CFD-Handel auf Bitcoins bei eToro

CFD-Handel auf Bitcoins bei eToro

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Schon seit langem sorgt die Digitalwährung Bitcoin in der Finanzwelt für Aufsehen. Bitcoin ist eine digitale Währung, die auf elektronischem Wege hergestellt und verwaltet wird. Bislang werden Bitcoins von keiner zentralen Institution – auch keiner Notenbank – kontrolliert. Die Währung existiert nicht als physische Banknote, sondern wird mittels PC-Leistung errechnet. Damit basieren Bitcoins im Vergleich zu anderen Währungen auf Mathematik. Die Technik hinter Bitcoins ist einzigartig und stößt mittlerweile auch bei anderen Unternehmen auf Interesse. Die Trader bei eToro haben nun die Gelegenheit, Bitcoins auf CFDs zu handeln.

Große Gewinne in den ersten Jahren

Die Währung konnte in den ersten vier Jahren ihrer Existenz beachtliche Zuwächse erzielen. Zu Beginn war ein Bitcoin weniger als 0,01 US-Dollar wert, zwischenzeitlich stieg der Wert auf 1.250 US-Dollar und heute kostet ein Bitcoin etwa 900 US-Dollar. Bisher sind 15,5 Millionen Bitcoin produziert worden, in den kommenden drei Jahren sollen insgesamt 21 Millionen Bitcoins auf dem Markt sein. Daher sind in den kommenden Jahren weitere Gewinne, mehr Zahlungsstellen und eine breitere Akzeptanz von Bitcoin als Zahlungs- und Handelsinstrument zu erwarten. Die Schöpfung von Bitcoins wird Mining genannt. Der Generierung von Bitcoins erfolgt auf der Basis einer Software, die als Open-Source-Software frei verfügbar ist. Die Technik hinter Bitcoin ist als Blockchain bekannt.

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Virtuelle Überweisungen

Ein Bitcoin-Konto, das sogenannte Wallet, kann von jedem eröffnet werden. Wer ein Bitcoin-Konto eröffnet hat, kann Transaktionen tätigen. Auch mehrere Konten zu eröffnen ist problemlos möglich. Anonymität verspricht, dass diesem Konto keine Namen, Adressen oder anderer persönliche Daten zugeordnet sind. Im Netzwerk wird jede Transaktion gespeichert. Dieses Register ist letztendlich die Blockchain. Jeder Nutzer kann auf andere öffentliche Bitcoin-Adressen zugreifen und sehen, wie viele Bitcoins dieser Nutzer besitzt. Aber auch hier erfährt er keine persönlichen Daten und weiß daher nicht, wem die Adresse gehört. Dennoch wird jeder im Netzwerk über Transaktionen informiert und eine Transaktion kann bis zu dem Zeitpunkt zurückverfolgt werden, an dem die Bitcoins hergestellt wurden. Eine Transaktion ist durch digitale Signaturen gesichert.

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Dezentrale Verwaltung

Bitcoin basiert auf einer dezentralen Datenstruktur, der bereits erwähnten Blockchain. Diese Technik ist unveränderlich und transparent. Aller Transaktionen werden hier registriert und sind öffentlich einsehbar. Das Register ist auf vielen unterschiedlichen Computern gespeichert, die Nodes genannt werden. Damit sind alle Daten dezentral gelagert und verwaltet. Die Blockchain ist eine Kette von Datenblöcken. Jeder Transaktion wird zu Blöcken zusammengefasst und auf ihre Gültigkeit überprüft. Dann wird sie zu der bereits bestehenden Block-Kette hinzugefügt. Die Blockhain-Technologie geht auf ein White-Paper zurück, in dem 2008 der mutmaßliche Erfinder von Bitcoin, der nur unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannt ist, die Idee hinter Bitcoin vorstellte.

