Anyoption Demokonto: Alternativen gesucht!

Anbieter mit guten Demokonten

anyoption bietet kein Demokonto an. Grund genug, den Broker im Vorfeld einer möglichen Kontoeröffnung besonders genau unter die Lupe zu nehmen. Darüber hinaus haben wir nach Alternativen mit kundenfreundlichen Demokonten gesucht.

  • anyoption bietet kein Demokonto an
  • Die Mindesteinzahlung beträgt 200 EUR
  • Kostenlose Demokonten gibt es bei IQ Option und IG
  • Demokonten dient zum Test von Broker und Handelsstrategien
Die besten anyoption Alternativen
Inhaltsverzeichnis
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    1. anyoption bietet kein Demokonto an

    Bei dem auf Zypern ansässigen Binäre Optionen Broker anyoption ist kein Demokonto im Angebot. Demokonten sind Testkonten, über die mit virtuellem Kapital die Handelsplattform getestet werden kann. Viele Broker stellen ihren Kunden solche Demokonten zur Verfügung und nutzen diese auch aktiv bei der Kundenakquise. Bei anyoption ist das nicht der Fall.

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    anyoption bietet kein Demokonto an

    Stattdessen setzt der Broker bei der vorvertraglichen Kundeninformation auf relativ ausführliche Beschreibungen und Anleitungen. Darüber hinaus haben auch Interessenten ohne Konto weitreichenden Einblick in die Handelsplattform.

    Diese ist ohnehin überschaubar. Die webbasierte Anwendung beschränkt sich im Wesentlichen auf die eigentlichen Handelsfunktionen; umfangreiche Analysemöglichkeiten, Marktscanner, Charting Tools usw. gehören wie bei den meisten direkten Konkurrenten nicht zum Programm.

    2. Was gute Demokonten ausmacht

    Da es kein anyoption Demokonto gibt, sind Alternativen gefragt. Bevor wir konkrete Anbieter mit kostenlosen Demokonten nennen, sollen zunächst Qualitätskriterien für die Testkonten definiert werden. Entscheidend sind der Verzicht des Brokers auf eine zeitliche Befristung, transparente Renditen und Abrechnungskurse, der volle Zugriff auf alle Funktionen und Basiswerte und die Abwesenheit eines unangemessen aufdringlichen Vertriebs.

    Kein Zeitlimit

    Viele Broker (sowohl mit Binären Optionen als auch im CFD- und FX Handel) befristen Demokonten. Typischerweise wird ein Konto dann nach einem Zeitraum von zwei Wochen automatisch gelöscht. Theoretisch wäre dann eine erneute Anmeldung (gegebenenfalls mit einer anderen E-Mail-Adresse bzw. anderen Kontaktdaten) möglich. Mit der Löschung gehen aber auch sämtliche Daten wie zum Beispiel die Transaktionshistorie verloren.

    Da Demokonten nicht nur dem Test von Brokern und Handelsplattformen, sondern auch dem langfristigen Test von Strategien dienen, sollten Testkonten generell unbefristet eingeräumt werden.

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    Transparente Renditen und Kurse

    Die Gretchenfrage bei der Bewertung von Demokonten lautet: Handelt es sich um eine echte Handelssimulation oder um eine animierte Werbung? Allzu oft ist leider letzteres der Fall. Bei vielen Brokern dienen Demokonten primär dazu, potentielle Kunden von einer Kontoeröffnung zu überzeugen.

    Wie das geht? Ganz einfach: Wer auf dem Demokonto sehr schnell zu Erfolgen auf dem Papier kommt, ist sehr wahrscheinlich auch schneller zu einer tatsächlichen Kontoeröffnung und zur Einzahlung von echtem Geld bereit. Broker haben zwei Möglichkeiten, die hypothetischen Ergebnisse auf Demokonten zu „frisieren“.

