Der binäre Optionen Broker Test von OnlineBroker.net sieht mehr

Die Redaktion von OnlineBroker.net hat alle wichtigen binäre Optionen Broker auf dem deutschen und internationalen Markt in Augenschein genommen. Alle wichtigen Ergebnisse und Informationen zu den Vergleichen haben wir für Sie übersichtlich aufbereitet. Dabei geht der binäre Optionen Broker Vergleich über eine simple Gegenüberstellung von Renditen hinaus und durchleuchtet das komplette Angebot der Broker. Dazu gehören etwa die Anzahl der handelbaren Basiswerte, die Handelsplattform, der Support, mögliche Kosten, Schulungsangebot und Demokonto. So bietet sich Tradern eine Basis, auf der Sie den perfekten binäre Optionen Broker finden können.

Binäre Optionen Anbieter im Vergleich – Das Ergebnis

RangAnbieterMax. Rück­zahlungMax. RenditeMin. Handels­summeKonto abTestberichtZum Anbieter
0%92%1 €10 €IQ Option
Erfahrungen
Zum Anbieter
10%89%10 €100 €BDSwiss
Erfahrungen
Zum Anbieter
0%100%1 €5 €Binary.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
40%85%10 €0 €ETX Capital
Erfahrungen
Zum Anbieter
50%90%5 €200 €365Trading
Erfahrungen
Zum Anbieter

Unser Favorit im binäre Optionen Broker Vergleich: IQ Option

IQ Option LogoNach umfangreichen Praxistest und der Befragung einiger Nutzer ist die Redaktion zu dem begründeten Schluss gekommen, dass IQ Option der beste binäre Optionen Broker 2017 ist. Die Hauptgründe im Überblick:

  • Beim Broker sind Renditen von bis zu 90 Prozent möglich – ein Spitzenwert in der Branche.
  • Die Mindesteinzahlung liegt bei 10 Euro, so dass jeder Trader mit dem Handel beginnen kann.
  • Positionseröffnungen sind schon ab 1 Euro möglich, wodurch sich auch für Einsteiger umfangreiche Möglichkeiten ergeben.
  • Es sind weit über 100 Basiswerte für den Handel verfügbar.
  • Trader können ein kostenloses und unbegrenztes Demokonto nutzen.
Hat fast keiner: Ein binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung.

Hat fast keiner: Ein binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung.

Seinen Sitz hat der Broker – wie viele andere Konkurrenten auch – in Zypern. Weil der Mittelmeerstaat Mitglied der EU ist, gelten hier dieselben Gesetze, an die sich auch deutsche Finanzdienstleister halten müssen. Für die Regulierung und Überwachung sorgt mit der zypriotischen CySEC eine Behörde, die in Fachkreisen als äußerst strikt gilt. Schon dieses Grundgerüst weiß zu überzeugen und sorgt dafür, dass sich Trader auf ein Höchstmaß an Sicherheit verlassen können.

Doch für die Eröffnung eines Kontos spricht nicht nur die Regulierung, sondern insbesondere die hohe Rendite von bis zu 90 Prozent, die bei jeder Positionseröffnung erwirtschaftet werden kann. Andere Broker bieten teilweise Gewinne, die um 10 Prozent geringer ausfallen – auf Jahr gesehen macht das schnell einige hundert oder gar tausend Euro aus.

Überzeugendes Rundum-Paket

Dazu kommt, dass Trader beim Handel eine sehr hohe Auswahl haben. Es kann derzeit aus über 100 Basiswerten aus unterschiedlichsten Assetklassen gewählt werden. So lassen sich komplexe Strategien erstellen, die Wechselwirkungen verschiedener Underlyings berücksichtigen. Zudem kann in besonders volatilen Marktphasen – etwa auf dem Rohstoffmarkt – auf einen anderen Markt ausgewichen werden.

Abgerundet wird das Angebot von IQ Option durch ausgezeichneten Service. Als eines der wenigen Unternehmen stellt der Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, über das der Handel kostenlos, unverbindlich und zeitlich unbegrenzt getestet werden kann. Wer nach seiner persönlichen Testphase wider Erwarten nicht von IQ Option überzeugt sein sollte, kann den Broker somit unkompliziert wechseln.

