Binäre Optionen handeln: Wie es geht und welche Strategien es gibt

Strategien müssen an Optionstypen angepasst werden

Binäre Optionen handeln
Auch Einsteiger ohne jegliche Handelserfahrung interessieren sich für Binäre Optionen. Der Einstieg besteht in der Kontoeröffnung und ist denkbar einfach. Doch wie geht es danach konkret weiter? Die wichtigsten Optionstypen und mögliche Strategien für ihren Einsatz in der Praxis ohne jahrelange Handelserfahrung.

  • Der Ablauf des Handels ist sehr einfach
  • Es gibt verschiedene Optionstypen
  • Die Renditechance richtet sich nach dem Verlustrisiko
  • Generell ist das Verlustrisiko sehr hoch
  • Dauerhafte Gewinne sind nur mit einer hohen Trefferquote möglich
  • Gute Strategien erhöhen die Trefferquote
Inhaltsverzeichnis

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    1. Warum Sie mit einem Demokonto Binäre Optionen handeln lernen sollten

    Binäre Optionen Broker werben hartnäckig mit den Vorzügen der besonders schnellen Kontoeröffnung: Wenn Sie möchten, können Sie in weniger als fünf Minuten den ersten Trade platzieren – sogar am Wochenende. Möglich ist dies, weil die notwendigen Legitimationsprüfungen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

    So verlockend der schnelle Eintritt auch sein mag – wenn Sie Binäre Optionen handeln lernen möchten, sollten Sie zunächst mit einem Demokonto starten. Das sind simulierte Konten mit virtuellem Guthaben, mit denen Sie keinen Schaden erleiden können.

    Achten Sie bei der Suche nach einem Demokonto darauf, dass es mit echten Kursen versorgt und nicht nach kurzer Zeit automatisch gelöscht wird. Entscheiden Sie sich zudem für einen Broker, bei dem möglichst viele Optionstypen handelbar sind. Bei einigen Anbietern ist nur eine Handelsart verfügbar.

    2. Es gibt unterschiedliche Typen von Binären Optionen

    Bevor Sie mit dem Demokonto durch praktische Übungen Binäre Optionen handeln lernen, sollten Sie sich kurz mit den wichtigsten Handelsarten vertraut machen. Diese sind nachfolgend aufgeführt.

     

    Eröffnung am Geld – am Ende höher oder niedriger

    Ein Fallbeispiel: Der DAX notiert bei 11.850 Punkten. Eine Call Option mit einer Laufzeit von einer Stunde wird mit 85 % Rendite zurückgezahlt, wenn der DAX am Ende der Laufzeit über 11.850 Punkten notiert. Setzen Sie 10 EUR (aus virtuellem Guthaben) ein, gewinnen Sie 18,50 EUR. Ansonsten verlieren Sie Ihren Einsatz.

    Diese Option weist mehrere Merkmale auf: Den Basiswert (DAX), die Laufzeit (eine Stunde), die Handelsrichtung (Call), die Ablaufrendite (85 %) und den Ausübungs- bzw. Strike Preis (11.850 Punkte). Das entscheidende Merkmal dieses Optionstyps ist, dass der Strike dem Kurs des Basiswertes zum Zeitpunkt der Eröffnung der Position entspricht. Im Jargon nennt sich das „Eröffnung an Geld“.
    Rein rechnerisch liegt die Gewinn- ebenso wie die Verlustwahrscheinlichkeit bei dieser Handelsart bei 50 %. Theoretisch liegt die Wahrscheinlichkeit etwas niedriger, weil auch ein Schlusskurs exakt am Geld möglich ist. In diesem Fall wird der Einsatz ohne Rendite zurückerstattet.

    Eröffnung aus dem Geld – am Ende höher oder niedriger

    Ein Fallbeispiel. Der Dow Jones notiert bei 18.650 Punkten. Eine Option zahlt 120 % Rendite aus, wenn der Index am Ende der genau 24 Stunden langen Laufzeit über der Marke von 18.800 Punkten notiert.