    Erstens können die Ablaufrenditen höher ausfallen als es später auf dem Echtgeldkonto der Fall ist. Die meisten Broker werben mit „Renditen bis zu 90 %“. Das ist vergleichbar mit Reisebüros, die mit Pauschalreisen „ab 300 EUR“ werben. Wie viel eine Pauschalreise tatsächlich kostet, lässt sich erst nach genaueren Recherchen in Erfahrung bringen. Dasselbe gilt auch für die durchschnittliche Ablaufrendite: Aus den „bis zu 90 %“ können Zeitverlauf durchschnittliche 75 % werden.

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    Times & Sales einer Börse

    Zweitens können auf einem Demokonto die Trefferquoten höher ausfallen als im tatsächlichen Handel. Das ist insbesondere bei kurzläufigen Optionen (60 Sekunden Optionen usw.) denkbar. Prinzipiell verfügt der Broker über einen gewissen Gestaltungsspielraum bei dem Festlegen der Abrechnungskurse. Die meisten Basiswerte sind parallel an mehreren Börsen notiert, so dass sich die Kurse minimal unterscheiden. Wird im Handel mit sehr kurzfristigen Optionen durch einen für Benutzer nicht sichtbaren Algorithmus automatisch der günstigste Kurs herangezogen, kann dies die Ergebnisse sichtbar verbessern.

    Gute Demokonten werden mit den tatsächlichen Ablaufrenditen des Livehandelskontos versorgt. Im Idealfall können Benutzer zwischen Live- und Demokonto hin- und her wechseln. Das ist zum Beispiel bei IQ Option der Fall (IQ Option Erfahrungen). Darüber hinaus sollten die Abrechnungskurse transparent dokumentiert werden. An regulierten Börsen wird Nachhandelstransparenz zum Beispiel durch Times & Sales sichergestellt. Dabei werden alle Kurse mit den zugehörigen Uhrzeiten offen einsehbar aufgelistet. Auch Binäre Optionen Broker können ihren Kunden eine solche zeitliche Auflistung von Abrechnungskursen zur Verfügung stellen.

    Voller Zugriff auf Funktionen und Basiswerte

    Viele Demokonten sind nur eine eingeschränkte Vorschauversion. Die Einschränkungen betreffen sowohl die verfügbaren Funktionen als auch die Anzahl der Basiswerte. Es bringt wenig, wenn von 200 im Livekonto verfügbaren Basiswerten lediglich zehn auch im Demokonto handelbar sind. Zu dieser Restriktion greifen häufig Broker, die nur für einen sehr geringen Teil der Basiswerte attraktive Renditen bieten.

    Alle Funktionen, die mit echtem Geld zur Verfügung stehen, sollten auch mit dem Demokonto genutzt werden können. Das betrifft zum Beispiel die Möglichkeit, offene Positionen vor dem eigentlichen Fälligkeitszeitpunkt zu schließen. Bietet ein Broker diese Möglichkeit an, können die für Echtgeldpositionen berechneten Rücknahmepreise auch Nutzern des Demokontos angezeigt werden. Dann kann sich jeder Nutzer ein Bild davon machen, ob die Schließung von Positionen beim jeweiligen Broker unter dem Gesichtspunkt der Kosten überhaupt Sinn macht.

    Kein aggressiver Vertrieb

    Es ist ein regelrechtes Horrorszenario: Sie hinterlassen auf der Homepage eines Binäre Optionen Brokers Ihre Kontaktdaten und werden in der Folge pausenlos durch Anrufe belästigt. Diese müssen nicht einmal zwingend vom Broker selbst kommen. Die schwarzen Schafe der Branche reichen gewonnene Kundendaten auch gerne an externe Callcenter weiter, die in der Folge obskure Produkte jeglicher Art bewerben oder sogar in Betrugsversuche verwickelt sind.

    Auch der Vertrieb des Brokers kann ausgesprochen lästig sein. Bedenken Sie, dass es technisch leicht möglich ist, Callcenter Agenten in Echtzeit über jeden ihrer Logins in ein Demokonto zu informieren. Im schlimmsten Fall klingelt kurz nach jedem Login Ihr Telefon und jedes Mal erkundigt sich ein neuer Kundenbetreuer nach Ihren Fortschritten.

    Gute Demokonten können ohne Angabe vollständiger Kontaktdaten (insbesondere Postadresse und Telefonnummer) und ohne direkten Kontakt zum Kundenservice eröffnet werden.

