Broker Erfahrungen: gezielt vergleichen und besten Anbieter finden

Für den Handel mit spekulativen Finanzprodukten benötigen Anleger einen Broker, über den sie ihre Trades abwickeln und verwalten können. Auf der Suche nach einem geeigneten Anbieter gilt es, verschiedene Kriterien zu beachten, denn die einzelnen Broker unterscheiden sich zum Teil deutlich. Trader können viel Geld sparen, wenn sie sich für den richtigen Broker entscheiden.

Wir haben in unserem Broker Test 2018 die wichtigsten Anbieter miteinander verglichen und ausführliche Reviews erstellt. So können sich Trader schneller einen Überblick verschaffen und sich für den individuell am besten geeigneten Broker entscheiden.

Unsere Broker Testberichte auf einen Blick:

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Einen geeigneten Broker finden: Darauf kommt es an

Wer ein Wertpapierdepot oder ein Trading-Konto eröffnen möchte, steht vor der Frage, für welchen Anbieter er sich entscheiden soll. Zahlreiche Broker konkurrieren um die Kunden. Natürlich behaupten sie alle, die besten zu sein. Um objektiv vergleichen zu können und den Anbieter zu finden, der die persönlichen Anforderungen am besten erfüllt, sollten sich Trader folgende Fragen stellen:

  • Mit welchen Finanzprodukten möchte ich handeln?
  • Wie viel Geld möchte ich investieren?
  • Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?
  • Wie soll meine Anlagestrategie aussehen?
  • Welche Zusatzleistungen sind mir wichtig?

Nicht jeder Broker ist für jeden Anleger gleichermaßen geeignet. Wir haben die besten Online Broker im Test miteinander verglichen und zeigen, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Anbieter liegen. So können potenzielle Kunden selbst entscheiden, auf welche Leistungen sie besonders viel Wert legen, und einen passenden Broker für ihre Bedürfnisse finden.

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Wie Trader den günstigsten Online Broker finden

Die Gebühren spielen bei der Suche nach einem Broker eine entscheidende Rolle, schließlich möchten Trader ihre Handelskosten möglichst gering halten. Wir haben bei unserem Test Online Broker miteinander verglichen und dabei zum Teil erhebliche Preisunterschiede feststellen können.

Um beurteilen zu können, welcher Broker der günstigste ist, dürfen aber nicht nur die direkten Handelsgebühren betrachtet werden. Bei einigen Anbietern fallen zusätzliche Kosten an, die sich je nach Anlagesumme und gewählter Handelsstrategie unterschiedlich stark auf die Gesamtkosten auswirken können.

Folgende Gebühren sollten beim Broker Vergleich berücksichtigt werden:

  • Kontoführungsgebühren
  • Handelskosten
  • Ein- und Auszahlungsgebühren
  • Gebühren für die Nutzung von Zusatzleistungen
  • Inaktivitätsgebühr

Da sich alle genannten Kosten letztendlich auf die Bilanz des Traders auswirken, sollten sie vollständig beim Gebührenvergleich berücksichtigt werden. Es kann sein, dass der Broker mit den augenscheinlich niedrigsten Handelsgebühren doch nicht der günstigste Anbieter für einen Trader ist, da er für weitere Leistungen zusätzliches Geld bezahlen muss. Umgekehrt werben viele Broker damit, keine Konto- oder Depotführungsgebühren zu erheben. Unter Umständen ist aber ein Anbieter mit einer geringen Gebühr für einen Nutzer besser geeignet, wenn er dadurch beim eigentlichen Trading Geld einsparen kann.

Um den wirklich günstigsten Online Broker im Test herauszufinden, muss ein Trader zumindest grob wissen, wie sein Handelsvolumen aussehen wird. So können die beim Trading anfallenden Gebühren den anderen Kosten gegenübergestellt werden. Der günstigste Broker für einen Gelegenheitstrader muss nicht zwangsläufig auch der günstigste Broker für einen Trader mit einem höheren Handelsvolumen sein.

Das Handelsangebot: Welche Finanzprodukte werden angeboten?

