BDSwiss Mindesteinzahlung: Einzahlungsmöglichkeiten und Transaktionsgebühren

200 EUR Mindesteinzahlung sind notwendig

BDSwiss verlangt eine Mindesteinzahlung in der Höhe von 200 EUR. Welche Einzahlungsmethoden gibt es? Fallen für Auszahlungen Gebühren an? Wir haben einen Blick in die entscheidenden Passagen der Geschäftsbedingungen geworfen.

  • Die Mindesteinzahlung beträgt 200 EUR
  • Einzahlungen sind mit Kreditkarte, Paysafecard, Giropay und Sofortüberweisung möglich
  • Auszahlungsgebühren fallen an, wenn die Mindesteinzahlung nicht mindestens einmal umgesetzt wurde
  • Beläuft sich das Guthaben auf mindestens 100 EUR und wird eine kleinere Auszahlung verlangt, fallen ebenfalls Auszahlungsgebühren an.
  • Die Auszahlungsgebühr beträgt dann 5 % bzw. mindestens 25 EUR
  • Nach sechs Monaten ohne Aktivität verlangt der Broker Inaktivitätsgebühren

Inhaltsverzeichnis
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    1. BDSwiss verlangt 200 EUR Mindesteinzahlung

    Die BDSwiss Mindesteinzahlung liegt mit 200 EUR höher als bei vielen Wettbewerbern, die Konten zum Teil ab zehn Euro Ersteinzahlung freischalten. Die Mindesteinzahlung gilt nicht nur auf dem Papier, sondern auch faktisch: Wer versucht, bei der ersten Einzahlung weniger als 200 EUR einzuzahlen, erhält eine Fehlermeldung.

    BDSwiss-Mindesteinzahlung-Hinweis

    BDSwiss verlangt 200 EUR Mindesteinzahlung

    Der Zugang zur Handelsplattform ist auch ohne Mindesteinzahlung prinzipiell möglich. Transaktionen können aber nicht durchgeführt werden. BDSwiss bietet anders als viele Wettbewerber auch kein Demokonto an. Es besteht somit keine Möglichkeit, den Broker im Vorfeld der ersten Echtgeldeinzahlung auf Herz und Nieren zu prüfen.

    Broker mit Mindesteinzahlung sind nicht zwingend schlechter

    Dennoch sind Broker mit einer Mindesteinzahlung nicht zwingend schlechter als Anbieter ohne jegliche Anforderungen an die initiale Kapitalisierung des Handelskontos. Bedenken Sie, dass auch Kunden mit Kleinsteinzahlungen im Bereich von zehn Euro Service- und Serverkapazitäten in Anspruch nehmen. Wenn Sie selbst den Handel ernsthaft und mit größeren Beträgen angehen möchten: Ist dann ein Broker mit vielen experimentierfreudigen Kunden ohne ernsthaftes Interesse zwingend die beste Wahl?

    Anders gesagt: Die BDSwiss Mindesteinzahlung Höhe von 200 EUR kann als moderate Zutrittshürde verstanden werden, die Kunden ohne ernsthaftes Interesse am Handel ausschließt. Für Kunden mit ernsthaftem Interesse stehen dann im besten Fall mehr Betreuungskapazitäten zur Verfügung.

    2. Welche Einzahlungsmöglichkeiten gibt es bei BDSwiss?

    Um eine Einzahlung zu tätigen, ist zunächst ein Klick auf den Button „Mein Konto“ oben rechts auf der Homepage des Brokers erforderlich. Danach öffnet sich eine Eingabemaske, in die zunächst nur der gewünschte Einzahlungsbetrag eingegeben wird. Mit einem Klick auf weiter werden die Einzahlungsmöglichkeiten angezeigt.

    Auch wenn der Broker angibt, prinzipiell Einzahlungen per Überweisung entgegenzunehmen, wird diese Möglichkeit nicht angezeigt. Stattdessen offeriert der Broker Einzahlungen mittels Kreditkarte, Paysafecard, Paysafecard direkt, Postpay, Giropay und Sofortüberweisung.

    Die Einzahlungsmöglichkeiten sind in der Abbildung unten zu sehen. Unter dem Logo des jeweiligen Zahlungsdiensteanbieters finden Sie Informationen zu den Zahlungslimits für diese Einzahlungsmethode und die anfallenden Gebühren. Laut Geschäftsbedingungen behält sich der Broker das Recht vor, für Einzahlungen Gebühren zu verlangen. In der Regel wird jedoch darauf verzichtet, wie es auch in der Abbildung unten zu sehen ist.

    Für Einzahlungen mit Kreditkarte gelten Limits von 10-20.000 EUR, dieselben Limits gelten für Einzahlungen mittels Postpay. Mit Paysafecard bzw. PaysafecardDirect können 10-1.000 EUR, mit Giropay und Sofortüberweisung 10-5.000 EUR eingezahlt werden.

