaktionen vereinbaren Marktteilnehmer den Tausch von Währungen in einer bestimmten Menge und zu einem bestimmten Kurs für denselben oder einen der nächsten Tage (Spot-Tag). Forex Spot Transaktionen sind nach FX Swaps der zweitgrößte Posten im täglichen Devisenhandel. Die Kurse, zu denen am Spot-Markt gehandelt wird, werden auch als Spot FX Rate bezeichnet.

    Forwards sind Devisentermingeschäfte: Marktteilnehmer vereinbaren für einen bestimmten Tag in der Zukunft die Lieferung bzw. Abnahme einer fixen Menge einer Währung gegen eine andere zu einem vorab festgelegten Kurs. Mit Forwards sind Sie womöglich schon in Kontakt gekommen, wenn Sie sich ein bestimmtes Zinsniveau für Ihre Immobilienfinanzierung gesichert haben.

    Der größte Teil des Handels entfällt auf FX Swaps, die aus einem Geschäft am Spot-Markt und einem Devisentermingeschäft (Forward) bestehen. Bei einem FX Swap werden zwei Währungen am Spot-Markt zwischen zwei Marktteilnehmern getauscht. Gleichzeitig wird ein Devisentermingeschäft für Rücktausch an einem Tag in der Zukunft abgeschlossen.

    FX Swaps sind nicht mit einem Währungsswap zu verwechseln. Bei einem Währungsswap tauschen zwei Parteien am Devisenmarkt Zins- und Kapitalzahlungen zwei unterschiedlicher Währungen gegeneinander aus.

    Ein vergleichsweise kleiner Teil des Umsatzes am Devisenmarkt entfällt auf Optionen und ähnliche Produkte. Mit einer Option erwirbt der Inhaber des Recht, einen bestimmten Wechselkurs wahrzunehmen.

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    3. Wie läuft ein Devisengeschäft ab?

    Was ist Forex für Privatanleger fernab all der grauen Theorie? Das soll in diesem Abschnitt erläutert werden. Doch zuvor einige Begriffsbestimmungen.

    • Basiswährung: In der Notierung EUR/USD ist dies der EUR
    • Handelswährung: In der Notierung EUR/USD ist dies der USD
    • Standardlot: 100.000 Einheiten der Basiswährung
    • Pip: Kursänderung um eine Einheit auf der vierten Nachkommastelle
    • Longposition: Spekulation auf Aufwertung der Basiswährung
    • Shortposition: Spekulation auf Abwertung der Basiswährung

    Die hypothetische Ausgangslage: Der EUR/USD notiert am Devisenmarkt bei 1,25, für 1,00 EUR werden demnach 1,25 USD gezahlt. Sie rechnen mit einer Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar und eröffnen deshalb eine Longposition im Umfang von einem Standardlot (100.000 Einheiten) zum Kurs von 1,2500.

    Sie liegen mit Ihrer Einschätzung richtig: Der Wechselkurs steigt innerhalb weniger Stunden auf 1,27. Sie stellen die Position zu diesem Kurs glatt und erzielen einen Gewinn in Höhe von 1.600 €. Doch wie kam es zu diesem Gewinn?

    Im ersten Schritt haben Sie einen Kredit in Höhe von 125.000 USD aufgenommen und das Geld in EUR angelegt. Es gilt immer: Es wird ein Kredit in der Währung aufgenommen, von denen Abwertung ausgegangen wird. Es ist vorteilhaft, in einer abwertenden Währung eine Bruttoverschuldung zu „besitzen“, wenn damit ein Guthaben in einer aufwertenden Währung erschaffen wird.

    Nach der Eröffnung der Position besteht diese aus zwei Teilen: Erstens einem Kreditkonto in USD mit einem Sollsaldo in Höhe von 125.000 USD und zweitens aus einem Habenkonto in EUR mit 100.000 €. Da das Guthaben zum Zeitpunkt der Eröffnung der Position in 100.000 USD zurückgetauscht werden könnte, besteht zu diesem Zeitpunkt weder ein Vermögen noch eine Verbindlichkeit.

    Nachdem der Kurs auf 1,2700 gestiegen ist, tauschen Sie 100.000 EUR zum Kurs von 1,27 in USD und erhalten dadurch 127.000 USD. Zur Rückzahlung des Kredites benötigen Sie 125.000 USD. Die verbleibenden 2.000 USD stellen Ihren Gewinn dar und sind zum aktuellen Wechselkurs gerundet 1.575 EUR wert.

    Zwei Anmerkungen zu diesem Zahlenbeispiel. Erstens: Der Gewinn in diesem Beispiel kann auch als „200 Pips“ angegeben werden – 200 Einheiten auf der vierten Nachkommastelle. Ein Pip ist 10 Einheiten der Handelswährung, in diesem Fall also USD, wert. Der Wert des ersten Pips beim Kursanstieg von 1,2500 auf 1,2501 beläuft sich somit auf 8,00 € -auch zu berechnen als 0,0001 / 1,25 * 100.000. Zweitens: Im Beispiel wurde gänzlich auf Transaktions- und Finanzierungskosten verzichtet.