Checkliste für die Wahl des richtigen binäre Optionen Brokers

Die Empfehlung des Handelskontos von IQ Option gilt natürlich nicht für alle Trader, denn jeder Anleger hat persönliche Vorlieben und Bedürfnisse, die bei einem Vergleich berücksichtigt werden müssen. Allerdings ist es dabei wichtig, grundlegende Faktoren in den Vergleich einzubeziehen, die im Folgenden detaillierter erläutert werden sollen:

Rendite beim Trading

Beim Handel mit binären Optionen bestimmt nicht nur der Markt über die Höhe der Rendite, sondern auch der eigene Broker. Dabei gilt für Trader: Je höher der Maximalwert ausfällt, desto besser ist das Unternehmen einzustufen. Gute Unternehmen wie etwa IQ Option oder BDSwiss ermöglichen Renditen, die nahe an der 90-Proent-Grenze oder sogar knapp darüber liegen. Kosten fallen beim Handel allerdings nicht an und müssen folglich nicht berücksichtigt werden.

Anzahl und Art der Basiswerte

Auch beim Handel mit binären Optionen gilt: Diversifikation führt langfristig zum Erfolg und ist ein essentieller Bestandteil einer jeden Handelsstrategie. Möglich ist die breite Streuung des Kapitals aber nur, wenn beim Broker viele Basiswerte zur Verfügung stehen. „Viel“ meint beim Handel mit binären Optionen mehr als mindestens 50, besser 100 Werte. Wichtig ist dabei auch, dass die Underlyings aus unterschiedlichen Assetklassen (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, ETFs, Währungen) stammen.

Welche Optionsarten stehen zur Verfügung?

Mittlerweile können Trader nicht mehr nur mit klassischen Put- und Call-Optionen handeln. Darüber hinaus ist es möglich, weitere Optionsarten zu verwenden, die für Flexibilität und noch bessere Renditechancen sorgen. Hierzu zählen etwa Ladder, Pair, Hi-Lo oder Target.

Risikomanagement

Ist die Option erst erstellt, haben Trader kaum noch eine Möglichkeit zum manuellen Eingriff. Ausnahme: Der Broker ermöglicht Rollover (Verlängerung der Laufzeit) oder Early Closure (vorzeitiger Verkauf einer Position). In diesen beiden Fällen hat der Trader eine effektive Möglichkeit zum Risikomanagement, die langfristig zu mehr Rendite führt.

Welche Handelsplattform wird angeboten?

Der Handel an sich läuft bei jedem Broker über eine Handelsplattform ab. Allerdings unterscheiden sich die Modelle teils stark voneinander. So gibt es einige Software-Lösungen, die nur ein Grundgerüst zur Verfügung stellen. Andere wiederum sind mit zahlreichen Möglichkeiten zur Technischen Analyse, individuell anpassbaren Charts oder weiteren Tools ausgestattet. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass es eine mobile App gibt. Denn immer mehr Trader wollen die Märkte praktisch rund um die Uhr im Auge behalten und auch von unterwegs aus aktiv handeln können.

Entweder stationär am PC oder von unterwegs per Broker App.

Entweder stationär am PC oder von unterwegs per Broker App.

Verfügbarkeit eines Demokontos

Schon seit Jahren sind CFD-Händler deutlich im Vorteil, wenn es um Demokonten geht. Im binäre Optionen Bereich sind die kostenlosen und sehr nützlichen Testversionen hingegen wenig stark verbreitet. Selbst wenn Demokonten angeboten werden, sind diese meist mit einer Laufzeitbeschränkung ausgestattet. Diese schränkt den Trader ein und bietet wenig Möglichkeiten zu wirklich umfangreichen Tests des Brokers bzw. des Handels an sich.

Schulungsangebot

Nur wer sich langfristig fortbildet, kann dauerhaft an den Märkten bestehen und irgendwann vielleicht sogar nur vom Handel leben. Gerade große Broker bringen viel Erfahrung und eine gewisse Finanzkraft mit, durch die ein breites Schulungsangebot erstellt werden kann.

Auch Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten.

Auch Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten. 

Service & Support

Binäre Optionen sind einfach zu verstehen und auch die zugehörigen Handelsplattformen sind praktisch selbsterklärend. Dennoch kann es – etwa bei der Ein- oder Auszahlung – durchaus zu Fragen kommen. In diesem Fall ist es hilfreich, wenn der Broker zumindest per E-Mail, besser auch über Livechat und Telefon erreichbar ist. Sofern es sich um einen internationalen Broker handelt, ist zudem auf die Verfügbarkeit des Supports in deutscher Sprache zu achten.