Vor der Registrierung bei einem Online Broker sollte sich der Kunde darüber im Klaren sein, mit welchen Produkten er handeln möchte. Während einige Broker eine breite Palette an Handelsprodukten anbieten, haben sich andere auf einzelne Anlageklassen spezialisiert und können diese zu besonders günstigen Konditionen anbieten.

Aktienbroker bieten oft nur Zugang zu bestimmten Börsen. Vor allem bei den Börsen im Ausland ist die Auswahl bei einigen Anbietern stark eingeschränkt, sodass Trader sich bei Interesse im Vorfeld informieren sollten, ob sie beim jeweiligen Broker an den von ihnen bevorzugten Börsen handeln können. Ähnlich sieht es bei den Forex– und CFD-Brokern aus: Während die sogenannten Majors bei fast allen Brokern gehandelt werden können, ist die Auswahl beim Handel mit exotischeren Basiswerten und Kryptowährungen deutlich geringer. Anleger sollten bereits vor der Registrierung überlegen, ob das vom Broker bereitgestellte Angebot ihren persönlichen Anforderungen entspricht.

Wichtig zu wissen:

Bevor die Handelskonditionen bei einem Broker näher unter die Lupe genommen werden, sollten sich Trader zunächst informieren, ob die gewünschten Produkte bei diesem Anbieter handelbar sind. Selbst ein bester Online Broker Test nützt nichts, wenn sich hierdurch zwar ein günstiger Broker finden lässt, der Trader aber bei der Umsetzung seiner geplanten Handelsstrategie am Ende stark eingeschränkt ist.

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Die Anlagestrategie: beim Broker Vergleich zu berücksichtigen

Während einige Trader langfristige Anlagestrategien verfolgen, schließen viele CFD-Trader ihre Positionen bereits nach wenigen Minuten wieder. Dadurch kommen natürlich entsprechend mehr Transaktionen zustande und es fallen andere Handelskosten an. Daher gibt es niemals einen einzigen besten Online Broker im Test: Bei welchem Broker es sich um den günstigsten Anbieter handelt, hängt vom Handelsverhalten des Traders ab.

Händler sollten sich vor der Entscheidung für einen Broker darüber im Klaren sein, welches Handelsvolumen sie ungefähr erzeugen werden. Nur so kann ein effektiver Kostenvergleich durchgeführt werden.

Zudem sind nicht alle Strategien bei jedem Broker zulässig. Beim weitverbreiteten Scalping etwa werden die Positionen oft bereits nach einigen Sekunden mit einem kleinen Profit geschlossen. Dies ist nicht bei allen Brokern möglich, da einige eine Mindestlaufzeit von zum Beispiel einer Minute vorgeben. Daher muss hier eine gezielte Auswahl getroffen werden, bei der nur Broker berücksichtigt werden, die Scalping ausdrücklich erlauben.

Automatisiertes Trading ist ebenfalls bei vielen Usern beliebt, kann aber nicht mit allen Handelsplattformen umgesetzt werden. Hier ist es wichtig, dass die entsprechenden Handelsplattformen verfügbar sind oder externe Software verwendet werden kann.

Mindesteinlage: Wie viel Geld muss investiert werden?

Die Eröffnung eines Handelskontos oder Wertpapierdepots ist bei vielen Brokern an eine Mindesteinlage gebunden. Für professionelle Trader und institutionelle Investoren spielt diese Mindesteinlage meist eine untergeordnete Rolle, da ohnehin höhere Beträge investiert werden. Wer dagegen als Kleinanleger vergleichsweise wenig Geld in das Trading investieren möchte, sollte bei der Suche nach einem Broker darauf achten, dass kleine Beträge angelegt werden können.

Es ist nicht sinnvoll, mehr Geld anzulegen als ursprünglich beabsichtigt, um bei einem bestimmten Broker handeln zu können. Dadurch verlassen die Trader in vielen Fällen ihre persönliche Komfortzone, was es schwieriger macht, rationale Entscheidungen zu treffen.