    Der Unterschied zur ersten Option besteht in der Eröffnung der Option aus dem Geld: Der Strike liegt oberhalb des aktuellen Marktkurses und wird deshalb mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit überschritten. Die Wahrscheinlichkeit, einen Verlust zu erleiden, ist größer als bei einer am Geld eröffneten Option. Deshalb fällt auch die Rendite signifikant höher aus. Je weiter der Kurs des Basiswertes zum Zeitpunkt der Eröffnung vom Strike entfernt liegt, desto höher sollte die Rendite ausfallen.

    Diese Regel gilt für konstante Volatilität und Laufzeit. Eine hohe Marktvolatilität wirkt sich bei aus dem Geld eröffneten Optionen grundsätzlich negativ auf die Rendite aus, weil die Chance, den Strike zu erreichen, in einem schwankenden Marktumfeld größer ist.

    Eine kurze Laufzeit geht dagegen mit einer höheren Rendite einher: Schließlich ist die Chance auf einen Ablauf der Option im Geld umso geringer, je weniger Zeit noch bis zur Fälligkeit verbleibt. Der Einfluss von Laufzeit und Volatilität auf die Rendite ist ein maßgeblicher Unterschied zu am Geld eröffneten Optionen.

    Eröffnung im Geld – am Ende höher oder niedriger

    Optionen können auch im Geld eröffnet werden. In diesem Fall notiert der Basiswert zum Zeitpunkt der Eröffnung über dem Ausübungspreis der Option. Die Konsequenz: Die Option läuft mit einer größeren Wahrscheinlichkeit im Geld ab, weshalb die Rendite niedriger ausfällt. Je weiter eine Option im Geld liegt, desto niedriger ist die Rendite. Bei einer im Geld notierenden Option führt ein Anstieg der Volatilität zu einer höheren Rendite, eine Verkürzung der Laufzeit dagegen zu einer geringeren Rendite.

    In der Praxis sind Leiter Optionen der Optionstyp, über den im Geld und aus dem Geld notierende Optionen am häufigsten gehandelt werden. Eine Leiter Option bezieht sich auf einen bestimmten Basiswert und bildet diesen mit verschiedenen Ausübungspreisen ab. Trader wählen einen Ausübungspreis aus, der im Geld, aus dem Geld oder am Geld notieren kann. Einige Broker nennen Optionen, die nicht am Geld eröffnet werden, auch „Dynamik“ Option.

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    Eine Barriere, die der Markt reißen muss

    Wenn Sie Digitale Optionen handeln, stoßen Sie bei fast allen Brokern auf One Touch Optionen. Für den Verlauf dieser Optionen ist maßgeblich, ob der Kurs des Basiswertes eine festgelegte Barriere zu irgendeinem Zeitpunkt während der Laufzeit berührt oder nicht. Wird die Barriere „genommen“, erfolgt eine Rückzahlung des Einsatzes mit einer zumeist recht hohen Rendite von einigen hundert Prozent. Wird die Barriere nicht berührt, verfällt der Einsatz.

    Die Renditen von One Touch Optionen fallen optisch sehr hoch aus, stehen aber einer entsprechend geringen Eintrittswahrscheinlichkeit gegenüber. Die Rendite fällt umso höher aus, je geringer die Volatilität und je kürzer die Laufzeit ist. Die bei Brokern verfügbaren Laufzeiten reichen häufig bis hin zu einem Jahr. Typischerweise sind One Touch Optionen die einzige Handelsart, die auch am Wochenende abgeschlossen werden kann. Zu einem Ablauf kommt es außerhalb der regulären Handelszeiten des Basiswertes dennoch nicht.