Sicherheit & Regulierung

Es gilt der Grundsatz: Nur Broker mit EU-Regulierung sind vertrauenswürdig. Denn innerhalb des Wirtschaftsraums gelten einheitliche Gesetze, egal ob der Finanzdienstleister seinen Sitz auf Zypern oder in Berlin hat.

Neukundenangebote

In dieser Checkliste werden Neukundenagebote bewusst als letztes aufgeführt. Denn diese sollten niemals den Hauptausschlag für die Eröffnung eines Kontos geben, sondern nur bei „Gleichstand“ zweier Broker das Zünglein an der Waage. Wichtig: Zypriotische Broker wie etwa unser Testsieger IQ Option dürfen mittlerweile keine Boni mehr anbieten. Einige unseriöse Finanzdienstleister hatten mit allzu waghalsigen Versprechen geworben, die Bonuszahlungen aber an strikte Bedingungen geknüpft und Kunden somit nur gelockt. Dies hat die zypriotische CySEC jetzt vollständig verboten.

Zielgruppe von binären Optionen

Binäre Optionen sind spekulative Finanzprodukte, die für den kurzfristigen Handel entwickelt worden sind. Insofern eignen sie sich ausdrücklich nicht, um langfristige sichere Erträge zu erwirtschaften. Vielmehr geht es darum, unter recht hohem Druck gute Entscheidungen zu treffen und die Märkte genau zu analysieren. Wer sich nur einmal in der Woche mit seinen Finanzen beschäftigen möchte, sollte daher nicht mit binären Optionen traden.

Wer sich für den Handel entscheidet, sollte hierfür nur solches Geld nutzen, das nicht für den Lebensunterhalt benötigt wird. Denn selbst Top-Trader verlieren an einigen Tagen Kapital, wenn sich die Märkte etwa besonders volatil entwickeln. Zwar kann dieses Kapital in der Regel schnell wieder erwirtschaftet werden, jedoch fehlt es erstmal in der Haushaltskasse. Wie sieht der „optimale“ binäre Optionen Trader also aus?

  • Durchschnittliches bis hohes Einkommen
  • Einige finanzielle Reserven wurden bereits aufgebaut
  • Am Monatsende ist ein zumindest dreistelliger Betrag „über“
  • Es wurden bereits erste Erfahrungen mit anderen Finanzprodukten (Aktien, Fonds, Anleihen) gemacht
  • Der Anleger möchte sich recht intensiv mit den Märkten beschäftigen

Natürlich ist dies nur ein Muster, das allerdings verdeutlichen soll, wo die Risiken des Handels liegen. Doch bei allen Hinweisen auf Verlustgefahren sollten Anleger berücksichtigen, dass binäre Optionen – bei richtiger Anwendung – extrem hohe Renditen erwirtschaften können. Zudem ist der Verlust immer auf das eingesetzte Kapital begrenzt. Anders als etwa beim CFD-Trading existiert keine Nachschusspflicht.

Marktüberblick und -ausblick: Wachsende Begeisterung, aber immer noch eine Nische

Offiziell reguliert sind binäre Optionen erst seit dem Jahr 2008, als die US-Finanzaufsicht einen Platz an den regulären Börsen für das Finanzprodukt schuf. Seitdem ist der Handel auch für private Anleger möglich, ohne dabei Angst vor unseriösen Brokern oder gar Manipulationen haben zu müssen. Wirklich bekannt ist das Trading jedoch gerade in Deutschland immer noch nicht. Denn das deutsche Verhalten im Hinblick auf die Finanzmärkte ist international fast einmalig:

  • Deutsche bevorzugen Anlagen mit festgelegten Renditen, die absolut sicher sind. Beispielsweise werden Staatsanleihen, Festgelder oder besondere sichere Unternehmensanleihen erworben.
  • Das Resultat: Jährlich erwirtschaften die Deutschen mehrere Milliarden Euro weniger an Rendite als etwa Anleger aus den USA. Denn auf lange Sicht sind gerade breit gestreute Aktieninvestments sehr sicher.
  • Der vergleichsweise risikoreiche Handel mit binären Optionen, der allerdings auch hohe Renditechancen bietet, wird kaum genutzt.