Digitalwährung ohne Banknoten

Bitcoins sind keine physischen Geldnoten. Sie existieren nur als mathematische Formel. Man sagt zwar „Jemand hat Bitcoins“, aber letztlich gibt es nur Daten über Transaktionen zwischen zwei Adressen. Beim Sender verringert sich das Guthaben, beim Empfänger nimmt es zu. Die Transaktion selbst erfolgt über einen privaten Schlüssel, der eine Folge aus Buchstaben und Zahlen ist. Bevor die Transaktion aber beim Empfänger ankommt, wird sie ins Bitcoin-Netzwerk geleitet. Dort wird die Transaktion von sogenannten Minern bestätigt, die sie in den Transaktionsblock setzen. Die Miner haben auch die Aufgabe, Bitcoins zu schürfen. Daher kann eine Bestätigung manchmal rund zehn Minuten dauern. Transaktionsgebühren sind allerdings nicht immer notwendig. Je höher jedoch eine Gebühr ist, umso schneller wird die Transaktion bestätigt.

Akzeptanz wächst

Die Akzeptanz von Bitcoin als Zahlungsmittel steigt. Unter anderem kann  man bei großen Internetunternehmen wie Mozilla, Microsoft oder Expedia mit Bitcoins bezahlen. Auch Spenden, beispielsweise an Greenpeace oder Wikipedia, sind auf diesem Weg möglich. In Deutschland nehmen in verschiedenen Städten immer mehr Geschäfte, Hotels und Restaurants Bitcoins an. Nun kommen Bitcoins auch bei eToro an, denn virtuelle Währungen werden auch im Online-Devisenhandel immer wichtiger. Immer mehr Trader interessieren sich für dieses Finanzinstrument, obwohl es als sehr schwankungsanfällig gilt. Bei eToro können Trader nun um 6 Uhr, um 8 Uhr, um 18 Uhr und um 0 Uhr Orders auf Bitcoins ausführen lassen.

Erfolgreiche Bitcoin-Trader kopieren

Die Mindesteinlage für den Handel mit Bitcoins liegt bei 200 US-Dollar, wenn man sein Geld beispielsweise über PayPal einzahlt. Trader, die eine Banküberweisung nutzen möchten, müssen 500 US-Dollar einzahlen. Der Handel mit CFDs auf Bitcoins kann über ein Demokonto mit einem Startguthaben von 10.000 Dollar zunächst ausgetestet werden. Da eToro der Marktführer im Social Trading ist und für seine Angebote im Copytrading bekannt ist, kann man auch andere, bereist erfolgreiche Trader einfach kopieren. Zudem ermöglicht das Angebot von eToro, dass man von den Erfahrungen anderer Trader lernen und sich mit ihren austauschen kann. Das Kopieren ist auch mit dem Demokonto möglich. Trader können bis zu 20 anderen Tradern folgen.

eToro Kryptowährungen

Von Bitcoin bis Ripple können sie zahlreiche Kryptowährungen bei eToro traden.

Bitcoin-Handel bei eToro

Der Handel mit Bitcoins erfolgt über die Handelsplattform von eToro. Bereits auf der Startseite befindet sich der Button „Märkte“. Unter „Aktien“ war dort auch Bitcoin zu finden. Mit nur wenigen Klicks legt man seine gewünschte Handelssumme fest. Wen der Bitcoin-Kurs beispielsweise um zehn Prozent steigt, erhalten sie auch zehn Prozent ihres eingesetzten Kapitals gutgeschrieben. Bitcoins gehören zu den am schwersten vorhersagbaren Vermögenswerten. Zudem sind sie weiterhin sehr volatil. Dennoch haben sie sich in den vergangenen Jahren zu einem seriösen Investitionsinstrument entwickelt. Erste Investoren vergleichen Bitcoin sogar mit Gold, dem klassischen „sicheren Hafen“ in turbulenten Zeiten. Zudem sichern Trader mit Bitcoins andere Investments ab.