    4. Wie können Privatanleger am FX Markt handeln?

    Was ist Forex bzw.  was hat die doch recht statisch wirkende Darstellung oben mit der schnelllebigen Wirklichkeit des FX Handels zu tun? Ganz einfach: Broker wickeln solche Transaktionen für Privatanleger in Sekundenschnelle ab (Devisenhandel für Anfänger) und stellen die gesamte dafür notwendige Infrastruktur zur Verfügung.

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    Die Infrastruktur erscheint als Handelsplattform mit Margin Prinzip. Forex bedeutet, Kredite in einer Währung aufzunehmen und die Liquidität in einer anderen Währung anzulegen. Im vorangegangenen Beispiel resultierte daraus ein hoher Gewinn. Doch für den Fall, dass sich die Kurse gegen einen Anleger entwickeln, muss ein Broker eine Sicherheitsleistung verlangen, um Kredite bereitstellen zu können.

    Die zur Eröffnung einer Position erforderliche Sicherheitsleistung wird im Jargon auch als Initial Margin bezeichnet und beläuft sich je nach Broker auf 0,25-2% des Positionswertes. Ebenfalls relevant ist die Maintenance Margin, die als Prozentsatz der Initial Margin angegeben werden kann: Wird die Sicherheitsleistung durch Verluste bis auf bzw. knapp unter das Niveau der Maintenance Margin aufgezehrt, wird der Broker die Position schließen.

    Die Margin entspricht dem Eigenkapitaleinsatz von Privatanlegern und macht den großen Reiz des FX Tradings aus. Je niedriger die Margin, desto größer der Hebel. Wird eine Position über 100.000 EUR eröffnet und beläuft sich der Margin-Satz auf 1,0 %, sind lediglich 1.000 EUR Einsatz notwendig, um 100.000 EUR im Markt zu bewegen.

    Erinnern Sie sich an das Zahlenbeispiel im vorangegangenen Abschnitt: Mit einer Position im Umfang von einem Standardlot wurde ein Gewinn in Höhe von 1.575 EUR erzielt. Bei einer Initial Margin von 1,0 % bzw. 1.000 EUR entspricht dies einer Rendite in Höhe von 157,5 % bei einer Kursbewegung im Umfang von 1,6 %. Die hohe Rendite resultiert aus dem Finanzhebel, der sich (für kleinstmögliche Kursveränderungen) als Kehrwert der Initial Margin versteht. Ergo: 1 % Margin, 100facher Hebel.

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    5. Mit welchen Strategien lässt sich Geld verdienen?

    Doch wie lässt sich am Forex Markt Geld verdienen? Sie sollten den FX Markt keinesfalls als seriös wirkendes Substitut für ein Onlinecasino betrachtet. Es geht am Devisenmarkt nicht um Glücksspiel mit Karten oder Laplace-Wahrscheinlichkeiten, sondern um Spekulation – zwei grundverschiedene Angelegenheiten.

    FX-Handel-Strategien

    Strategien im FX Handel

    Mit Spekulation lässt sich Geld verdienen, wenn die künftige Marktentwicklung korrekt antizipiert wird. Das ist nicht zuletzt durch die Analyse der Kursbewegungen möglich. Finden sich darin aussagekräftige Muster, lassen sich Rückschlüsse auf die weitere Entwicklung ziehen wie auch im Aktienhandel.

    In der Regel legen FX Trader eine Strategie mit klaren Regeln für den Ein- und Ausstieg in den Markt fest. So könnte ein Regelwerk z. B. vorsehen, Longpositionen bei jedem neuen 10-Tages-Hoch oder beim Überschreiten des 28-Tage-Durchschnitts zu eröffnen. Dabei handelt es sich um die Definition der Entry-Signale.

    Notwendig sind auch Exit-Signale: Positionen sollten aufgrund der Hebelwirkung immer mit einem Stop Loss kombiniert werden, um den Verlust pro Position auf einen sehr niedrigen Anteil am Gesamtguthaben zu begrenzen. Außerdem sollte das Regelwerk erkennen, wann eine im Gewinn befindliche Position am besten geschlossen wird – etwa bei einem deutlichen Abflachen der Kursdynamik.

    6. Sind Social Trading und Algo Trading „Gelddruckmaschinen“?

    Einsteiger (und nicht nur die) sind mit der Konzeption solcher Strategien rasch überfordert. Es gibt allerdings Möglichkeiten, bestehende Handelsstrategien unkompliziert auf das eigene Handelskonto anzuwenden: Zur Wahl stehen automatisierte Handelssysteme oder Social Trading Portale.

    Automatisierte Handelssysteme sind in Programmiersprache umgesetzte Handelsstrategien. Mit dem Wissen um die richtige Programmierung ist es relativ einfach, solche mechanischen Systeme zu erstellen, zumal Broker und Softwareunternehmen seit vielen Jahren entsprechende Infrastrukturen bereitstellen. Zu den bekanntesten Anwendungsbeispielen im automatisierten Handel gehören Expert Advisors, die über die Handelsplattform MetaTrader eingesetzt werden können.