    3. Demokonten dienen zum Test von Brokern und Strategien

    Demokonten dienen sowohl zum Test von Brokern, als auch zum Test von Strategien. In beiden Fällen geht es darum, so viele Informationen wie möglich zu gewinnen, bevor echtes Geld eingesetzt wird. Aber wie genau können Sie einen Broker und später eine Strategie mit einem Demokonto testen?

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    Demokonten eignen sich zum Test von Handelsstrategien

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    Vorprüfung von Brokern: So erkennen Sie Qualität

    • Hohe Renditen in allen Basiswerten und bei allen Laufzeiten
    • Verfügbare Kontrakte in allen Basiswerten
    • Transparente Abrechnungskurse
    • Verständliche Rücknahmepreise
    • Einfache und schnelle Handelsplattform
    • Ausgereifte Kontofunktionen
    • Viele Einzahlungsmöglichkeiten
    • Verzicht auf Auszahlungs- und Inaktivitätsgebühren

    Die nachfolgend erörterten Qualitätskriterien für Binäre Optionen Broker bauen auf einer erfolgreichen Prüfung von Regulierungsumfeld und Einlagensicherung auf. Sie haben sich also im Vorfeld der Eröffnung eines Demokontos bereits über die Lizenzierung des Brokers sowie die Absicherung der Kundengelder informiert und sind zu einem positiven Ergebnis gelangt.

    • Versuchen Sie, sich ein aussagekräftiges Bild von den Renditen zu machen

    Achten Sie in Demokonto darauf, wie hoch die Renditen im breiten Durchschnitt aller Basiswerte unter allen Laufzeiten tatsächlich sind. Die in werblichen Darstellungen genannten Renditen beziehen sich häufig auf einzelne Basiswerte und einzelne Laufzeiten und sind keinesfalls repräsentativ für das Gesamtangebot.

    • Werden in allen Basiswerten auch laufend Kontrakte angeboten?

    Prüfen Sie im zweiten Schritt, ob in allen Basiswerten auch tatsächlich laufend Kontrakte angeboten werden. Bei vielen Brokern fällt die Liste der handelbaren Basiswerte sehr viel länger aus als die Liste der in der Plattform tatsächlich verfügbaren Optionen.

    • Gibt es eine Notierungshistorie/Nachhandelstransparenz?

    Im Abschnitt oben bereits angesprochen: Vorteilhaft sind Maßnahmen zur Handelstransparenz, wie zum Beispiel eine Dokumentation der Abrechnungskurse. Ermöglicht ein Broker die Schließung von Position vor Fälligkeit, sollten die Rücknahmepreise nach einer möglichst transparenten Formel berechnet werden.

    • Läuft die Handelsplattform schnell und sicher?

    Die Handelsplattform sollte zumindest in der ersten Ebene auf die wesentlichen Funktionen beschränkt und nicht mit allzu vielen Features überfrachtet sein. Ebenso wichtig: Die zumeist webbasierten Anwendungen sollten schnell und reibungslos funktionieren und nicht allzu viele Rechnerkapazitäten in Anspruch nehmen.

    • Sind die Kontofunktionen komfortabel und sicher?

    Achten Sie auf ausgereifte Kontofunktionen: Steht ein Upload für Nachweisdokumente zur Verfügung? Können Transaktionshistorien, Abrechnungen usw. digital und durch den Kontoinhaber selbst erstellt werden oder ist jedes Mal Kontakt zum Kundenservice notwendig?

    • Fallen Kosten für Ein- und Auszahlungen an?

    Werfen wir schließlich noch einen Blick auf die Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten. Einzahlungen sind bei fast allen Anbietern kostenlos. Viele Einzahlungsmöglichkeiten schaden nie, Einzahlungen per Überweisung, Kreditkarte und E-Wallets sollten möglich sein. Sofern von Ihnen gewünscht, sollten Sie unbedingt auf einen Hinweis auf Einsatzmöglichkeiten von Paysafecards achten. Längst nicht alle Broker bieten diese Möglichkeit an.