    Eine Barriere, die der Markt nicht reißen darf

    Das Gegenstück zu One Touch Optionen sind No Touch Optionen. Diese Optionen werden mit Rendite zurückgezahlt, wenn der Basiswert zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit eine festgelegte Barriere verletzt. Während One Touch Optionen während der gesamten Laufzeit bis zur Fälligkeit mit einem Gewinn abgerechnet werden können, ist ein positiver Verlauf bei No Touch Optionen ausschließlich bei Fälligkeit möglich.

    Eine hohe Marktvolatilität erhöht die Rendite. Das ist intuitiv nachvollziehbar: Je stärker der Kurschart in die eine oder andere Richtung ausschlägt, desto größer ist das Risiko einer verletzten Barriere. Eine lange Laufzeit geht ceteris paribus ebenfalls mit einer höheren Rendite einher.

    Zwei Barrieren

    Eine weitere, weit verbreitete Handelsart sind Optionen mit zwei Barrieren. Diese definieren einen Kursbereich, zum Beispiel im Bereich zwischen 7.000 und 7.400 Punkten im DAX. Das Basisereignis kann vorsehen, dass der Kurs am Ende der Laufzeit innerhalb dieses Bereichs notieren muss, damit die Option mit Rendite abgerechnet wird. Genauso kann festgelegt werden, dass der Kurs während der gesamten Laufzeit innerhalb des definierten Kursbereichs notieren muss; kommt es zur Verletzung einer der beiden Barrieren, verfällt die Option wertlos.

    Bei der zweiten Variante fällt die Rendite umso höher aus, je enger der definierte Kursbereich ist, je höher die Marktvolatilität ist und je länger die Laufzeit ausfällt. Auch das lässt sich leicht nachvollziehen: Ein breiter Kursbereich erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt während der gesamten Laufzeit darin verweilt. Die meisten Optionen dieses Typs werden bei der Auflegung so konzipiert, dass der Kurs des Basiswertes exakt in der Mitte des Preisbereichs befindet.

    „Wettkampf“ zwischen zwei Basiswerten

    Bei Paar Optionen treten zwei Basiswerte vereinfacht dargestellt zu einem Wettkampf gegeneinander an. Trader entscheiden, ob am Ende der Laufzeit ihrer Meinung nach Basiswert A oder Basiswert B die bessere, relative Performance absolviert haben wird.

    Entscheidend ist ausschließlich die relative Wertentwicklung von zwei Basiswerten, nicht die absolute Kursentwicklung. Ein Call auf Basiswert A gewinnt zum Beispiel, wenn Basiswert A während der Laufzeit 7 % und Basiswert B 10 % an Wert verliert.

    Das Prinzip von Paar Optionen ist als Alpha Trading auch in anderen Bereichen des Börsenhandels bekannt. Geht ein Anleger zum Beispiel davon aus, dass sich die Siemens Aktie relativ besser entwickeln wird als der DAX, soll aber zugleich das allgemeine Marktpreisrisiko neutralisiert werden, werden parallel eine Longposition in der Siemens Aktie und eine Shortposition im DAX eröffnet.

    Weisen beide Positionen ein Volumen von 10.000 EUR auf und verliert die Siemens Aktie 6 %, während der DAX im selben Zeitraum um 8 % verliert, ergibt sich für den Anleger ein Gewinn. Der Verlust in Höhe von 600 EUR aus der Longposition in der Siemens Aktie wird durch einen Gewinn in Höhe von 800 EUR in der Shortposition mehr als neutralisiert. Der Nettogewinn in Höhe von 200 EUR entspricht der Differenz der relativen Wertentwicklung von DAX und Siemens Aktie in Höhe von 2 %.

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    3. Weil Verluste nicht begrenzt werden können, ist allein die Trefferquote entscheidend

    Verluste lassen sich im Handel mit Binären Optionen vor allem über die Bestimmung der Handelssumme begrenzen. Das gilt ungeachtet der Tatsache, dass Risikomanagement zum Beispiel bei Leiter Optionen auch durch eine Aufteilung der Positionen auf mehrere Ausübungspreise umgesetzt werden kann und dass eine wachsende Zahl von Brokern die vorzeitige Schließung von Positionen ermöglicht oder 0-100 Optionen (Binäre Optionen) anbietet.