    Es ist gar nicht notwendig, MQL oder eine andere Programmiersprache zu beherrschen: Über die Plattform selbst oder die große Community lassen sich zahllose Skripte für Strategien ausmachen, die lediglich importiert und umgesetzt werden können. Bestandteil von MetaTrader ist ein Tool für Backtests: Dabei wird ein mechanisches Handelssystem auf Zeiträume in der Vergangenheit angewandt, um die hypothetische Performance zu messen.

    Eine weitere Möglichkeit für den unkomplizierten Zugang zu professionellen Handelsstrategien sind Social Trading Plattformen. Auf diesen Plattformen – zu den bekanntesten zählen Ayondo, eToro, ZuluTrade und einige mehr – können Nutzer ihre Trades wie in einem sozialen Netzwerk mit anderen Tradern teilen. „Follower“ können die Trades ihrer Favoriten wahlweise nur beobachten, manuell umsetzen oder automatisch auf ihrem eigenen Handelskonto ausführen lassen. Letzteres ist über Schnittstellen möglich.

    7. Welche Renditepotenziale und Risiken gibt es?

    Mit den erfolgreichsten Forex Strategien lassen sich Renditen von 20 % und deutlich mehr pro Jahr erzielen – bei entsprechend großen Risiken. Trader sollten nicht nur darauf achten, jede einzelne Position mit einem Stop Loss auszustatten. Ebenso sollten Broker, bei denen der Kontostand nicht unter null fallen kann, im Vergleich den Vorzug erhalten.

    8. Forex Trading bei IG: Deutschlands größter Forex Broker

    IG (vormals IG Markets) wurde 1974 in London als Finanzdienstleister gegründet. Im Laufe der Zeit hat sich das Unternehmen zum einem führenden Anbieter von CFD-Trading entwickelt. Seit 2006 wendet sich IG an deutsche Kunden und eröffnet eine Niederlassung in Düsseldorf. Neben CFDs und dem Aktienhandel bietet der Forex Handel einen wichtigen Geschäftsschwerpunkt. Bei IG können Privatanleger Forex über eine funktionsstarke Handelsplattform handeln. Die Plattform ist auch als App verfügbar. Insgesamt bietet der Broker Zugang rund 10.000 Finanzmärkten. IG ist „Bester Forex Broker“ in Deutschland und beim CFD-Handel der weltweit führende Broker.

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    IG Angebot zum Forexhandel:

    • durchschnittliche Spreads für EUR/USD und AUD/USD ab 0,8 Pips
    • EUR/USD und AUD/USD minimale Spreads ab 0,6 Pips
    • Forex Direct (DMA) für einen direkten Marktzugang
    • Plattformen für PC und Smartphone (mobile App)
    • Bildungsangebot und Demokonto

    Zum Forex-Trading stellt IG mehr als 80 Währungspaare bereit. Außerdem bietet der Broker zahlreiche CFDs auf Forex-Paare für den Forex-Handel an. Mit seinen Forex-Konditionen gehört IG zu den Besten der Branche. Durchschnittliche Spread beginnen bei einem Pip. Die Spreads für die Hauptwährungspaare EUR/USD und AUD/USD bewegen sich im Schnitt bei 0,8 Pips. Die günstigsten Spreads liegen bei 0,6 Pips.

    IG Demokonto und Bildungsangebot: Forex Handel lernen

    Bei IG wird Einsteigern das Einmaleins des Forex-Tradings vermittelt. Das IG Bildungsangebot umfasst Video-Anleitungen und Leitfäden für Einsteiger zum Lernen von Forex-Trading. Der Broker hält für fortgeschrittene Trader spezielle Seminare und Webinare bereit. Außerdem haben Einsteiger und aktive Kunden die Möglichkeit ein Demokonto zum Ausprobieren des Forex-Handels und zum Testen von Strategien zu verwenden. IG stellt Interessenten und Kunden ein Demokonto kostenlos mit einem virtuellen Kapital von 10.000 Euro bereit. Die Demo ist auf dem Smartphone nutzbar. Über die mobilen Apps lässt sich das Demokonto einrichten und jederzeit mobil abrufen.

    9. Fazit

    Der Forex Markt ist der größte Markt der Welt. Jedes Geschäft am Devisenmarkt besteht zumindest hinter den Kulissen in einer gleichzeitigen Kreditaufnahme und Geldanlage aus der Erwartung heraus, dass die Kreditwährung gegenüber der Anlagewährung abwertet. Dank spezialisierten Brokern und Margin Prinzip ist der Forex Markt für Privatanleger bereits mit wenigen hundert Euro Einsatz zugänglich. Social Trading und automatisierte Handelssysteme ermöglichen selbst Einsteigern den Einsatz professioneller Strategien.

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    CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
    Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.