    Wichtiger als bei den Einzahlungen ist das Kleingedruckte bei den Auszahlungen. Viele Broker verlangen Gebühren für bestimmte Auszahlungsmethoden (zum Beispiel Banküberweisung) oder bei Unterschreiten einer festgelegten Mindestauszahlungssumme. Häufig legen die Geschäftsbedingungen auch fest, dass Auszahlungen mit einer Gebühr belastet werden, wenn nicht der gesamte initial eingezahlte Betrag zuvor mindestens einmal im Handel umgesetzt wurde. Informieren Sie sich frühzeitig, ob und ab welcher Zeitspanne ein Broker Inaktivitätsgebühren belastet. Erinnert werden sie daran fast immer erst, wenn das Entgelt zum ersten Mal abgebucht wurde.

    Strategietests: Diese Strategien können mit einem Demokonto getestet werden

    Die meisten Binäre Optionen Strategien werden nach wie vor manuell umgesetzt. Anders als bei automatisierten Handelsstrategien sind deshalb Backtests nicht bzw. nur mit einem erheblichen Aufwand möglich. Umso größer ist die Bedeutung von klassischen Tests auf dem Papier, vulgo Demokonto.

    Mit Demokonten können grundsätzlich alle Strategien getestet werden, die sich später auch auf dem Echtgeldkonto praktisch umsetzen lassen. Trendfolgende Strategien kommen dabei ebenso in Betracht wie antizyklische Ansätze oder Strategien, die auf der Fundamentalanalyse beruhen.

    Damit der Test sinnvolle Ergebnisse liefert, müssen Handelssignale eindeutig definiert werden. Es muss Ex Post unmissverständlich sichtbar sein, wann Handelssignale im Beobachtungszeitraum aufgetreten sind. Nutzen Sie zum Beispiel die Daten von Marktscannern, um sich über herannahende Handelssignale via E-Mail auf dem Laufenden zu halten.

    Tritt ein Handelssignal in einem der beobachteten Märkte auf, müssen Sie es auch umsetzen, wenn der Strategietest valide Ergebnisse liefern soll.

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    4. Das IQ Option Demokonto

    IQ Option ist ein Broker mit Sitz auf Zypern. Angeboten werden ausschließlich einfache Binäre Optionen mit Eröffnung am Geld auf ca. 120 Basiswerte. Die zur Eröffnung eines Livehandelskontos erforderliche Mindesteinzahlung beträgt zehn Euro. Demokonten können kostenlos und ohne Angabe vollständiger Kontaktdaten eröffnet werden. Demokonten werden anfänglich mit einem virtuellen Guthaben in Höhe von 1.000 USD ausgestattet und können jederzeit auf diesen Wert zurückgesetzt werden, ohne dass dadurch die Transaktionshistorie gelöscht wird. Die Konten sind zeitlich unbefristet.

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    IQ Option bietet ein Demokonto ohne Zeitlimit

    Nutzer des Demokontos können jederzeit zum Echtgeldkonto wechseln, auch wenn dieses noch nicht kapitalisiert wurde. Dadurch lassen sich die Ablaufrenditen im Live- und Demokonto gut miteinander vergleichen. IQ Option stellt Kunden mit der Notierungshistorie eine Maßnahme zur Handelstransparenz zur Verfügung. IQ Option ist damit eine gangbare Alternative zum anyoption Demokonto.

    5. Das IG Demokonto

    Ein weiterer Ersatz für die anyoption Demo: Der britische Broker IG bietet Demokonten ebenfalls ohne zeitliche Befristung und ohne Angabe vollständiger Kontakt- und Adressdaten an. Der Handel mit binären Optionen unterliegt anders als der CFD Handel des Brokers nicht der Aufsicht durch die britische Finanzaufsicht FCA. Das Demokonto ist kostenlos und wird mit einem anfänglichen virtuellen Kapital in Höhe von 10.000 EUR ausgestattet.

    Das Konto lohnt sich schon allein aufgrund der 0-100 Optionen, die bei dem Broker zum Einsatz kommen. Diese entsprechend im Hinblick auf die Definition von Basisereignissen gewöhnlichen Binären Optionen, sind aber in einem anderen Format verpackt.