Bei unserem Broker Test konnten wir feststellen, dass es auch Anbieter gibt, bei denen gar keine Mindesteinlage gefordert wird. Dadurch können Kleinanleger mit wenig Geld einsteigen. Oft ist es möglich, vorab mit einem Demokonto beim Online Broker Erfahrungen zu sammeln, sodass Interessenten sich ohne Kontoeröffnung und Einzahlung einen eigenen Eindruck vom Trading bei diesem Anbieter verschaffen können.

Serviceangebot: Sprache, Erreichbarkeit und Zusatzleistungen

Sollte es beim Trading einmal zu Fragen oder Problemen kommen, ist es für die Kunden wichtig, sich zeitnah an einen kompetenten Ansprechpartner wenden zu können. Während bei einigen Anbietern der Anruf beim Support rund um die Uhr möglich ist, sind die Trader bei anderen an bestimmte Zeiten gebunden.

Auch die Sprache spielt eine große Rolle. Bei einem deutschsprachigen Support kommt es nicht zu Verständigungsproblemen, insbesondere bei komplexen Themen.

Viele Broker bieten mittlerweile neben dem Kontakt per Mail oder Telefon auf ihrer Website auch einen praktischen Live-Chat an, wodurch Fragen oft schnell und unkompliziert geklärt werden können.

Checkliste Kundenservice:

  • Kann der Support auf Deutsch kontaktiert werden?
  • Zu welchen Zeiten ist der Support erreichbar?
  • Ist ein Anruf kostenfrei?
  • Gibt es einen Live-Chat?
  • Werden die Trader kompetent unterstützt?

Eine Anlageberatung wird bei den meisten Online-Brokern nicht angeboten. Die Trader sind selber für ihre Handelsentscheidungen verantwortlich. Bei einigen Banken kann zusätzlich eine Anlageberatung genutzt werden, was sich vor allem für unerfahrene Trader bei der Investition größerer Summen empfiehlt. Hier sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Beratung unabhängig erfolgt und nicht nur die von der Bank angebotenen Produkte verkauft werden sollen. Eine unabhängige Anlageberatung ist in der Regel mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Viele Broker bieten neben dem regulären Trading ein Bildungsprogramm an, das meist kostenlos genutzt werden kann. Hier können die Kunden mithilfe von Artikeln, Videos und Webinaren ihr Wissen erweitern und neue Methoden erlernen. Auch Expertenanalysen und aktuelle News erhalten die Trader bei vielen Brokern kostenlos.

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Bei AxiTrader gehörn auch Trading Webinare zum Leistungsangebot

Das Demokonto: Broker vorab unverbindlich testen

Viele Broker bieten ein kostenloses Demokonto an, mit dem interessierte Trader alle Leistungen ohne eigene Investition kennenlernen können. Die Nutzung eines solchen Demokontos ist zu empfehlen: Obwohl wir für jeden Anbieter einen ausführlichen Online Broker Testbericht bereitstellen, vermittelt ein eigener Test dem Trader einen noch deutlicheren Eindruck vom Handel beim jeweiligen Broker.

Das Demokonto sollte immer in Verbindung mit den Broker Bewertungen von Kunden und Finanzexperten betrachtet werden. Für eine wirklich gute Wahl ist es wichtig, dass der Broker sich im Test als zuverlässig erwiesen hat, entsprechend reguliert wird und dass die Handelssoftware und das Handelsangebot individuell zum Kunden passen.

Bei vielen Brokern ist für die Eröffnung eines Demokontos keine vollständige Registrierung erforderlich. Oft reicht die Angabe der E-Mail-Adresse, um ein Demokonto nutzen zu können. Das Trading erfolgt mit virtuellem Guthaben, das der Nutzer kostenlos erhält. So können Trades unter realistischen Bedingungen simuliert werden. Die User können die Wertentwicklung ihres Portfolios nachvollziehen, weshalb das Demokonto gut zum Trainieren neuer Strategien und Methoden geeignet ist. Viele erfahrene Trader nutzen das Demokonto auch nach der Eröffnung eines Handelskontos weiterhin und testen so zum Beispiel neue Strategien, ohne dass sie dabei ein finanzielles Risiko eingehen müssen.

