Binäre Optionen Zaunstrategie im Test: Stärken und Schwächen

Funktionsweise und Erfolgsaussichten

Wie funktionieren Finanzwetten?

Es gibt keine einheitliche Definition für eine Binäre Optionen Zaunstrategie. Diffus skizzierte Ansätze sehen die Eröffnung von gegenläufigen Positionen vor. Dieser Beitrag lässt Zaunstrategien mangels präziser, allgemeingültiger Definition außen vor und widmet sich klassischen Optionsstrategien sowie deren Anwendung auf den Handel mit Binären Optionen.

  • Es gibt keine allgemeingültige Definition für Zaunstrategien
  • Klassische Optionsstrategien sind einen Blick wert
  • Ein Teil der klassischen Strategien lässt sich auch auf Binäre Optionen anwenden
Inhaltsverzeichnis
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    1. Wie funktioniert die Zaunstrategie?

    Die wenigen Quellen, in denen über eine Binäre Optionen Zaunstrategie berichtet wird, erscheinen uneinheitlich und zum Teil widersprüchlich. Typischerweise sind Zaunstrategien darauf ausgelegt, mehrere und zum Teil gegenläufige Optionen gleichzeitig zu handeln. Diese Vorgehensweise ist im klassischen Optionshandel seit langem anzutreffen.

    Dieser Beitrag widmet sich deshalb einem etwas umfangreicheren Blick auf Handelsstrategien für Optionen. Im Mittelpunkt stehen dabei klassische Optionsstrategien, die nicht speziell für Binäre Optionen entwickelt wurden. Diese Optionsstrategien kommen seit Jahrzehnten im Terminhandel und im Handel mit Optionsscheinen zur Anwendung.

    2. Klassische Optionsstrategien im Handel mit Binären Optionen

    Klassische Optionsstrategien lassen sich nicht zwingend auf Binäre Optionen anwenden. Das liegt an der Konzeption von digitalen Optionen, bei denen der maximale Gewinn einer Position begrenzt ist. Viele Optionsstrategien im klassischen Optionshandel fußen auf der Möglichkeit, dass mit einer Option mehr als 100 % Gewinn, aber nicht mehr als 100 % Verlust erzielt werden können.

    Wenn Sie sich intensiver mit klassischen Optionen und Handelsstrategien dafür auseinandersetzen möchten, können Sie einen Blick auf kostenlose Angebote der Terminbörse Eurex werfen. Diese veröffentlicht Leitfäden mit sehr vielen Details zu Optionen und zu möglichen Strategien.

    Wichtig: Wenn in diesem Beitrag von Optionsstrategien gesprochen wird, handelt es sich nicht um Regelwerke, aus denen Ein- und Ausstiegssignale abgeleitet werden. Die Strategien setzen vielmehr bei einer gegebenen Markterwartung des Anwenders an. Das gilt auch für die Angebote der Eurex und generell für alle in der klassischen Lehrbuchliteratur diskutierten Optionsstrategien.

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    Binäre Optionen werden nicht an der Eurex gehandelt

    Der Begriff „Strategie“ unterscheidet sich damit von der ansonsten (auch auf diesem Portal) verwendeten Begrifflichkeit, nach der Strategien zur Definition von Ein- und Ausstiegsregelwerken dienen. Bei solchen Strategien kann es sich z. B. um trendfolgende Strategien, Strategien mit einem bestimmten Indikator wie z. B. Bollinger Bändern, Handelsansätze für bestimmte Optionstypen oder dem Glücksspiel entlehnte Strategien handeln. Derlei wird hier nicht thematisiert.

    3. Die vier Grundpositionen im Optionshandel

    • Long Call
    • Long Put
    • Short Call
    • Short Put

    Zunächst sollen die vier Grundpositionen im Optionshandel erörtert werden. Diese können so auch im Handel mit Binären Optionen eingenommen werden, sofern ein Broker Leerverkäufe ermöglicht. Dies ist zum Beispiel bei 0-100 Optionen möglich. Falls Sie sich mit dem Optionstyp vertraut machen möchten, können Sie z. B. ein Demokonto bei dem Broker IG eröffnen und den Handel ohne Risiko testen.