Doch nur weil wenige Anleger binäre Optionen nutzen, bedeutet das nicht, dass generell vom Finanzprodukt abzuraten ist. Wie bereits hinlänglich erklärt worden ist, bieten binäre Optionen starke Renditechancen und die Möglichkeit, sich intensiv mit den Märkten auseinanderzusetzen.

Die eigenen Stärken mit anderen Tradern messen.

Die eigenen Stärken mit anderen Tradern messen.

 

Der Markt an binäre Optionen Brokern ist übersättigt

Deutlich anders sieht es hingegen im Hinblick auf andere EU-Staaten aus. Gerade in Großbritannien, aber auch in Frankreich oder den Niederlanden erfreuen sich binäre Optionen großer Beliebtheit. Infolge dessen kam es zu einem regelrechten Boom in der Branche, so dass Trader heute auf zahlreiche Broker zurückgreifen können. Die Vorteile:

  • Rendite: Durch den Konkurrenzkampf versuchen die Broker ständig, die maximal mögliche Rendite für ihre Kunden zu erhöhen. Vor einigen Jahren boten Top-Unternehmen noch Werte von knapp unter 80 Prozent an, heute würden Broker damit maximal im Mittelfeld landen können.
  • Basiswerte: Selbiges gilt praktisch für den Faktor der Basiswerte. Denn fast alle großen Broker möchten sich durch eine Erhöhung der Anzahl der handelbaren Underlyings von Konkurrenten absetzen. So bieten sich für Anleger regelmäßig neue Renditechancen auf Märkten, die bis dato nicht zugänglich waren.
  • Service & Support: Auch im Service-Bereich hat sich seit der Regulierung des Finanzprodukts viel getan. Gab es vor über 10 Jahren doch sogar zu Manipulationsversuchen durch die Broker, sind die Unternehmen heute serviceorientierter als so manche Bank. Fast immer haben Trader Zugriff auf umfangreiche Kontaktmöglichkeiten und ein interaktives Schulungsangebot. Große Unternehmen bieten teilweise tägliche Seminare an, im Rahmen derer neue Handelsstrategien oder aktuelle Markttrends näher beleuchtet werden.

Rein auf den deutschen Markt bezogen sind binäre Optionen also vergleichsweise wenig verbreitet. International erfreut sich das Finanzprodukt allerdings einer stark wachsenden Beliebtheit, die unter anderem in einer Steigerung der Renditen deutlich wird. Auch für die kommenden Jahre wird dem Handel ein gutes Wachstumspotential bescheinigt, das sich letztlich positiv auf die Handelsangebote auswirken wird.

Verbrauchertipps

Kaum ein Trader wird von Beginn an die Möglichkeit haben, hauptsächlich vom Handel zu leben. Insofern ist es wichtig, auch von unterwegs aus zu handeln oder zumindest aktuelle Wirtschaftsnews im Blick zu haben. Hierzu bieten fast alle Broker mobile Apps für gängige Smartphones an. Für iOS und Android sind die Applikationen immer verfügbar, nur Nutzer des Windows Phones haben teilweise schlechte Karten.

Beim Handel mit binären Optionen kommen in der Regel die klassischen Varianten Put und Call zum Einsatz. Bereits hierdurch können Trader unterschiedlichste und teils stark diversifizierte Strategien entwickeln. Noch mehr Flexibilität bieten jedoch weitere Optionsarten:

  • Ladder
  • Pair
  • Target
  • High-Yield
  • One Touch
  • Hi-Lo

Sie alle verändern zwar nicht das grundlegende Prinzip der binären Option, variieren jedoch wichtige Details. Beispielsweise setzen Trader beim Pair-Trading auf die Entwicklung von gleich zwei Basiswerten, statt sich nur auf ein Underlying zu fokussieren. So lassen sich neue Marktchancen realisieren, die ohne die Verwendung dieser Optionsarten verborgen geblieben wären.