    Bevor sie Binäre Optionen handeln, sollten Sie sich vor Augen führen, wie Handelsgewinne entstehen. Der Erwartungswert eines beliebigen Beobachtungszeitraumes besteht aus vier Komponenten:

    • dem Anteil der positiven Trades
    • dem Anteil der Verlusttrades
    • dem durchschnittlichen Gewinn bei Gewinntrades
    • dem durchschnittlichen Verlust bei Verlusttrades

    Die Rendite der Unternehmung „Trading“ berechnet sich ex post (und der Erwartungswert ex ante) als:

    Anteil Gewinntrades x Gewinn – Anteil Verlusttrades x Verlust

    Was folgt daraus? Angenommen, Sie führen 100 Trades durch und setzen pro Trade 100 EUR. Gewinnen Sie, erhalten Sie eine Rendite in Höhe von 85 %, verlieren Sie, beträgt der Verlust 100 %.
    Es ist offensichtlich, dass eine Trefferquote von 50 % nicht ausreicht. Bei einer Trefferquote von 60 % erzielen Sie dagegen einen Gewinn von 11 %:

    0,60 x 85 – 0,40 x 100 = 51 – 40 = 11

    Der entscheidende Unterschied im Handel mit Binären Optionen zum Handel von Aktien, Futures usw. besteht darin, dass Sie an der Stellschraube „durchschnittlicher Verlust bei Verlusttrades“ nicht viel verändern können. Im Aktienhandel können die Verluste durch eng gesetzte Stop Loss Limits reduziert werden, was die Anforderungen an die Trefferquote reduziert. Sie könnten zwar gezielt nach einem Broker mit hohen Restwerten suchen (Binäre Optionen Vergleich)– die hohen Restwerte mindern allerdings zwangsläufig die Rendite.

    Wenn Sie Digitale Optionen handeln, besteht das entscheidende Erfolgskriterium in einer hohen Trefferquote.

    4. Ohne Strategie ist eine ausreichende Trefferquote Glückssache

    Eine hohe Trefferquote lässt sich nicht durch zufälliges und planloses Eröffnen von Positionen erreichen. Wenn Sie Binäre Optionen handeln und damit kein Geld verlieren möchten, sollten Sie von Beginn an eine valide Strategie verfolgen. Bedenken Sie: Durch die Margen des Brokers kommt es beim Handeln „auf gut Glück“ durch das Gesetz der großen Zahl auf Dauer zwangsläufig zu Verlusten!

    Warum Handelsstrategien notwendig sind

    Was leistet eine Strategie? Eine Strategie definiert Regeln. Diese Regeln beziehen sich im Handel mit Binären Optionen auf Einstiegszeitpunkte. Unter welchen Umständen wird eine Position eröffnet? Trivialerweise zielen Strategien darauf ab, Positionen mit möglichst hoher Erfolgswahrscheinlichkeit zu eröffnen.

    Wie lassen sich Erfolgswahrscheinlichkeiten erkennen? Möglich ist dies insbesondere durch die Empirie. Märkte bewegen sich in wiederkehrenden Mustern. Werden solche Muster frühzeitig identifiziert, kann die Marktentwicklung mit einer signifikant erhöhten Wahrscheinlichkeit prognostiziert werden.

    Technisch orientierte Strategien

    Wenn Sie Binäre Optionen handeln lernen, werden Sie sehr wahrscheinlich schon einige Grundlagen der Technischen Analyse kennen. Falls nicht, gibt es hier Basisliteratur.

    Aus der Technischen Analyse werden zahllose Strategien abgeleitet. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem am Anfang Trendfolge- und Ausbruchstrategien.