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    Long Call

    Die intuitiv am leichtesten verständliche Grundposition im Optionshandel ist Long Call. Diese Positionen spricht dem Kauf einer Call Option. Wann kaufen Sie eine Binäre Call Option? Die Antwort ist einfach: Wenn sie mit steigenden Kursen im Basiswert rechnen. Dasselbe gilt auch für klassische Optionen.

    Die Abbildung unten zeigt das Gewinn- und Verlustprofil einer klassischen Call Option. Drei Dinge sind entscheidend. Erstens befindet sich die Position direkt nach der Eröffnung im Verlust. Der Verlust zu Beginn der Position entspricht der gezahlten Optionsprämie und beträgt in der Abbildung unten 3,10 EUR. Zweitens wird der Break Even erreicht, wenn Kurssteigerungen im Basiswert den Preis der Option so weit erhöhen, dass der anfängliche Verlust neutralisiert wird. Drittens können Kurssteigerungen über den Break Even hinaus theoretisch unendlich groß ausfallen.

    Eurex Handelsstrategien Grafik Long Call

    Mit klassischen Optionen sind theoretisch unbegrenzte Gewinne möglich

    Vergleichen Sie dieses Gewinn- und Verlustprofil mit dem einer Binären Call Option. Auch hier entsteht direkt nach der Eröffnung der Position ein Verlust, auch wenn dieser nirgendwo verbucht wird. Der Verlust besteht in der Differenz zwischen dem maximalen Verlustrisiko und dem maximal möglichen Gewinn. Dieser ist bei Binären Optionen anders als bei klassischen Optionen begrenzt.

    Long Put

    Eine Long Put Position entspricht im Optionshandel dem Kauf einer Put Option. Wann kaufen Sie eine Put Option?  Die Antwort: Wenn Sie mit fallenden Kursen im Basiswert rechnen. Diese Position ist das Spiegelbild zur Long Call Position.

    Short Call

    Bei einer Short Call Position verkaufen Sie eine Call Option. Dies ist im klassischen Optionshandel weit verbreitet und wird auch als „stillhalten“ bezeichnet. Der Stillhalter veräußert Optionen und vereinnahmt die Prämie. Er hofft darauf, dass die Option aufgrund der folgenden Marktentwicklung nicht eingelöst wird. In diesem Fall kann er die Prämie in vollem Umfang behalten. Im Gegenzug muss er den Basiswert liefern bzw. Barausgleich leisten, wenn der Kurs des Basiswertes über den Ausübungspreis hinaus steigt.

    Auch im Handel mit Binären Optionen sind Shortpositionen möglich. Anzutreffen ist diese Möglichkeit insbesondere in Verbindung mit 0-100 Optionen. Eine Binäre Call Option könnte zum Beispiel mit 100 EUR abgerechnet werden, wenn der Kurs des Basiswertes am Ende der Laufzeit über 500 Punkten notiert und ansonsten wertlos verfallen. Angenommen, Sie verkaufen diese 0-100 Option zu einem Preis von 50 EUR leer. Dann vereinnahmen Sie 50 EUR, die Sie behalten können, wenn der Kurs des Basiswertes am Ende der Laufzeit nicht über 500 Punkten notiert. Steigt der Kurs dagegen über 500 Punkte, müssen Sie 100 EUR bezahlt und erleiden somit einen Verlust in Höhe von 50 EUR.

    Short Call Positionen eignen sich, wenn sie mit stagnierenden oder leicht fallenden Kursen rechnen. Die Position eignet sich ausdrücklich nicht, wenn Sie mit deutlich sinkenden Kursen rechnen – dann ist eine Longposition in einer Put Option besser.