Nicht bei allen Brokern kann das Demokonto dauerhaft genutzt werden. Daher sollte bei der Auswahl eines Brokers auch darauf geachtet werden, ob die Laufzeit für einen Demo-Account beschränkt ist und ob nach Ablauf der Nutzungsdauer problemlos erneut ein Demokonto eröffnet werden kann.

Sicherheit: die Regulierung im Broker Test

Beim Online Broker Test sollte nicht nur auf die Handelskonditionen und das Angebot des Broker geachtet werden. Die Sicherheit beim Trading spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle: Nur wenn die Kunden sich auf einen Broker verlassen können, ist es sinnvoll, dort ein Handelskonto zu eröffnen.

Um zu beurteilen, wie seriös ein Anbieter ist, sollte zunächst ein Blick auf die Regulierung geworfen werden. Wird das Unternehmen von einer offiziellen Behörde beaufsichtigt und reguliert, ist das ein positiver Aspekt.

Viele erfahrene Trader bevorzugen Broker, die ihren Sitz innerhalb der Europäischen Union haben und von den dortigen Aufsichtsbehörden reguliert werden. Hier gelten vergleichsweise strenge Bestimmungen, die eine Auszahlung der Kundengelder auch bei einer Insolvenz des Brokers sicherstellen. Außerdem werden die Daten der Kunden durch hohe Auflagen geschützt; Betrug soll durch regelmäßige Kontrollen verhindert werden.

Ein weiterer guter Grund, sich für einen Broker aus der EU zu entscheiden, ist die rechtliche Situation. Sollte es einmal zu Konflikten mit dem Broker kommen, kann ein Rechtsstreit mit einem EU-Broker vor einem deutschen Gericht geführt werden, während dies bei sogenannten Offshore-Brokern in der Regel nicht möglich ist. Dadurch sind diese rechtlich schwerer zu belangen, und den Tradern entstehen möglicherweise hohe Kosten, wenn sie gegen einen Anbieter vorgehen wollen.

Zwar ist die Regulierung durch eine renommierte Behörde keine hundertprozentige Garantie dafür, dass der Broker seriös ist, sie ist aber ein guter Anhaltspunkt und kann in Kombination mit den Broker Bewertungen der Kunden zur Beurteilung der Sicherheit herangezogen werden.

Social Trading: Das steckt hinter dem beliebten Trend

Immer mehr Broker bieten nicht nur klassische Handelskonten an, sondern ermöglichen ihren Kunden auch das Social Trading. Dabei treffen Anleger ihre Handelsentscheidungen nicht alleine, sie können erfolgreichen Tradern folgen. Deren Trades werden dann automatisch kopiert und auf das Handelskonto des Followers angewendet. Signalgeber, die ihre eigenen Positionen zum Kopieren zur Verfügung stellen, können sich für jeden kopierten Trade eine Provision verdienen und dadurch ihre Gesamtbilanz verbessern.

Social Trading ist für Anfänger eine gute Möglichkeit, in den Handel mit spekulativen Finanzprodukten einzusteigen, denn es ist kein umfangreiches Wissen zur Kursanalyse erforderlich. Es gibt allerdings keine Garantie, dass der Signalgeber einen Gewinn beim Trading macht. Für eventuell eintretende Verluste sind stets die Anleger selber verantwortlich. Um das Risiko zu verringern, ist es ratsam, das investierte Kapital auf mehrere Signalgeber zu streuen.

Für das Social Trading wird oft eine zusätzliche Gebühr erhoben, mit der die Provisionen für die Signalgeber finanziert werden. Bei anderen Brokern ist diese Gebühr bereits in den Handelsgebühren enthalten, die dadurch etwas höher als bei regulären Brokern ausfallen.

Bei unserem Broker Test 2018 haben wir auch verschiedene Social Trading Anbieter berücksichtigt. Anleger können so die Konditionen vergleichen und den für sie am besten geeigneten Broker finden.