Einer der größten Anfängerfehler besteht darin, ohne Strategie zu handeln. Trader eröffnen Positionen dann rein auf Basis ihres Bauchgefühls, was kurzfristig sogar durch den Faktor Glück zum Erfolg führen kann. Langfristig ist es jedoch nicht möglich, durch solche Entscheidungen hohe Renditen zu erzielen. Im Gegenteil, früher oder später wird das komplette Handelskapital verloren sein. Daher sollten auch Anfänger immer auf Basis einer klaren Strategie agieren, wobei sich insbesondere die folgenden beiden anbieten:

  1. Trendfolgestrategie
    Rein statistisch gesehen sind Trendfolgen deutlich wahrscheinlicher als eine Trendumkehr. Zudem ist ein bestehender Trend deutlich einfacher zu erkennen als Anzeigen, die für eine Trendwende sprechen. Anfänger sollten daher erste Positionen immer auf Basis dieser Strategie treffen – auch wenn nicht alle Positionen im Geld landen werden.
  2. Volatilitätsstrategie
    In besonders volatilen Märkten können Anleger sowohl eine Put- als auch eine Call-Option eröffnen. Beide sollten binnen weniger Minuten auslaufen und hohe Renditen (etwa durch One Touch) aufweisen.

Dies sind nur zwei Varianten, die kurz angerissen wurden. Trader sollten sich umfangreicher mit den Besonderheiten der einzelnen Strategien beschäftigen und diese zunächst im Demokonto testen.

Ein weiterer Anfängerfehler besteht darin, gleich zu Beginn alle Basiswerte querbeet auszutesten. So haben Trader allerdings keine Möglichkeit, spezifisches Fachwissen über einige Underlyings aufzubauen und so erfolgreicher zu traden. Als Faustregel gilt zu Beginn der Handelstätigkeit: Anleger suchen sich maximal 5 Basiswerte, die anschließend in den ersten Wochen gehandelt werden. Besonders geeignet sind dabei:

  • Indizes: Die Wertentwicklung ganzer Indizes ist in der Regel recht stabil. Auch auf kurze Sicht sind Schwankungen unwahrscheinlich, weil Indizes die Entwicklung zahlreicher Aktien zusammenfassen.
  • Aktien: Aktien sind deutlich volatiler, wobei es einige Wertpapiere gibt, die sich ebenfalls recht stabil entwickeln. Insbesondere sind hier Unternehmen zu nennen, die bereits seit Jahrzehnten am Markt aktiv sind. Hierzu zählen etwa General Motor, Daimler oder auch SAP.

Zudem sollten sich Anleger auf möglichst große und bekannte Werte fokussieren. Hier ist es deutlich einfacher, umfangreiche Marktkommentare und Analysen zu finden. Auch andere Informationen sind deutlich leichter zugänglich als bei Werten, die kaum Beachtung finden.

Ein weiterer Tipp für alle Anfänger: Zu Beginn der Handelstätigkeit sollte bevorzugt im Demokonto oder zumindest nur mit geringen Einsätzen gehandelt werden. Ansonsten drohen durch simple Anfängerfehler hohe Verluste. Wer hingegen erst ein gewisses Maß an Erfahrung aufbaut, bevor er aktiv tradet, ist in der Regel deutlich erfolgreicher.

Wichtig: Wer anschließend seine Einsätze erhöht, sollte dabei nicht nervös werden und auf keinen Fall von seiner Handelsstrategie abweichen. Denn die Einsätze alleine haben hierauf keinen Einfluss, schließlich bewegen sich die Märkte auch bei hohen eigenen Einsätzen immer noch unverändert.

Nicht mehr zufrieden beim Broker? – Dann wechseln Sie Ihr Konto

Der Markt für binäre Optionen Broker ist in ständiger Bewegung. Regelmäßig bieten neue Unternehmen ihre Dienstleistungen auf dem Markt an oder bestehende Finanzdienstleister erweitern ihr bisheriges Angebot. Trader sollten daher kontinuierlich Brokervergleiche durchführen, alle zwei bis drei Monate können dazu Informationen bei OnlineBroker.net eingeholt werden.

Stellt sich dann heraus, dass ein anderer Broker besser ist, sollte das Konto ohne falsche scheu gewechselt werden. Zum einen sind Kontowechsel immer kostenlos, zum anderen sind sie innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Doch Vorsicht: Neukundenangebote sind kein langfristiger Wechselgrund, sondern nur ein kurzfristiger Anreiz für das neue Unternehmen.

Ausbildungs- und Informationsangebote nutzen

Nur wer sich langfristig fortbildet, kann dauerhaft an den Märkten bestehen. Trader sollten daher unbedingt die in der Regel kostenfreien Schulungsangebote von Brokern nutzen. Außerdem gibt es bei vielen Finanzdienstleistern aktuelle Marktkommentare und Analysen, die bei der Einschätzung der aktuellen Marktlage helfen.