    Short Put

    Für eine Short Put Position wird im klassischen Optionshandel eine Put Option verkauft. Auch dies lässt sich mit Binären Optionen im 0-100 Format realisieren. Insbesondere Leiter Optionen kommen in Betracht. Es muss eine Option verkauft werden, die dem Inhaber mit Rendite zurückgezahlt wird, wenn der Kurs des Basiswertes bei Fälligkeit unter dem Niveau notiert, das wiederum niedriger liegt als der aktuelle Marktkurs. Diese Position eignet sich, wenn sie mit stagnierenden oder leicht steigenden Kursen rechnen. Für stark steigende Kurse eignen sich Long Call Positionen besser.

    4. Weitere Optionsstrategien

    Anders als die vier Grundpositionen sind echte Optionsstrategien aus mehreren Positionen zusammengesetzt. Sehr bekannte Strategietypen soll hier nachfolgend vorgestellt werden.

    Long Butterfly

    Mit einem Long Butterfly setzen sie darauf, dass sich die Kurse bis zum Verfalltag kaum verändern. Die Position wird durch den Kauf einer Call Option mit Basispreis A und dem simultanen Verkauf von zwei Call Optionen mit dem Basispreis B und dem Kauf eines Calls mit dem Basispreis C konstruiert. Die Differenz zwischen A und B entspricht der Differenz zwischen B und C.

    Dazu ein Fallbeispiel. Die XYZ Aktie notiert bei 100 EUR. Sie kaufen eine Call Option mit einem Ausübungspreis bei 90 EUR und eine weitere Call Option mit einem Ausübungspreis bei 110 EUR. Außerdem verkaufen sie zwei Call Optionen mit einem Ausübungspreis von 100 EUR.

    Für den Kauf der Calls mit Ausübungspreisen von 90 und 110 bezahlen Sie eine Optionsprämie, für den Verkauf der Calls mit dem Ausübungspreis von 100 EUR vereinnahmen sie eine Prämie. Der Gesamtgewinn der Position ist am höchsten, wenn sich die Kurse gar nicht bewegen und die XYZ Aktie zum Fälligkeitstag weiterhin bei 100 EUR notiert. In diesem Fall können Sie die komplette Optionsprämie aus den zum Basispreis B verkauften Call Optionen vereinnahmen. Die Option mit Basispreis 110 EUR verfällt wertlos, die Option mit Basispreis 90 EUR ist etwas weniger wert als zum Zeitpunkt der Eröffnung. Der Wertverlust resultiert aus dem verlorenen Zeitwert der Option.

    Der Zeitwerteffekt ist das entscheidende am Long Butterfly. Solange der Kurs Basiswertes nahe des Ausübungspreises der beiden verkauften Optionen liegt, ergibt sich ein positiver Zeitwerteffekt. Das ist darauf zuzuführen, dass die Short Call Positionen am Geld notieren und dadurch eine hohe Optionsprämie einspielen. Diese wird nur neutralisiert, wenn sich der Markt so weit von B entfernt, dass entweder ein Kurs unterhalb von 90 EUR oder oberhalb von 110 EUR erreicht wird.

    Ein Vorteil dieser Strategie besteht darin, dass jeweils zwei Optionen gekauft und verkauft werden. Dadurch ist der Long Butterfly relativ resistent gegen Effekte durch Veränderungen der Volatilität. Die Strategie lässt sich auch mit Leiter Optionen umsetzen.

    Short Butterfly

    Ein Short Butterfly wird spiegelbildlich zum Long Butterfly konstruiert. Sie erwarten deutliche Kursschwankungen. Zur Konstruktion verkaufen Sie eine Call Option mit Basispreis A sowie eine Call Option mit Basispreis C. Gleichzeitig kaufen sie zwei Call Optionen mit Basispreis B. Die Differenz zwischen A und B entspricht wiederum jener zwischen B und C.

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    Long Time Spread

    Long Time Spreads gehören zur Gruppe der sogenannten horizontalen Spreads. Hier werden Optionen mit verschiedenen Laufzeiten eingesetzt. In der Literatur werden diese Spreads auch als Time Spread oder Kalender Spread bezeichnet.