Social Trading in der Übersicht:

  • Anleger benötigen kein umfassendes Wissen zu Strategien und Analysemethoden.
  • Follower sollten ihre Signalgeber mit Bedacht auswählen und die Investition auf mehrere Trader streuen.
  • Signalgeber können sich ein zusätzliches Einkommen verdienen.
  • Social Trading und eigenständiges Handeln sind parallel möglich.
  • Die Handelsgebühren sind bei Brokern für Social Trading in der Regel etwas höher.
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Broker Bonus: sinnvoll oder irreführend?

Um Kunden zu einer Kontoeröffnung zu bewegen, werben einige Broker nicht nur mit günstigen Preisen und attraktiven Leistungen – sie bieten zusätzlich einen Bonus an.

Natürlich klingt es für potenzielle Kunden zunächst verlockend, wenn sie bei der Kontoeröffnung zusätzliches Geld erhalten oder beim Trading Cashback bekommen können. Ein Bonus sollte allerdings immer in Verbindung mit den Gesamtkosten betrachtet werden: Letztendlich profitieren die Kunden finanziell nur, wenn die Handelskosten nicht zu hoch sind. Bei der Suche nach einem geeigneten Broker sollten daher immer alle Gebühren in den Vergleich einbezogen werden. Durch Cashback kann ein Teil dieser Gebühren eingespart werden, was ebenfalls berücksichtigt werden sollte. Nur wenn ein Anbieter nach Einbeziehung aller Gebühren durch den Bonus günstiger ist als andere, lohnt sich der Bonus.

In unserem Aktien Broker Test fanden wir zahlreiche Anbieter, bei denen die Trader sich den Depotwechsel bezahlen lassen können. Je nachdem, wie hoch der Wert der zum neuen Broker transferierten Wertpapiere ist, können Trader zum Teil mehrere Tausend Euro Wechselprämie erhalten.

Dies klingt zunächst attraktiv, allerdings sollten potenzielle Neukunden sich die Bedingungen für eine solche Prämie genau anschauen. In den meisten Fällen müssen die Trader die vorgegebene Mindesteinlage für einen bestimmten Zeitraum in ihrem Depot halten, und die Auszahlung der Wechselprämie erfolgt erst nach Ablauf dieser Zeit. In anderen Fällen muss ein bestimmtes Mindesthandelsvolumen erzeugt werden, damit der Bonus ausgezahlt wird.

Bevor Kunden einen Broker Bonus in Anspruch nehmen, sollten sie hinterfragen, ob sie die Bedingungen für diesen Bonus problemlos erfüllen können. Hierfür sollten keine höheren Investitionen als geplant nötig sein, und die Trader sollten nicht wesentlich von ihrer geplanten Strategie abweichen müssen.

Fazit: regelmäßig Broker vergleichen und sparen

Ziel von Online Tradern ist es, Kapital effektiv anzulegen und dadurch eine Rendite zu erwirtschaften. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass sich nicht nur die richtigen Handelsentscheidungen auf diese Rendite auswirken, sondern auch die Wahl des Brokers. Zum Teil gibt es erhebliche Kostenunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern.

Auch wenn die Handelskosten eine entscheidende Rolle spielen, sollte die Broker Bewertung in anderen Bereichen nicht vernachlässigt werden. So ist es beispielsweise für die Trader wichtig, bei Fragen oder Problemen einen kompetenten und gut erreichbaren Ansprechpartner zu haben. Bildungsangebote sowie aktuelle News und Experteninformationen werden ebenfalls von vielen Tradern geschätzt. Hier gilt es, individuell zu entscheiden, ob der günstigste Anbieter tatsächlich am besten geeignet ist.

Da die Konkurrenz unter den Brokern groß ist, profitieren die Kunden von immer neuen günstigen Angeboten. Daher sollte regelmäßig verglichen werden, denn unter Umständen lässt sich durch einen Broker Wechsel viel Geld einsparen. Da der Wechsel mittlerweile unkompliziert möglich ist und meist online durchgeführt werden kann, stellt er für den Kunden keinen großen Aufwand dar und sollte vollzogen werden, wenn ein anderer Broker ein deutlich besseres Angebot bereitstellt.

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