CFD-Handel besonders attraktiv

Ein Bitcoin selbst ist mittlerweile sehr teuer, daher lohnt sich der CFD-Handel besonders. Es ist möglich, in weniger als einen Bitcoin zu investieren. Allerdings gibt es die Währung erst seit 2009, sodass bislang nur wenig Daten verfügbar sind. Daher ist es schwierig, mit einer technischen Analyse langfristige Muster zu erkennen. Es ist ratsam, sich zunächst eingehend mit dem System Bitcoin zu beschäftigen und den Markt zu beobachten. Erst dann sollte man in den Handel einsteigen.

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Marktplatz für Devisen

Etoro ist der Marktführer im Social Trading. Bei seiner Gründung 2007 wurde die Ideen, Anlagen von anderen Tradern zu kopieren und sich über Anlageentscheidungen auszutauschen, noch belächelt. Aus dem Pionier im Copy Trading ist heute ein weltweiter Marktplatz für Währungen, Indizes und Rohstoffe geworden. Fünf Millionen Trader, davon 25.000 aus Deutschland, haben sich in der Community zusammengefunden, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Trader, die ein öffentliches Profil anlegen, können ihre Investmentidee mit anderen Teilen.

Selbst traden oder andere Trader kopieren

Selbstverständlich kann man auch eigenständig traden, aber gerade für Anfänger ist es verlocken, die Trades erfolgreicher Anleger zu kopieren. Auf diesem Weg profitieren sie von erfahrenen Tradern. Wenn diese auch ihre Handelsstrategien transparent und verständlich offenlegen, lernen Neu-Trader so stetig dazu. Dies ist gerade beim Einstieg in den Bitcoin-Handel sehr interessant, da hier bislang wenig Erfahrungswerte und Zahlen vorliegen. Zur Weiterbildung sind auch die Angebote der eToro-Trading-Akademie mit vielen Schulungsmaterialien rund um Trades, Börse und andere Aspekte des Handels sehr hilfreich.

Austausch von aktuellen Marktinformationen

Aber auch erfahrene Trader tauschen gerne aktuelle Marktinformationen aus und freuen sich über hilfreiches Feedback aus der Community. Da Trader aus aller Welt bei eToro aktiv sind, ist der Input sehr international. Trader aus verschiedenen Ländern bringen oft sehr unterschiedliche Sichtweisen ein, was ein großer Vorteil beim Diversifizieren des eigenen Depots sein kann. Erfolgreiche Trader können zudem im eToro-Netzwerk rasch bekannt werden und profitieren davon, wenn andere Trader ihre Anlageentscheidungen kopieren.

Sichere Kundengelder

Der Broker mit Sitz auf Zypern wird von der CySec reguliert. Damit sind Kundeneinlagen bis zu 20.000 Euro abgesichert. Ein Konto kann mit einer Mindesteinzahlung von 200 Euro eröffnet werden. Einen klassischen Kundendienst bietet eToro nicht an, da sich die Trader auch bei Fragen zunächst untereinander austauschen. Bei technischen Fragen hilft aber ein Support jederzeit weiter und im FAQ-Bereich sowie im Live-Chat werden ebenfalls Fragen beantwortet. Eine Regulierung erfolgt zudem durch die FCA und ASIC.

Fazit

Bitcoins lösen seit Jahren eine große Faszination aus. Dies liegt nicht nur daran, das ihr Erfinder weiterhin unbekannt ist, sondern vor allem an der innovativen, dezentral organisierten Technik hinter der Digitalwährung. Mittlerweile gibt es immer mehr Akzeptanzstellen und auch als Investment ist die Währung sehr attraktiv. Wer sich mit der Technik hinter Bitcoins auseinandersetzt und das Marktgeschehen beobachtet, hat sehr gute Chancen, bei eToro im Handel mit Bitcoins erfolgreich zu sein. Das Social Trading erlaubt es auch, die Trades bereits erfolgreicher Trader zu kopieren.

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