    Für einen Long Time Spread wird eine Option mit kürzerer Laufzeit verkauft und gleichzeitig eine Option in dieselbe Richtung mit längerer Laufzeit gekauft. Der Long Time Spread kann sowohl mit Call Optionen als auch mit Put Optionen umgesetzt werden. Der Ausübungspreis entspricht meistens, aber nicht zwingend in etwa dem aktuellen Kursniveau des Basiswertes. Liegt der Ausübungspreis über dem aktuellen Marktkurs, handelt es sich um einen Bull Time Spread. Dementsprechend liegt ein Bear Time Spread vor, wenn der Ausübungspreis unterhalb des aktuellen Kursniveaus liegt.

    Um einen Long Time Spread mit Call Optionen zu realisieren, wird ein Call mit kurzer Laufzeit verkauft und ein Call mit längerer Laufzeit gekauft. Die Basispreise der beiden Optionen sind dabei identisch. Die Spekulation hinter dieser Strategie: Verfällt die Call Option mit der kürzeren Laufzeit aus Sicht des Inhabers wertlos, kann die gesamte vereinnahmte Optionsprämie verbucht werden. Zum Zeitpunkt des Verfalls der kurzfristigen Option besitzt die länger laufende Option jedoch noch einen Marktwert. Dieser wird durch die Glattstellung der Position realisiert.

    Der höchste Gewinn wird erreicht, wenn der Kurs des Basiswertes zum Fälligkeitszeitpunkt der kürzeren Option im Vergleich zur Eröffnung unverändert notiert. Fällt der Aktienkurs, kann die Optionsprämie für die kürzere Option zwar ebenfalls vollständig vereinnahmt werden. Die Longpositionen, die länger laufen, verlieren jedoch deutlich an Wert, da die Optionen aus dem Geld notieren. Steigt der Aktienkurs deutlich, wird zwar mit dem länger laufenden Call ein Gewinn erzielt, die Einlösungsverpflichtungen des kürzer laufenden Calls neutralisieren diese Gewinne aber bzw. übersteigen sie sogar. Long Time Spreads eignen sich deshalb für Situationen, in denen sie mit stagnierenden Kursen rechnen.

    Das Gegenstück zum Long Time Spread sind Short Time Spreads. Hier wird die Option mit der kürzeren Laufzeit gekauft und die Option mit der längeren Laufzeit verkauft. Zum Zeitpunkt der Eröffnung wird deshalb netto eine Optionsprämie vereinnahmt, da der Aufwand für den Kauf der kürzer laufenden Option die Optionsprämie der länger laufenden Option unterschreitet. Auch hier ist die Konstruktion sowohl mit Calls als auch Puts möglich. Die Verluste fallen am höchsten aus, wenn sich die Kurse gar nicht bewegen. Gewinne werden bei stärkeren Kursbewegungen in die ein oder andere Richtung maximiert.

    Long Straddle

    Straddles gehören zu den Optionsstrategien mit der stärksten Verbreitung. Ein Long Straddle eignet sich, wenn Sie mit einer deutlich ansteigenden Volatilität rechnen. Ein Long Straddle wird durch den synchronen Kauf einer Call Option und einer Put Option mit demselben Basispreis und der gleichen Laufzeit konstruiert.

    Sicher ist: Eine der beiden Optionen wird am Ende der Laufzeit verfallen. Ein Gewinn entsteht, wenn der Kurs sich soweit in die eine oder andere Richtung bewegt, dass mit dem Gewinn der entsprechenden Option die Anschaffungskosten für beide Optionen amortisiert werden. Der Gewinn kann (bei steigenden Kursen) theoretisch unbegrenzt hoch ausfallen, während das Risiko auf den Einsatz begrenzt ist.

    Eurex Strategien Long Straddle

    Stagnierende Kurse sind für Long Straddle Positionen ungünstig

    Die Abbildung oben zeigt das Gewinn- und Verlustprofil für Long Straddle Positionen. Die Verluste fallen am höchsten aus, wenn sich der Basiswert gar nicht bewegt, die Gewinne wachsen mit der Intensität der Kursbewegungen.