    BDSwiss-Einzahlungsmöglichkeiten-Übersicht

    Einzahlungsmöglichkeiten bei BDSwiss

     

    Einzahlungen mit Kreditkarte

    BDSwiss akzeptiert MasterCard und Visa. Einzahlungen mit Kreditkarte werden dem Handelskonto nach Genehmigung durch die Kreditkartengesellschaft sofort gutgeschrieben. Auch wenn der Broker auf Gebühren verzichtet, kann es zur Belastung von Entgelten durch die Kartengesellschaft kommen. Das gilt insbesondere, wenn die Einzahlung nicht in EUR, sondern in GBP oder USD erfolgt. Beide Währungen können ebenso wie EUR als Kontowährung gewählt werden. Die Kontowährung wird bei der Kontoeröffnung festgelegt, eine nachträgliche Änderung ist nicht möglich.

    BDSwiss-Einzahlung-MasterCard

    Einzahlung bei BDSwiss mittels MasterCard

    Das Einzahlungsformular für Kreditkartenzahlungen ist weitgehend selbsterklärend. Einzugeben sind (nachdem der Betrag im vorherigen Schritt bereits ausgewählt wurde) der Name des Karteninhabers, das Ablaufdatum der Karte, die Kreditkartennummer und der rückseitig auf der Karte vermerkte CVC Code. Mit einem Klick auf „Jetzt bezahlen“ wird die Transaktion bestätigt.

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    Einzahlungen mit Paysafecard

    Einzahlungen bei BDSwiss sind auch mit Paysafecard möglich. Diese Karten können zum Beispiel im stationären Handel erworben werden. Käufer erhalten einen Code, bei dessen Eingabe das dem Code zugeordnete Guthaben dem Handelskonto gutgeschrieben wird. Die Gutschrift erfolgt in Echtzeit.

    BDSwiss-Einzahlung-Paysafecard

    Einzahlung bei BDSwiss mit Paysafecard

    Paysafecard bietet gegenüber anderen Zahlungsmitteln verschiedene Vorteile. Erstens ist es auf diesem Weg möglich, Bargeld in Guthaben auf dem Handelskonto umzuwandeln, ohne zuvor auf ein Konto einzuzahlen. Zweitens werden keine sensiblen Zahlungsdetails (z.B. Kreditkarten- oder Kontonummer) preisgegeben. Das eliminiert das bei Onlinetransaktionen ansonsten nie ganz auszuschließende Risiko von Datenmissbrauch. Die 16-stellige Pin von Paysafecards ist ausgesprochen sicher. Maximal können auf diesem Weg allerdings 1.000 EUR eingezahlt werden.

    Einzahlungen mit Giropay und Sofortüberweisung.de

    Zahlungen mit Giropay und Sofortüberweisung.de sind vielen Konsumenten von Onlineshops bekannt. Auch hier erfolgt die Gutschrift auf dem Handelskonto in Echtzeit. Beide Zahlungsmethoden erfordern ein Girokonto, zu dessen Lasten der Betrag gebucht wird. Der Unterschied zu einer Banküberweisung liegt in der sofortigen Abwicklung.

    Die Zahlung erfordert die Eingabe von PIN und Transaktionsnummer, die auch bei gewöhnlichen Banküberweisungen zur Anwendung kommen. Maximal können auf diesem Weg 5.000 EUR eingezahlt werden. Zahlungen werden in der Regel nur genehmigt, wenn das Girokonto eine ausreichende Deckung aufweist.

    BDSwiss-Einzahlung-Giropay-Sofortüberweisung

    Einzahlung bei BDSwiss mit Giropay oder Sofortüberweisung.de

    3. Welche Gebühren fallen für Einzahlungen an?

    Die Bedingungen für Einzahlungen sind in Abschnitt 31.1 der Geschäftsbedingungen für den Handel mit Binären Optionen geregelt. In Abschnitt 31.1.6 räumt sich der Broker das Recht ein, für Einzahlungen Gebühren zu verlangen. Diese werden demnach im Bereich Banking angezeigt.

    Die meisten Binäre Optionen Broker verzichten bei Einzahlungen auf Entgelte. Es ist davon auszugehen, dass auch BDSwiss an dieser Praxis festhalten wird, sofern nicht Zahlungsdiensteanbieter neue Entgelte einführen.

    Dass der Broker keine Einzahlungsgebühren verlangt, bedeutet allerdings nicht, dass Transaktionen gänzlich kostenfrei sind. Banken können für Kreditkartenzahlungen oder Zahlungen über andere Zahlungsdienstleister Entgelte in Rechnung stellen.