    0-100 Optionen

    Eine 0-100 Option wird mit 100 EUR abgerechnet, wenn das zugrunde liegende Basisereignis eintritt. Die Aktion verfällt zu null Euro, wenn das Basisereignis nicht eintritt. Die Rendite bzw. Quote ergibt sich aus dem Preis, den der Inhaber der Option für diese zahlt. Werden zum Beispiel 50 EUR gezahlt, entspricht dies einer Rendite in Höhe von 100 % bzw. einer Quote in Höhe von 2:1.

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    Bei IG können 0-100 Optionen gehandelt werden

    Bei den zugrunde liegenden Basisereignissen kann sich um alle Ereignisse handeln, die sich im binären Format erstellen lassen. Im 0-100 Format handelbar sind deshalb One Touch Optionen ebenso wie einfache Binäre Optionen mit Eröffnung am Geld, Leiter Optionen oder Range Optionen. Eine One Touch Option wird z. B. mit 100 EUR abgerechnet, wenn der Kurs des Basiswertes zu irgendeinem Zeitpunkt während der Laufzeit die Barriere berührt oder überschreitet.

    Die erste Besonderheit: 0-100 Optionen werden fortlaufend gehandelt. IG tritt dabei als Market Maker auf. Das bedeutet, dass es möglich ist, auf bestimmte Entwicklungen zu reagieren und Optionen frühzeitig zu veräußern bzw. zu einem sehr späten Zeitpunkt einzusteigen. Verlustbegrenzung ist ebenso möglich wie Gewinnmitnahme.

    Die zweite Besonderheit: Es sind Leerverkäufe möglich. Dabei werden nicht im Bestand befindliche Optionen in der Hoffnung verkauft, dass diese wertlos verfallen. Die Differenz zwischen Veräußerungserlös und null entspricht dem Gewinn. Leerverkäufe in digitalen Optionen sind bei IG nur gegen eine Sicherheitsleistung möglich, die das gesamte theoretische Verlustrisiko zu 100 % abdeckt. Dadurch sind Nachschussforderungen in Verbindung mit solchen Geschäften ausgeschlossen.

    Die meisten bei IG handelbaren 0-100 Optionen sind Leiter Optionen. Diese können z. B. in Verbindung mit Binäre Optionen Trendfolgestrategien eingesetzt werden, indem durch die Kombination verschiedener Fälligkeiten und Ausübungspreise eine signifikante Trendlinie „nachgezeichnet“ wird.

    CFDs inklusive

    Der Handel mit den „Digital 100s“ (so lautet die Markenbezeichnung bei IG) ist auch auf dem Demokonto in den CFD Handel eingebettet. Wer das Demokonto eröffnet hat, kann somit gleichzeitig Differenzkontakte (auf dem Papier) handeln. Der Handel mit CFDs wird im Fall von IG durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA beaufsichtigt. IG zählt zu den größeren Brokern in diesem Segment und bietet unter anderem DMA Trading an. Dabei werden CFDs zu den tatsächlichen Kursen von regulierten Referenzbörsen abgerechnet (Mehr siehe: CFD Broker Vergleich). Das verspricht mehr Transparenz und weniger Interessenkonflikte als das ansonsten weit verbreitete Market Making.

    Fazit

    Es gibt keine anyoption Demo im Sinne eines Simulationskontos. Naheliegende Alternativen sind zum Beispiel IQ Option (1.000 USD virtuelles Kapital, keine Laufzeitbegrenzung, realistische Ablaufrenditen und Abrechnungskurse) und IG (10.000 EUR virtuelles Kapital, keine Laufzeitbegrenzung, weitgehend realistische Kurse, 0-100 Optionen und zusätzlich CFDs). Demokonten dienen nicht nur zum Vergleich von Brokern, sondern insbesondere auch zum Test von Handelsstrategien. Je besser sich ein Demokonto dazu eignet, desto realistischer ist es in der Regel auch. Schlechte Demokonten sind nicht viel mehr als animierte Werbung und leicht an „aufgehübschten“ Renditen und eingeschränktem Basiswertekatalog zu erkennen.

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