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    Für eine Trendfolgestrategie könnten Sie wie folgt vorgehen:

    • Sie suchen montags nach Aktien, die sich nahe an Ihrer Aufwärtstrendlinie befinden
    • Sie eröffnen eine Call Option mit einer Woche Laufzeit

    Notiert eine Aktie in der Nähe ihrer Aufwärtstrendlinie bzw. im unteren Bereich eines aufwärts gerichteten Trendkanals, sollte sie einige Zeit später höher notieren, wenn der vorherrschende Trend nicht bricht. Gemäß den Prämissen der Technischen Analyse setzt sich ein einmal begonnener Trend allerdings mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fort, als dass es zu einem Bruch kommt. Deshalb ermöglichen Trendfolgestrategien bei gut selektierten Signalen und korrekter Umsetzung Trefferquoten jenseits von 50 %.

    Für eine Ausbruchstrategie könnten Sie wie folgt vorgehen:

    • Sie suchen montags nach Aktien, die sich nahe eines Widerstands befinden
    • Sie prüfen Indizien für einen Bruch des Widerstands
    • Sie kaufen eine Put Option

    An signifikanten Widerständen scheitern Märkte statistisch betrachtet höher als dass sie den Widerstand überwinden. Deshalb bietet sich eine Strategie an, die auf das Ausbleiben eines Ausbruchs abzielt. Die Trefferquote wird optimiert, indem ausschließlich Widerstände gehandelt werden, bei denen keine Indizien auf einen Durchbruch vorliegen. Solche Indizien sind z. B. ein steigendes Handelsvolumen oder Kurslücken (Aufwärtsgaps) im Vorfeld des Widerstands.

    Volatilitätsstrategien

    Volatilitätsstrategien zielen darauf ab, an schwankenden Kursen zu verdienen – unabhängig davon, IN WELCHE RICHTUNG die Kurse sich entwickeln. Die Funktionsweise soll an einem Fallbeispiel erläutert werden.

    Der DAX notiert bei 12.200 Punkten. Sie rechnen mit einem Anstieg der Volatilität und stärkeren Kursbewegungen. Deshalb kaufen Sie einen Call mit einem Basispreis von 12.600 Punkten und einen Put mit einem Basispreis bei 11.800 Punkten.

    Beide Optionen liegen zu Beginn relativ weit aus dem Geld. Notiert der DAX am Laufzeitende entweder über 12.600 oder unter 11.800 Punkten, verlieren Sie den Einsatz einer der beiden Optionen. Die zweite Option wird jedoch mit einer Rendite deutlich über 100 % abgerechnet, so dass Sie unter dem Strich einen Gewinn erzielen.

    Alternativ können Sie One Touch Optionen kaufen: Eine mit einer Barriere bei 12.600 und eine mit einer Barriere bei 11.800 Punkten. Der Vorteil: Es kommt nicht darauf an, ob die Kurse am Ende der Laufzeit über dem Basispreis notieren oder nicht. Eine einmalige Berührung der Barriere reicht aus.

    Das Wesen von Volatilitätsstrategien besteht in dem Umstand, dass der maximale Verlust einer Option auf 100 % begrenzt ist, die Gewinne aber weit über 100 % liegen können.

    Fazit

    Die Eröffnung eines Handelskontos nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Dann steht der Lernprozess jedoch erst am Anfang. Einsteiger sollten zunächst mit einem Demokonto beginnen und alle handelbaren Optionstypen verstehen. Damit der Umstieg aufs Echtgeldkonto Erfolg verspricht, muss eine Strategie ausgewählt und erlernt werden. Ohne profunde Strategie lässt sich nicht die Trefferquote erzielen, die für dauerhaft gute Ergebnisse erforderlich ist. Für den Anfang eignen sich Trendlinien und Widerstände gut als Basis für Handelsentscheidungen.

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