    Wichtig: Der Broker nimmt Einzahlungen auch entgegen, wenn das Konto noch nicht vollständig verifiziert wurde. Laut den Geschäftsbedingungen (Abschnitt 31.1.1) sind Kunden aber nur zu Einzahlungen berechtigt, nachdem der Account verifiziert wurde. Es ist grundsätzlich empfehlenswert, die Verifizierung im Vorfeld der ersten Einzahlung vollständig abzuschließen.

    So lässt sich ausschließen, dass es zu Missverständnissen und damit verbundenen Rückbuchungen von Zahlungen kommt. Gemäß Abschnitt 31.1.8 der Geschäftsbedingungen für Binäre Optionen werden solche Kosten dem Kunden in Rechnung gestellt. Zu Missverständnissen kann es z.B. kommen, wenn bei der Kontoeröffnung nur einer von zwei Vornamen angegeben wurde, der zweite Vorname aber auf einer zur Einzahlung verwenden Kreditkarte vermerkt ist.

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    4. Welche Auszahlungsmöglichkeiten gibt es bei BDSwiss?

    Gemäß Abschnitt 15.15 der Geschäftsbedingungen für Binäre Optionen sollen Auszahlungen mit derselben Methode abgewickelt werden, die auch für Einzahlungen verwendet wurde. Der Broker behält sich in den AGBs ausdrücklich das Recht vor, Auszahlungsanfragen abzulehnen und andere Auszahlungsmethoden vorzuschlagen. Der Broker kann darüber hinaus zusätzliche Dokumente und Nachweise verlangen, wenn dies erforderlich scheint (billiges Ermessen). Dies kann Auszahlungen deutlich verzögern.

    Grundsätzlich sind Auszahlungen per Banküberweisung und Kreditkarte möglich; Sofortüberweisung, Giropay und Paysafecard eignen sich nicht für Auszahlungen.

    5. Welche Gebühren fallen für Auszahlungen an?

    Die Bedingungen für Auszahlungen sind in Abschnitt 31.2 der Geschäftsbedingungen für den Handel mit Binären Optionen geregelt. Die folgenden Regelungen sollten Kunden und Interessenten des Brokers unbedingt zur Kenntnis nehmen:

    • Die Mindestauszahlung beträgt 100 EUR (Abschnitt 31.2.3)
    • Alle eingezahlten Beträge müssen mindestens einmal im Handel umgesetzt werden, um eine gebührenfreie Auszahlung zu ermöglichen (Abschnitt 31.2.5)
    • Wird die Umsatzbedingung aus Abschnitt 31.2.5 nicht erfüllt, kann der Broker eine Gebühr in Höhe von 5 % des Auszahlungsbetrages bzw. mindestens 25 EUR berechnen (Abschnitt 31.2.6)

    Der Broker weist ferner darauf hin, dass ein zur Auszahlung angeforderter Betrag nicht in Echtzeit dem in der Plattform sichtbaren Kontoguthaben belastet wird. Auszahlungen werden den AGBs zufolge innerhalb von fünf Bankarbeitstagen bearbeitet.

    In den FAQ des Brokers finden sich weitere Angaben, mit denen die Vorgaben der Geschäftsbedingungen zum Teil spezifiziert werden. So legt der Broker eine Mindestauszahlung in Höhe von zehn Euro (bzw. zehn US-Dollar/britischen Pfund bei entsprechender Kontowährung) fest. Die Auszahlung wird demnach im Regelfall gebührenfrei ausgeführt.

    Es gibt allerdings zwei Ausnahmen: Erstens wird eine Gebühr verlangt, wenn die Einzahlungssumme nicht mindestens einmal umgesetzt wurde. Zweitens fällt die Auszahlungsgebühr an, wenn das Guthaben auf dem Konto 100 EUR übersteigt und eine Auszahlung unter 100 EUR angefordert wird. In diesem Fall kommt die in den Geschäftsbedingungen genannte Gebühr in Höhe von 5 % bzw. 25 EUR zur Anwendung.

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    6. Dormant Accounts: Die Inaktivitätsgebühr bei BDSwiss

    BDSwiss verlangt – ebenso wie viele andere Binäre Optionen Anbieter – pauschale Kontoführungsentgelte, wenn Accounts für einen längeren Zeitraum nicht genutzt werden. Die Bedingungen für die Einstufung eines Kontos als „ruhend“ sowie die Höhe der dann belasteten Inaktivitätsgebühren ist in Abschnitt 30 der Geschäftsbedingungen für den Handel mit Binären Optionen festgelegt.