    Short Straddle

    Ein Short Straddle ist das Gegenstück zu einem Long Straddle und eignet sich, wenn Sie mit stagnierenden Kursen rechnen. Zur Konstruktion werden eine Call Option und eine Put Option mit identischem Basispreis und identischer Laufzeit verkauft. Sie vereinnahmen somit die Optionsprämie und können diese in vollem Umfang behalten, wenn sich der Markt gar nicht bewegt. Kommt es zu stärkeren Marktbewegungen, müssen Sie allerdings eine der beiden Optionen einlösen. Die Verluste können deshalb theoretisch unendlich hoch ausfallen (bei klassischen Optionen jedenfalls), während der maximale Gewinn auf die Summe der beiden anfänglich vereinnahmten Optionsprämie begrenzt ist.

    Eurex Short Straddle Grafik

    Die höchsten Gewinne erzielt ein Short Straddle bei stagnierenden Kursen

    Long Strangle

    Ein Long Strangle kann eine geeignete Optionsstrategie darstellen, wenn Sie mit deutlichen Kursausschlägen in die eine oder andere Richtung rechnen. Die Gewinne sind bei klassischen Optionen theoretisch unbegrenzt, die Verluste aber auf den Einsatz beschränkt. Der Unterschied zu Long Straddles besteht in dem Ausmaß der Kursausschläge, die erwartet werden. Mit einem Strangle werden sehr große Volatilitätserwartungen abgedeckt. Zur Konstruktion eines Long Strangles werden eine Call Option mit Basispreis A und eine Put Option mit Basispreis B gekauft, wobei B oberhalb von A liegt.

    Die höchsten Verluste treten ein, wenn der Kurs des Basiswertes bei Fälligkeit zwischen A und B notiert. Dann verfallen beide Optionen wertlos, die gesamte zur Anschaffung aufgewandte Optionsprämie ist verloren. Steigt der Kurs über B hinaus an oder fällt er unter A, reduzieren sich zunächst die Verluste, bis bei weiter steigenden bzw. fallenden Kursen Gewinne eintreten. Bei steigenden Kursen sind die Gewinne theoretisch unbegrenzt, bei fallenden Kursen ergibt sich der maximale Gewinn aus der Differenz zwischen B und null abzüglich der Summe der bezahlten Optionsprämien.

    Short Strangle

    Ein Short Strangle ist das Gegenstück zum Long Strangle und eignet sich, wenn Sie stagnierende Kurse erwarten. Durch die Definition der Spanne zwischen A und B legen Sie einen Kursbereich fest, der zu einem Gewinn führt, wenn der Markt bei Fälligkeit in diesem Bereich notiert. Der maximale Gewinn ist auf die Höhe der vereinbarten Optionsprämien begrenzt, der Verlust ist theoretisch unendlich groß. Konstruiert wird ein Short Strangle durch den Verkauf einer Put Option mit Basispreis A und dem Verkauf einer Call Option mit Basispreis B, wobei B wiederum größer als A ist. Steigen die Kurse über B hinaus an oder fallen sie unter das Niveau von A, ergibt sich zunächst ein Bereich mit abnehmenden Gewinnen, der schließlich in Verluste übergeht.

    Fazit

    Die Binäre Optionen Zaunstrategie sieht die Kombination verschiedener Optionen vor, ist aber nicht allgemeingültig definiert. Es lohnt sich, einen Blick auf klassische Optionsstrategien zu werfen. Straddle, Strangle, Butterfly und Long Time Spread kommen seit Jahrzehnten zum Einsatz und können auch für den Handel mit Binären Optionen inspirieren. Optionsstrategien dieser Bauart liefern keine Handelssignale, sondern setzen eine gegebene Markterwartung voraus und ermöglichen deren Umsetzung. Dies ist im Bezug auf Binäre Optionen vor allem mit 0-100 Option denkbar, wobei der Broker Leerverkäufe ermöglichen sollte.

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