    Gemäß Abschnitt 30.1 gilt ein Handelskonto als ruhend, wenn für einen Zeitraum von sechs Monaten kein Handel stattgefunden hat und darüber hinaus keine Auszahlungen und Einzahlungen vorgenommen wurden. Die Einstufung eines Kontos als ruhend hat mit Wirkung des auf die Einstufung folgenden Tages nachfolgende Auswirkungen: (Abschnitt 30.2)

    • Alle Boni werden gelöscht
    • Es fällt eine monatliche Inaktivitätsgebühr in Höhe von 10 % des jeweiligen Kontoguthabens an
    • Die Gebühr beträgt mindestens 25 EUR und maximal 78,90 EUR
    • Fällt das Kontoguthaben unter 25 EUR, wird dieser Betrag dem Konto belastet
    • Beträgt das Guthaben auf dem Handelskonto null, werden keine weiteren Gebühren belastet. Die Inaktivitätsgebühr führt dadurch nicht zu Negativsalden.

    Das Konto kann durch die Wiederaufnahme des Handels oder die Einzahlung neuer Gelder jederzeit wieder aktiviert werden. Dann unterbleibt die Belastung der Inaktivitätsgebühr. Die Rückerstattung bereits belasteter Gebühren wird in Abschnitt 30.8 der Geschäftsbedingungen explizit ausgeschlossen.

    7. Einlagensicherung bei BDSwiss

    Zumindest wenn größere Einzahlungen getätigt werden, lohnt sich ein Blick auf die Einlagensicherung. Hier sind zwei Szenarien zu unterscheiden. Erstens könnte der Broker insolvent werden. Zweitens könnte die Bank, bei der die Kundengelder verwahrt werden, ihren Zahlungspflichten nicht mehr nachkommen können.

    Was passiert, wenn die kontoführende Bank pleite ist?

    In Abschnitt 15.1 der Geschäftsbedingungen ist festgelegt, dass der Broker Kundengelder in einem oder mehreren segregierten Konten bei „verlässlichen Finanzinstitutionen“ verwahrt. Die Kundengelder werden damit vom Unternehmensvermögen getrennt.

    Als „verlässliche Finanzinstitutionen“ definieren die Geschäftsbedingungen unter anderem Intermediate Broker, Banken, Märkte (zum Beispiel Geldmarkt), Abwicklungsagenten, Clearinghäuser oder OTC Parteien. Damit fällt die Bandbreite der Anlagemöglichkeiten recht groß aus. Der Broker ist keinesfalls verpflichtet, die Kundengelder ausschließlich bei Banken mit hohem Rating anzulegen.

    Abschnitt 15.5 der Geschäftsbedingungen räumt dem Broker die Möglichkeit ein, Kundengelder bei Banken außerhalb der EU bzw. des EEA anzulegen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich unter anderem die Regulierung und die Einlagensicherung außerhalb dieser Räume von denen innerhalb der EU oder in Zypern unterscheiden kann.

    Im Fall einer Pleite der kontoführenden Bank bzw. der Institution, bei der die Kundengelder angelegt sind, erstattet im besten Fall die zuständige Einlagensicherung die Kundengelder. Für Banken in den meisten EU-Ländern gilt eine Entschädigung in Höhe von 100.000 EUR pro Kunde. Hat die Bank ihren Sitz in Zypern, ist dieser Schutz auf 20.000 EUR pro Kunde begrenzt. Banken außerhalb der EU bzw. des EEA sind möglicherweise gar nicht an Entschädigungseinrichtungen angebunden. Hier droht im Falle einer Pleite der Totalverlust der Kundengelder.

    Im Fall einer Pleite des Brokers sind nicht in offenen Geschäften gebundene Ansprüche nicht von der Insolvenz berührt, wenn die Trennung zwischen Kunden- und Firmengeldern strikt vollzogen wird. Die in offenen Geschäften gebundenen Forderungen können durch den zypriotischen Anlegerentschädigungsfonds ICF abgedeckt sein. Dieser entschädigt 90 % von Forderungen bis zu maximal 20.000 EUR pro Kunde.

    Fazit

    Die Mindesteinzahlung in Höhe von 200 EUR kann zum Beispiel per Kreditkarte, Paysafecard, Sofortüberweisung.de oder Giropay eingezahlt werden und steht dem Handelskonto dann sofort zur Verfügung. Einzahlungsgebühren verlangt BDSwiss in der Regel nicht. Der Mindestauszahlungsbetrag beläuft sich auf 10 EUR. Auszahlungsgebühren fallen an, wenn nicht der gesamte eingezahlte Betrag mindestens einmal im Handel umgesetzt wurde oder wenn das Guthaben 100 EUR beträgt und eine kleinere Auszahlung angefordert wird. Dann beläuft sich die Gebühr auf 5 % des Auszahlungsbetrages, mindestens jedoch 25 EUR.

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